Marxismus, Kommunismus

Sozialistische KlassikerInnen und (räte)kommunistische QuerdenkerInnen jenseits von Einparteiendiktatur, Staatskapitalismus und Führerkult

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Versetzt die ganze Staatsmaschinerie ins Museum der Altertümer, neben das Spinnrad und die bronzene Axt!

Die in dem hier vorliegenden Reader zusammengestellten Texte – u.a. zu Partei und Arbeiterklasse, zu Staatskapitalismus und Kommunismus, zu Anarcho-Syndikalismus und Rätebewegung – haben bis zum heutigen Tage nichts von ihrer damaligen Aktualität verloren. Die in ihnen ausgeführten Argumente werden in der kommenden sozialen Revolution von entscheidender Bedeutung sein – wenn es darum geht, die Klasse der Lohnabhängigen zu ermutigen, die Leitung und Verwaltung von Produktion und Verteilung selbst zu übernehmen, indem sie die individuelle Arbeitszeit als Maß für den Anteil am Produkt der gesellschaftlichen Arbeitszeit durchsetzt.

Autor*innen: Gruppe Internationaler Kommunisten

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Verwaltung von Sachen? Die Entpolitisierung des Materialismus bei Engels (und Marx)

Die Studie geht den affirmativen und herrschaftsapologetischen Momenten des Materialismus von Marx und Engels nach, wobei ein Schwerpunkt auf die Arbeiten von Engels gelegt wird.  Dargestellt wird, dass bei Engels (und Marx) der kritische Materialismus immer wieder entpolitisiert wird, was (a) an ihrem politischen Denken, (b) ihrer Geschichtsphilosophie und Gesellschaftstheorie sowie (c) an ihrem philosophischen Materialismusverständnis aufgezeigt wird. Vorgegangen wird gleichermaßen theoriegeschichtlich wie systematisch. Umfassend wird auf das Schrifttum von Engels und Marx eingegangen, die eigentliche Intention ist dennoch eine systematische Kritik, die nicht allein von historischem Interesse ist: Wer sich für die Überwindung kapitalistischer Vergesellschaftungs- und Herrschaftsverhältnisse interessiert, kann von Marx und Engels vor allem lernen, wie schwierig sich dieses Vorhaben tatsächlich gestaltet und wie wenig die Begründer des Marxismus sich über dieses Problem im Klaren waren.

Autor*innen: Hendrik Wallat

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Vom Sozialismus zur autonomen Gesellschaft. Gesellschaftskritik und Politik nach Marx (Gesammelte Werke Band 2.2.)
"Freiheit drückt sich in einer autonomen Gesellschaft durch zwei Grundgesetze aus: keine Ausführung ohne gleichberechtigte Teilhabe an der Entscheidungsfindung. Kein Gesetz ohne gleichberechtigte Teilhabe an der Aufstellung des Gesetzes. Die Devise und Selbstdefinition einer autonomen Gemeinschaft lautet: Wir sind die, deren Gesetz es ist, sich ihre eigenen Gesetze zu geben." Cornelius Castoriadis

Autor*innen: Cornelius Castoriadis

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Vom Sozialismus zur autonomen Gesellschaft. Über den Inhalt des Sozialismus (Gesammelte Werke Band 2.1.)
Der zweite Band der Ausgewählten Schriften von Cornelius Castoriadis dokumentiert seine allmähliche Abwendung vom Marxismus und seine sich radikalisierende Kritik an dem auch in der vermeintlich revolutionären marxistischen Bewegung vorherrschenden Typus von Theorie und Praxis, der die emanzipatorische, radikaldemokratische Bewegung mehr und mehr behindert und im "Realsozialismus" ins barbarische Gegenteil verwandelt hat. Die Kritik mündet in die Formulierung, dass man sich nunmehr vor die Entscheidung gestellt sehe, entweder Marxist oder Revolutionär zu bleiben.

Autor*innen: Cornelius Castoriadis

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Von Marx zur kritischen Theorie. Dreißig Interventionen
Die in diesem Band vereinten Texte sind von einer übergreifenden Thematik bestimmt: Zum Einen geht es um Entstehung und Fortentwicklung der Marxschen Theorie, zum Anderen um die Genese der Kritischen Theorie und ihrer spezifischen Marxrezeption. Der Erscheinungsort waren ursprünglich Fachzeitschriften, Sammelbände und Festschriften. Obwohl in ihrer Mehrzahl schon während der vergangenen Jahrzehnte entstanden, sind sie heute von kaum geminderter Aktualität.

Autor*innen: Kurt Lenk

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Was heißt eigentlich "Arbeiterbewegung"?
Das Proletariat ist keine durch seine Lage innerhalb der Produktionsverhältnisse objektiv oder durch eine historische Mission mythologisch definierte Klasse. Es erzeugt sich als Proletariat im und durch den alltäglichen Kampf gegen die kapitalistischen Produktionsverhältnisse.

Autor*innen: Cornelius Castoriadis

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Was ist Sozialismus?

Ein Text der Gruppe "Solidarity" von 1972, der kurz und bündig auf 14 Seiten den Begriff "Sozialismus" definiert.

Autor*innen: Gruppe Solidarity

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Was ist Sozialismus?

Das Buch »Was ist Sozialismus?« von L. L. Men analysiert die wirtschaftlichen und politischen Strukturen sogenannter „sozialistischer“ Staaten aus einer marxistischen Perspektive. Im ersten Teil untersucht der Autor, inwiefern Länder, die sich als sozialistisch bezeichnen, tatsächlich kapitalistischen Mechanismen unterliegen. Dabei legt er dar, dass trotz staatlicher Kontrolle über Produktionsmittel die grundlegenden Prinzipien des Kapitalismus – insbesondere die Wertproduktion und die Verteilung über den Markt – weiterhin bestehen. Im zweiten Teil betrachtet das Buch die Russische Revolution von 1917 bis 1921 und deren Entwicklung hin zur Konterrevolution. L. L. Men argumentiert, dass die Bolschewiki es versäumten, ein ökonomisches Programm umzusetzen, das eine wirkliche Überwindung kapitalistischer Strukturen ermöglicht hätte. Anhand historischer Ereignisse wie der Niederschlagung des Kronstädter Aufstands zeigt er, wie sich die Revolution letztlich gegen ihre ursprünglichen Ziele richtete.

Autor*innen: L. L. Men

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Was war die Sowjetunion? Kritische Texte zum real existierenden Sozialismus
Der vorliegende Band gibt einen knappen Überblick der marxistisch inspirierten Theoretiker, die die Sowjetunion als nicht-sozialistisch betrachteten. Trotz ihrer sehr verschiedenen Auffassungen können ihre Beiträge von großer Bedeutung für die Entwicklung herrschaftsfreier Alternativen zum sich globalisierenden Kapitalismus sein.

Autor*innen: Marcel van der Linden (Hg.)

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Weltwirtschaftskrise und Arbeiterbewegung
Trotz Intervention des Staates kann die Krisenhaftigkeit der kapitalistischen Wirtschaft nicht aufgehoben - höchstens aufgeschoben - werden. Das ist eine Kernaussage dieser Broschüre, von Mattik fundiert belegt. Aber auch der Appell an die arbeitende Klasse an ihre ökonomischen Forderungen, an ihren ökonomischen Kampf grundsätzlich festzuhalten wird durch den Autor einleuchtend argumentiert.

Autor*innen: Paul Mattick

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Wildcat: Reader 1905 bis 1923 - die verpasste Weltrevolution

Reader der operaistischen Zeitung "Wildcat" zu den internationalen Kämpfen um eine Revolution 1905 - 1923 und ihr scheitern.

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Wobblies. Politik und Geschichte der IWW
Der 28. Band der Reihe Klassiker der Sozialrevolte bietet einen Einstieg in die Ursprünge und Geschichte der Industrial Workers of the World (IWW), eine der legendärsten Kampforganisationen der Arbeiterklasse. Gegründet 1905 in den USA hatte die IWW bald Sektionen auf fünf Kontinenten. Die Wobblies, wie die Mitglieder der Organisation genannt werden, sind untrennbar mit der Geschichte des revolutionären Syndikalismus verbunden. Sie vereinen das Prinzip der Arbeiterselbstverwaltung mit direkter Aktion und dem Ziel einer klassenlosen Gesellschaft.

Autor*innen: Gabriel Kuhn (Hg.)

13,40 €
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