Aus den ersten 23 Jahren
A.G. Grauwacke, eine Gruppe von fünf Autoren, berichtet "streng subjektiv" aus 23 Jahren autonomer Politik (1980 - 2003). Keine Szene-Broschüre und keine Diplomarbeit, sondern der Versuch, der kollektiven Geschichtsarbeit auf die Sprünge zu helfen. Warum wurden und werden Häuser besetzt? Wie fühlst du dich beim Werfen eines Mollis? Gab es die Globalisierungsbewegung schon 1988? Waren die 90er verwirrt? Gibt es heute überhaupt (noch) Autonome? Wie soll`s weitergehen? Mit einer Menge Photos, Originaltexte, kleinen Anekdoten - das Buch kann nur empfohlen werden.
*Dieses Buch ist übrigens jugendgefährdend - meinte zumindest das deutsche Bundesministerium für Jugend usw. und stellte 2006 einen Indizierungsantrag, mit dem es jedoch scheiterte.
**Dieses Buch ist übrigens "terroristisch" - meinte zumindest das BKA und durchsuchte bei einer deutschlandweiten Razzia gegen die Anti-G8-Bewegung auch den Verlag Assoziation A in der Hoffnung, dort Hinweise auf die Herausgeber zu finden.
5. Auflage 2020
Buch, 496 Seiten
Überblick über die theoretischen Grundlagen von Herrschaft und Herrschaftskritik. Angefangen mit einer Definition über die Frage, warum Herrschaft eigentlich abzulehnen ist, bis zu den Thesen über Herrschaftsfreiheit und den Weg dorthin.
Die Gesellschaft zu verändern geht mit anderen besser als alleine. Am Anfang einer emanzipatorischen Politik steht daher nicht selten die Organisation in einer antiautoritären Gruppe.