Meine umfangreiche Auswahl von Büchern und Broschüren zu den verschiedensten Themenbereichen - Gesamtübersicht.
Spanien war der erste Ort, wo man Hitler mit der Waffe bekämpfen konnte. Überproportional viele Juden ergriffen im spanischen Bürgerkrieg Partei für die Republik. Arno Lustiger recherchierte über Jahre, um deren heroischen Beitrag im Kampf für die Freiheit Spaniens und Europas in unser Bewußtsein zu rücken. Die spannendsten Abschnitte sind die zahllosen Biographien.
Autor*innen: Arno Lustiger
Autor*innen: Horst Gschropp (Hg.)
Das Buch verhandelt Kurzgeschichten, Gedichte und Zeichnungen von Alltag und Widerstand als Genderoutlaw. Es beschreibt persönliche Erfahrungen und macht damit Inter*Perspektiven sichtbar. Dem vermeintlichen Expert*innentum und der Pathologisierung seitens der Medizin und Psychologie wird hier eine emanzipatorische Selbstdefinition von Geschlecht außerhalb der Kategorien Mann oder Frau entgegengesetzt.
Autor*innen: Ika Elvau
Die expliziten Anti-Abtreibungsorganisationen, christlicher Fundamentalismus und neurechter Antifeminismus drängen auch in Deutschland mit ihren Kampagnen in die Öffentlichkeit. Dabei können sie sich auf gesellschaftliche Diskurse berufen, die von einem breiten Spektrum verschiedener Gruppen bestimmt werden. In der Publikation werden die antidemokratischen Potenziale der selbsternannten „Lebensschützer“ herausgearbeitet.
Autor*innen: Eike Sanders; Ulli Jentsch; Felix Hansen
Die Antifaşist (Antifa) Gençlik wurde 1988 in Berlin an der Schnittstelle migrantischer Vereinskultur, Jugendbanden des Kiez und autonomer antifaschistischer Politik gegründet. Bald bildeten sich Antifa-Gençlik-Gruppen in mehreren deutschen Städten und darüber hinaus. Mitte der 1990er Jahre lösten sich die Strukturen als Folge staatlicher Repression auf. Bis heute stellt die Antifa Gençlik einen einzigartigen Organisationsansatz im Kontext autonomer und antifaschistischer Politik in Deutschland dar.
Autor*innen: Ak Wantok (Hg.)
...Beiträge, die der Frage nach dem Verhältnis von Individuum, Glück und Fortschritt in der Geschichte nachgehen, Antworten der klassischen kritischen Theorie zum Verhältnis von Moral und Gewalt diskutieren und Perspektiven der libertären Arbeiterbewegung auf die Gewaltfrage darstellen.
Autor*innen: Hendrik Wallat (Hg.)
Praktiken des Zivilen Ungehorsams sind in den letzten Jahren in Deutschland überraschend en vogue: Heiligendamm, Dresden, Stuttgart, Wendland, Frankfurt und die Zelte der Occupy-Bewegung waren und sind unübersehbare Zeichen einer Renaissance von Zivilem Ungehorsam im Lande. Beflügelt werden sowohl Aktionen als auch die Debatte darüber durch die Platzbesetzungen und Massenaktionen des „Arabischen Frühlings“ und der folgenden weltweiten Anti-Krisen-Proteste.
Autor*innen: Friedrich Burschel; Andreas Kahrs; Lea Steinert (Hg.)
Die Gesellschaft zu verändern geht mit anderen besser als alleine. Am Anfang einer emanzipatorischen Politik steht daher nicht selten die Organisation in einer antiautoritären Gruppe.
Autor*innen: AG (post)autonome Handlungsweisen (Hg.)
Autor*innen: Elahe Haschemi Yekani; Beatrice Michaelis (Hg.)
Der Band versammelt, größtenteils zum ersten Mal in deutscher Sprache, bislang kaum erschlossene Schriften Simone Weils der dreißiger und frühen vierziger Jahre – am Vorabend des zweiten Weltkriegs, vor dem Hintergrund von Weltwirtschaftskrise, Volksfront und spanischem Bürgerkrieg, und zuletzt zu Kriegszeiten im besetzten Frankreich und in ihrer Aktivität für die Résistance. In ihren Analysen seziert Simone Weil die Mechanismen der Macht, die Formen der Gewalt und die Verführungskraft der Ideologie.
Autor*innen: Simone Weil
Dieses Buch wendet sich gegen die Vermischung von Ökologie und Bevölkerungspolitik. Es stellt dar, in welche letztlich menschenfeindlichen Denktraditionen sich die bevölkerungspolitisch orientierten Ökologen einreihen.
Autor*innen: Balthasar Glättli; Pierre-Alain Niklaus
In Zeiten von Krieg und Barbarei unternimmt Simone Weil den Versuch, die Grundprinzipien der Menschlichkeit und der Zivilisation neu zu bestimmen. Als Grundkategorie des Menschseins gilt ihr die »Verwurzelung«, womit sie die reale, aktive und natürliche Teilhabe eines Menschen an einer Gemeinschaft beschreibt.
Autor*innen: Simone Weil