Autor*innen: Jan Ole Arps
Autor*innen: Dimitris Koufontinas
Autor*innen: Bernd Kramer (Hg.)
Gegen die russische Staatsgewalt macht sich anhand persönlicher Berichte widerständiger Aktivist*innen auf die Spur der anarchistischen Bewegung in Russland. Trotz aller Gefahren übernimmt diese immer wieder Verantwortung für vielfältige Aktionen: Ob mit Sabotageakten und Brandangriffen auf Rekrutierungsbüros, der Unterstützung politischer Gefangener oder im Kampf an der Front auf ukrainischer Seite – wir erfahren von den vielen Facetten gelebter Solidarität mit der sich russische Anarchist*innen dem Regime Putins und der brutalen Repression der Staatsmacht widersetzen.
Autor*innen: Valerie Brosch
Hast Du Probleme am Arbeitsplatz? Bekommst Du zu wenig Geld? Sind die Arbeitsbedingungen unsicher oder hat es die Geschäftsführung auf eine Kollegin oder einen Kollegen abgesehen? Dieses Buch zeigt Dir, wie Du mit Methoden des Organizing dagegen kämpfen und gewinnen kannst. Es verrät 47 Geheimnisse des Organizing, die auf Erfahrungen und Erkenntnissen von Generationen von aktiven GewerkschaftlerInnen beruhen – veranschaulicht in Hunderten von wahren Geschichten und ergänzt durch zahlreiche praktische Hinweise.
Autor*innen: Alexandra Bradbury; Mark Brenner; Jane Slaughter
Autor*innen: Amantine
...Beiträge, die der Frage nach dem Verhältnis von Individuum, Glück und Fortschritt in der Geschichte nachgehen, Antworten der klassischen kritischen Theorie zum Verhältnis von Moral und Gewalt diskutieren und Perspektiven der libertären Arbeiterbewegung auf die Gewaltfrage darstellen.
Autor*innen: Hendrik Wallat (Hg.)
Autor*innen: Gerd Hübel
Dieses Werk von Joni D. liest sich wie ein Roman, aber ein »realistischer« Roman, muss man sagen. Realistisch, weil es sich darauf konzentriert, die Entwicklung der autonómos darzustellen. Ein schöner Versuch, die Historiker:innen davon abzuhalten, die Fiktion und das Offizielle zu »historisieren« und sich darauf zu konzentrieren zu lernen und zu enthüllen, dass viele Menschen Jahre ihres Lebens im Gefängnis verbracht haben, ohne eine Gegenleistung zu verlangen. Charaktere mit sehr klaren Prinzipien, die sich durch das Buch ziehen: die »Machthaber:innen« zu besiegen, aber nicht, um sie zu ersetzen, [sondern] um auf eine andere Art zu leben.
Autor*innen: Joni D.
»Haftantritt ausgesetzt« erzählt die authentische Geschichte eines Antifaschisten, der sich nicht hat brechen lassen. Nach einer zehnmonatigen Untersuchungshaft im Knast Stammheim, beschließt Karl 2013, nachdem ihm weitere Jahre hinter Gittern drohen, unterzutauchen und in die Illegalität ins Exil zu gehen.
Autor*innen: Smily
Autor*innen: autonome a.f.r.i.k.a. gruppe