Bücher und Broschüren

Meine umfangreiche Auswahl von Büchern und Broschüren zu den verschiedensten Themenbereichen - Gesamtübersicht.

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News & Letters. Aktuelle linke Debatten in den USA über Fundamentalismus und Krieg
Simple Bush-Schelte und Solidarisierung mit allem, was sich gegen die USA richtet, übertönen derzeit tiefer bohrende Theorie und Praxis der radikalen Linken in den USA. Gegen diesen Trend richtet sich die Gruppe News & Letters. Ein Interview mit Mitgliedern der Gruppe und die ausgewählten Schriften befassen sich mit den Anschlägen vom 11. September, dem Irak-Krieg sowie der Entwicklung des US-amerikanischen und des globalen Kapitalismus insgesamt.

Autor*innen: Simon Birnbaum (Hg.)

10,10 €
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Von Marokko bis Afghanistan. Krieg und Frieden im Nahen und Mittleren Osten
Die arabischen Länder des Nahen und Mittleren Ostens werden bei uns meist nur dann wahrgenommen, wenn über Kriege und politische Gewalt berichtet wird. Militärische Besatzung, Widerstand und terroristische Anschläge bestimmen unser Bild der Region, ohne dass die Hintergründe und Ursachen der Konflikte verstanden werden.

Autor*innen: Jochen Hippler (Hg.)

17,00 €
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Tötet den Bullen in eurem Kopf! Zur US-amerikanischen Linken, White Supremacy und Black Autonomy
Trotz der Wahl Barack Obamas zum Präsidenten der USA hat für viele radikale afroamerikanische AktivistInnen die Notwendigkeit eines revolutionären Schwarzen Befreiungskampfs nichts an Aktualität eingebüßt. Ein wichtiger Bezugspunkt für viele der in diesem Kampf engagierten Gruppen - etwa Anarchist People of Color - ist die von 1994 bis 1997 herausgegebene Zeitschrift "Black Autonomy". Die Herausgeber, Greg Jackson und Lorenzo Komboa Ervin, verpflichteten sich einerseits einem internationalen Klassenkampf und versuchten mit ihrem Konzept einer "Black Autonomy" einen "Black Nationalism" zu überwinden.

Autor*innen: Greg Jackson

8,10 €
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Der Krieg und die Kritiker. Die Realität im Nahen Osten als Projektionsfläche für Antideutsche, Antiimperialisten, Antisemiten und andere
Die "Kritiker" sind dabei sowohl jene, die diesen Krieg (mit zum Teil falschen Argumenten und ohne Bewusstsein für die Problematik antisemitischer Argumentationsmuster) kritisiert haben - als auch jene, die sich für besonders radikale Gesellschaftskritiker halten, aber mit fliegenden Fahnen für die Unterstützung dieses Krieges mobilisierten. Deshalb muss den Hintergründen nachgegangen werden, die dafür sorgen, dass es besonders in den deutschsprachigen Ländern so extrem antagonistische Sichtweisen auf einen kriegerischen Konflikt gibt. Daher wird nach den historischen, psychologischen, ideologischen Voraussetzungen der Debatte in Deutschland und Österreich gesucht: innerhalb der Linken und weit darüber hinaus. Die verschiedenen Fallstricke und projektiven Bedürfnisse vor dem Hintergrund der "eigenen" Geschichte werden kritisch beleuchtet.

Autor*innen: Bernhard Schmid

8,30 €
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Im Gespräch Uri Avnery
"Ich habe in den letzten 71 Jahren meines Lebens keinen einzigen Tag des Friedens erlebt. Ich hoffe und glaube, dass ich den Frieden noch erlebe." Uri Avnery in einer Rede, die er im Juni 2005 in Salzburg hielt.

Autor*innen: Renata Schmidtkunz

15,00 €
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Internationalismus. Eine Einführung in seine Ideengeschichte - von den Anfängen bis zur Gegenwart
Ein kompakter Überblick zur Geschichte einer zentralen Bewegung der Linken und zugleich eine reflektierende Einführung in ihre wesentlichen Debatten sowie philosophischen und soziologischen Grundlagen. Ausgangspunkt der Betrachtungen ist dabei nicht die Situation in den Ländern des Trikonts, sondern die Wahrnehmung der sogenannten Dritten Welt und ihre Projektion auf die gesellschaftlichen Verhältnissen hierzulande.

Autor*innen: Josef Hierlmeier

15,50 €
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¡La Lucha Sigue! (¡Der Kampf geht weiter!). Ursachen und Entwicklungen des zapatistischen Aufstands
Am 1. Januar 1994 durchbrachen die maskierten Guerilleras und Guerilleros der EZLN in Chiapas (Südmexiko) das Schweigen der rassistischen mexikanischen Dominanzgesellschaft und erschütterten gleichzeitig den globalen kapitalistischen "Etappensieg" von 1989. Die Selbstorganisation der marginalisierten Indígena- und Landbevölkerung leitete in Mexiko das Ende der längsten Einparteiendiktatur der Welt ein, doch nicht nur in Lateinamerika inspirierte das "Ya Basta!" (dt.: Es reicht!) der Zapatistas die Menschen, sich fernab von Klientel- und Parteipolitik selbstbewusst und -bestimmt als Subjekte gegen Ausbeutungs- und Unterdrückungsmechanismen zu erheben.

Autor*innen: Lutz Kerkeling

18,60 €
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Emiliano Zapata. Vom Bauernführer zur Legende
Emiliano Zapata, ein kleiner Pferdehändler bäuerlicher Herkunft, geboren 1879 in Anenecuilco im Staat Morelos, war einer der wesentlichen Aktivisten der Mexikanischen Revolution 1910 - 1921. Nach einem erfolgreichen Aufstand wurde er von den indigenen Bauern zum obersten General der "Befreiungsarmee des Zentrums und des Südens" gewählt, deren Interessen er bis zu seiner Ermordung 1919 kompromisslos vertrat.

Autor*innen: Markus Kampkötter

16,50 €
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Deutsches Kapital am Kap. Kollaboration mit dem Apartheidregime
Südafrika ist ein hervorragendes Beispiel dafür, dass Konzerne sich durch Menschenrechte nicht einschränken lassen wollen. Dass jetzt Klage gegen die Kollaborateure - u.a. aus der deutschen Wirtschaft - mit dem Apartheidregime eingereicht wurde, aktualisiert die Diskussion um das Gebaren der Global Players auch in der Gegenwart.

Autor*innen: Birgit Morgenrath; Gottfried Wellmer

13,30 €
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Magonismus. Utopie und Praxis in der Mexikanischen Revolution 1910-1913
Die magonistische Bewegung als teilnehmende Kraft an der Mexikanischen Revolution strebte danach, die Macht abzuschaffen, nicht sie auszuüben; ihre Ziele waren die Selbstbefreiung und die Selbstverwaltung der Volksmassen. Sie ist eine Vorläuferin der Bewegungen, die sich die Selbstverwaltung der Gesellschaft auf die Fahnen schreiben. Als Libertäre kämpften sie für eine Welt, in der die Fabriken, das Land und die Freiheit für Alle sein sollten...

Autor*innen: Ruben Trejo

17,50 €
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Zwischen Verzweiflung und Widerstand. Indische Stimmen gegen die Globalisierung
Mit einer Vielfalt an Stimmen wird die "Globalisierung von unten" erzählt. Die Betroffenen selbst sprechen über Widerstandsformen der Kleinbauern gegen Agrobusiness; Selbstversorgung gegen Exportorientierung, radikale Nachhaltigkeit gegen Biotechnologie, ökologische Vielfalt gegen Genmanipulation.

Autor*innen: Gerhard Klas

13,30 €
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Der Intimfeind. Verlust und Wiederaneignung der Persönlichkeit im Kolonialismus
Nandy definiert den Kolonialismus hauptsächlich kulturell als eine Ideologie, die in Großbritannien Werten wie Stolz, Männlichkeit, Disziplin und technologischer Überlegenheit zu einem dominanten Rang verhalf. Nandys These ist: Eine erste Welle des Anti-Kolonialismus in Indien wollte auch noch im Widerstand eben diese Werte in Indien durchsetzen. Sie sei dadurch trotz ihres Anti-Kolonialismus im kolonialen Wertekanon verhaftet geblieben. Mit Beginn der Prägung der Unabhängigkeitsbewegung durch Gandhi sei jedoch eine weichere, androgyne, technik-, staats- und patriarchatskritische Konzeption des Anti-Kolonialismus entstanden, die außerhalb des kolonialen Rahmens gewirkt und besonders den hohen Frauenanteil an den Massenaktionen der Unabhängigkeitsbewegung hervorgerufen habe.

Autor*innen: Ashis Nandy

20,40 €
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