Anarchismus

Bücher zum Anarchismus und Anarchosyndikalismus

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Staat, Fortschritt, Anarchie. Politische Schriften von Élisée Reclus

Im Leben wie im Denken so radikal wie kaum ein zweiter, sind Élisée Reclus' politische, anthropologische und ökologische Schriften aktueller denn je. Nach der Freiheit des Menschen strebend, lehnt er alle Autoritäten außer derjenigen der Vernunft ab und wusste schon vor 150 Jahren, dass die Menschheit auf Gedeih und Verderb ein Ganzes mit dem Planeten bildet. Mitten in der Entstehungsphase der Moderne sieht er ihre ökologische Krise voraus und regt zur Erfindung neuer solidarischer Beziehungsformen an, die über die Menschen hinaus auch die Tiere und Pflanzen einschließen. Während Reclus dabei die ökologischen und sozialen Verheerungen seiner Gegenwart anprangert, feiert er im gleichen Atemzug und allen Widerständen zum Trotz die Fortschritte der Freiheit und die Entstehung neuer Lebens- und Sozialmodelle.

Autor*innen: Élisée Reclus, Andreas Gehrlach (Hg.), Stephan Zandt (Hg.)

15,50 €
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Stell dir vor, es sind Wahlen - und keiner geht hin…
Anarchismus und Parlamentarismus. Ergebnisse des 5. Pierre Ramus Symposiums der Pierre Ramus Gesellschaft, Wien 2006. Mit Texten von Gerhard Senft, Dieter Schrage und Thomas Iffert sowie Klassikern von Errico Malatesta und Rudolf Goldscheid.

Autor*innen: Pierre Ramus Gesellschaft (Hg.)

12,00 €
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Steuerverwendung und Interessenpolitik
Bei dem vorliegenden Text von Rudolf Goldscheid (erstmals erschienen 1928) handelt es sich um eine theoretische Auseinandersetzung mit der Entstehung öffentlicher Ausgaben sowie mit speziellen Fragen der Steuergerechtigkeit und der Steuerüberwälzung. Ausgehend davon, dass die Gestaltung des öffentlichen Haushaltes stets ein in Zahlen gegossenes Abbild der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Verhältnisse darstellt, soll nach Goldscheid auf die interessenpolitischen Aspekte der Steuerverwendung besonderes Augenmerk gelegt werden.

Autor*innen: Rudolf Goldscheid

10,00 €
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Stirbt Marx als Anarchist?
Bei aller Verschiedenheit in der Methodik des sozialistischen Kampfes besteht doch ein Berührungspunkt: Marx will in seiner Kampfmethodik alle Erfahrungen, die man während des Kampfes macht, verarbeiten. Im Augenblick der Revolution werden die marxistische und die anarchistische Dimension einander berühren und ineinander übergehen. In dem Augenblick will Marx die Kampfformen, die in der bürgerlich-kapitalistischen Phase der Geschichte "gegeben" waren, verlassen und sieht ein Umschalten auf rein sozialistisch-proletarische Formen.

Autor*innen: Rudolf de Jong

3,00 €
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Syfo: Forschung und Bewegung. Mitteilungen des Instituts für Syndikalismusforschung (Band 10/2020)

Syfo- Forschung & Bewegung. Mitteilungen des Instituts für Syndikalismusforschung - Nr. 10 - 2020

Autor*innen: Institut für Syndikalismusforschung (Hg.)

10,30 €
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Syfo: Forschung und Bewegung. Mitteilungen des Instituts für Syndikalismusforschung (Band 2/2012)
Auch die zweite Ausgabe von "Syfo - Forschung & Bewegung", dem Mitteilungsblatt des Instituts für Syndikalismusforschung, begibt sich auf gründliche Spurensuche und lässt Zeitzeugen in Interviews zu Wort kommen. Helge Döhring stellt die Entwicklung der Freien Arbeiter-Union Deutschlands (FAUD) in Schleswig-Holstein von ihren Anfängen bis zum Jahr 1933 dar. Valentin Tschepego berichtet über die Beziehungen und Besuche des russischen Anarchisten Michael Bakunin in Mecklenburg. Von dort erfahren wir auch über Paul Bruse, den ersten Bürgermeister von Neustrelitz nach dem Zweiten Weltkrieg als auch von der Anarcho-Kommunistin Clara Ellrich-Siemß aus Waren/Müritz.  uvm.

Autor*innen: Institut für Syndikalismusforschung (Hg.)

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Syfo: Forschung und Bewegung. Mitteilungen des Instituts für Syndikalismusforschung (Band 3/2013)
In diese Mitteilungen werden in origineller Weise neueste Forschungsergebnisse vorgestellt und internationale Reportagen, Zeitzeugenberichte, seltene Fundstücke, Exklusivübersetzungen, Buch- und Filmbesprechungen, weitere Forschungsinitiativen sowie literarische Beiträge präsentiert. Zudem gewähren die Herausgeber den Leserinnen und Lesern einen Einblick in die konkrete Arbeit des Instituts: Archiv, Recherchen, Verarbeitung, Buchproduktion und Resonanzen auf deren Tätigkeit.

Autor*innen: Institut für Syndikalismusforschung (Hg.)

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Syfo: Forschung und Bewegung. Mitteilungen des Instituts für Syndikalismusforschung (Band 5/2015)

Auch die fünfte Ausgabe von „Syfo – Forschung & Bewegung”, dem Mitteilungsblatt des Instituts für Syndikalismusforschung, begibt sich auf gründliche Spurensuche und lässt Zeitzeugen in Interviews zu Wort kommen. Hans Jürgen Degen stellt hier seine Gedanken „Über das Soll des Anachosyndikalismus“ vor. Einen ähnlich tiefgehenden Diskussionsstoff könnte das sehr ausführliche Interview mit Wolfgang Haug bieten, ohne Zweifel ein inhaltlicher Schwerpunkt dieser Ausgabe.

Autor*innen: Institut für Syndikalismusforschung (Hg.)

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Syfo: Forschung und Bewegung. Mitteilungen des Instituts für Syndikalismusforschung (Band 7/2017)

Aus den Inhalt:

  • Helge Döhring:Thomas Münzer und die Sozialrevolution 1525
  • Marcele Faust: Die Aktionsliga der Bauarbeiter in Genf
  • Interview mit der Basisgewerkschaft Nahrung & Gastronomie Dresedn
  • Hans Jürgen Degen: Gegen die Furcht und für die individuelle Freiheit
  • Emmelie Öden: Wurzeln eines Rebellen – Rudolf Rocker in Mainz

uvm.

Autor*innen: Institut für Syndikalismusforschung (Hg.)

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Syfo: Forschung und Bewegung. Mitteilungen des Instituts für Syndikalismusforschung (Band 8/2018)
Im aktuellen Jahrbuch von 2018 des Instituts für Syndikalismusforschung nehmen wir Abschied von zwei Themenschwerpunkten der letzten Jahre. Es waren Ereignisse, die Weltgeschichte schrieben, und die wir aus anarcho-syndikalistischer Sicht intensiv beleuchteten: Der Erste Weltkrieg und die „Reformation“. Zur letzteren erscheint ein ausführlicher Aufsatz zur Einschätzung durch die damaligen Protagonisten der Bewegung Rudolf Rocker und Fritz Oerter - nebst Erkenntniswert für heute. Zudem sprach Helge Döhring in einem Radiointerview über die Person des sozialistischen Reformators Thomas Müntzer. Zum 500jährigen Jubiläum der Deutschen Bauernkriege der Jahre um 1525 wird uns das Thema sicherlich erneut zum Schreiben anregen. Der Erste Weltkrieg kommt zum Ende mit dem Aufsatz „Romanischsprachige Syndikalisten und Anarchisten gegen den Ersten Weltkrieg. Ein transatlantischer Überblick“, nachdem der syndikalistische Widerstand in Deutschland die letzten Jahre über hinreichend gewürdigt wurde. Einen Ausblick auf die sich anschließende „Novemberrevolution“ in Deutschland gibt ein Veranstaltungsbericht mit Syfo aus Kiel. Und als zeitgenössische Betrachtung der Kriegsjahre gruben wir für unsere „Dokumente“ einen Text der Geschäftskommission der Freien Arbeiter-Union Deutschlands (FAUD) aus dem Jahre 1924 aus.

Autor*innen: Institut für Syndikalismusforschung (Hg.)

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Syfo: Forschung und Bewegung. Mitteilungen des Instituts für Syndikalismusforschung (Band 9/2019)

Für 2019 konnten wir fundierte Gastbeiträge für das Syfo-Jahrbuch gewinnen. Dabei setzen wir den Schwerpunkt mit Doris Ensinger auf den Anarcho-Syndikalismus in Spanien. Sie lebt seit über 40 Jahren in Spanien und geht insbesondere der Geschichte der „Mujeres libres“ nach, einer 1936 gegründeten anarcho-syndikalistischen Frauenorganisaton mit bis zu 20.000 Mitgliedern.

Einen spannenden Teil jüngster Geschichte der Reorganisation des Syndikalismus in Russland nach 1991 streift Ewgeniy Kasakow in einem Nachruf auf Vasilij Starostin. Und zum wiederholten freudigen Male bietet uns Wolfgang Haug einen historischen Beitrag, diesmal zu Emma Goldmans Kontakten nach Deutschland. Rund um den Globus geht die Reise bis nach Bangladesh, wo wir aktive Anarcho-Syndikalisten interviewten.

Autor*innen: Institut für Syndikalismusforschung (Hg.)

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Syndikalismus im "Ländle". Die Freie Arbeiter-Union Deutschland (FAUD) in Württemberg 1918 bis 1933
Die syndikalistische Arbeiterbewegung in Deutschland war weitaus mehr, als eine reine Gewerkschaftsbewegung. Sie bot die gesamtgesellschaftliche Perspektive eines freiheitlichen Sozialismus auf föderalistischer Grundlage und wirkte daher gleichermaßen im kulturellen Bereich, so. z.B. in Büchergilden, der Freidenkerbewegung oder auch in Siedlungsprojekten. Diese breit angelegte und fundierte Regionalstudie befasst sich mit dieser syndikalistischen Arbeiterbewegung in Württemberg von 1918 bis 1933.

Autor*innen: Helge Döhring

16,50 €
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