Meine umfangreiche Auswahl von Büchern und Broschüren zu den verschiedensten Themenbereichen - Gesamtübersicht.
Der Löwe kann nicht schreiben, aber das stört ihn nicht, denn er kann brüllen und Zähne zeigen und mehr braucht er nicht. Eines Tages aber trifft er eine Löwin und die ist sehr schön. Und sie liest in einem Buch. Die kann man nicht einfach gleich küssen. Eine solche Dame erwartet zuerst einen Liebesbrief. Also bittet der Löwe den Affen, für ihn zu schreiben. Der nimmt Bleistift und Papier und bietet der Löwin an, mit ihm auf Bäume zu klettern und Bananen zu essen. Völliger Unsinn! Irritiert wendet sich der Löwe ans Nilpferd. Dieses fragt die Löwin, ob sie mit ihm im Fluss schwimmen und nach Algen tauchen will...
Autor*innen: Martin Baltscheit
A wie Affe, B wie Bär, C wie Chamäleon ... Und weil der Löwe hier der Boss ist, verkleidet er sich höchstpersönlich und schlüpft in die Rolle eines jeden Tiers im Alphabet: In D wie Drache, E wie Elefant, F wie Frosch ... bis zu Z wie Zebra. Und zeigt damit allen großen und kleinen Löwenfans: Buchstabenlernen macht riesig Spaß!
Autor*innen: Martin Baltscheit
Wie kommt man zu einer Punkfrisur? So bunt und grell, dass manche Leute vor sich hinmurmeln: »Oh Gott, diese Jugend von heute ...« Kathi hat Glück. Kathi hat nämliche Läuse. Da müssen die langen Haare weg. Und Kathis Großmutter ist Friseuse. Die macht genau die Frisur, die sich Kathi wünscht. Was die beiden sonst noch unternehmen und warum am Montag alles ganz anders ist, steht in diesem vergnüglichen Buch.
Autor*innen: Christine Nöstlinger
Friederike kommt der Annatante und der Katze Kater wie ein ganz normales Mädchen vor. Aber alle anderen Leute lachen, wenn sie Friederike sehen. Besonders die Kinder! Die rufen: »Da kommt die feuerrote Friederike! Feuer! Feuer! Auf der ihrem Kopf brennt's! Achtung, die Rote kommt!«
Autor*innen: Christine Nöstlinger
„Linke und Gewalt“ dokumentiert Diskussionen der vergangenen 150 Jahre über die Rolle von Gewalt bei der Veränderung von politischen und sozialen Herrschaftsverhältnissen. Können auf staatlichen Gewaltmonopolen beruhende Systeme mit friedlichen Mitteln gestürzt werden oder ist Gewalt notwendig? Wenn ja, welche Formen sind in Bezug auf die Ziele zu rechtfertigen und welche nicht? Wie steht es mit Sabotage und „Tyrannenmord“? Wann wird der Revolutionär zum Terroristen bzw. der Guerillero zum Mörder?
Autor*innen: Felix Wemheuer (Hg.)
Friederike Habermann legt den Schwerpunkt ihrer Erinnerungen an die Globalisierungsbewegung auf jene Zeit, die das Ende vom »Ende der Geschichte« einläutete: von Francis Fukuyama als endgültiger Sieg des Kapitalismus ausgerufen, machten die 1990er Jahre aus Bewegungen Nichtregierungsorganisationen und aus Kämpfen Runde Tische. Doch beginnend an den Rändern dieser Erde entstand mit der Globalisierungsbewegung eine neue globale Widerstandskraft. Ihr Ende wird zum ersten Mal nach dem 11. September 2001 verkündet, doch noch 2007 in Heiligendamm kommt es zu Protesten gegen die G8. Seitdem waren Klimabewegung, Arabischer Frühling und Occupy weitere Wellen.
Autor*innen: Laika
Die weltweite Teilung in zwei große Blöcke spiegelte sich in Italien in der inneren Aufstellung der politischen Klasse wider und hegemonisierte Inhalt und Form des Klassenkampfes. Eine Revolte, die sich von keiner der bestehenden Parteien und Gewerkschaften führen lassen wollte, stieß auch auf den Widerspruch des PCI (Partito Comunista Italiano, Kommunistische Partei Italiens).
Autor*innen: Laika
Wer mit wachen Augen durch die Stadt streift, kann allerorten Kunst entdecken. Hier wurde ein Hydrant, ein Mülleimer oder ein Baum mit einfachen Mitteln in eine skurrile Figur verwandelt, dort prangt ein großes Graffiti an einem Brückenpfeiler, da hat einer ein Werbeplakat ironisch »uminterpretiert«. Streetart-Künstler nutzen die urbane Infrastruktur als Leinwand und beweisen oft enormen Einfallsreichtum und großes künstlerisches Talent.
Autor*innen: Timo Schaal (Hg.)
Von November 1918 bis Ende April 1919 entwickelte sich auf den Zechen des Ruhrgebiets eine revolutionäre Streikbewegung, die von mehreren hunderttausend ArbeiterInnen getragen wurde. Die hohe Beteiligung und die Dauer der Auseinandersetzung sind auch deshalb besonders bemerkenswert, weil die Streiks sich gegen den Widerstand der etablierten Bergarbeitergewerkschaften und ohne zentrale Leitung entfalteten.
Autor*innen: Felix Bluhm
Sein Père Peinard ist vielleicht bis heute die witzigste, einflussreichste, ungewöhnlichste aller anarchistischen Zeitschriften geblieben - Émile Pouget (1860-1931), Publizist, Polemiker, Satiriker, aber auch Gründervater des revolutionären Syndikalismus, Erfinder des Wortes Sabotage, Initiator und Planer einer spektakulären Kampagne für den Achtstundentag, Mitverfasser der „Charta von Amiens“... Der vorliegende Band versammelt seine wichtigsten Schriften zum Syndikalismus.
Autor*innen: Émile Pouget
Autor*innen: Robert Foltin
Autor*innen: Sulamith Sparre