Meine umfangreiche Auswahl von Büchern und Broschüren zu den verschiedensten Themenbereichen - Gesamtübersicht.
Häufig gestellte Fragen zu unserer Initiative und unsere Antwortversuche
Autor*innen: die plattform - anarchokommunistische organisation
Autor*innen: Dr. Hermann Kraszna
During the pitched battle over slavery in the United States, Black writers - enslaved and free - allied themselves with the cause of abolition and used their art to advocate for emancipation and to envision the end of slavery as a world-historical moment of possibility. These Black writers borrowed from the European tradition of Romanticism - lyric poetry, prophetic visions - to write, speak, and sing their hopes for what freedom might mean. At the same time, they voiced anxieties about the expansion of global capital and US imperial power in the aftermath of slavery. They also focused on the ramifications of slavery's sexual violence
Autor*innen: Matt Sandler
Autor*innen: Frédéric Gros
Autor*innen: Mike Davis; Jon Wiener
Autor*innen: Alex S. Vitale
Autor*innen: Markus Berger
Autor*innen: Katharina Ciax; Frederik Fuß u.a. (Hg.)
Im August 1936 fand der erste Prozess des Volksgerichtshofes gegen Mitglieder der illegalen FAUD statt. Siegbert Wolf zeichnet in dieser Broschüre den Prozessverlauf vor dem Oberlandesgericht Darmstadt gegen sieben angeklagte FAUD Mitglieder nach. Nebenher vermittelt der Text Einsichten in den Zustand der weitgehend bedeutungslos gewordenen FAUD, ihre inhaltlichen Positionen und beschreibt die illegalen FAUD-Organisationsstrukturen zur Zeit der nationalsozialistischen Herrschaft.
Autor*innen: Siegbert Wolf
Autor*innen: Axel Weipert, Dietmar Lange u.a. (Hg.)
Autor*innen: W. Buchenberg
Das Buch ist im Kontext der Arbeiten von Erhard Lucas zur “Märzrevolution 1920” entstanden und trägt stark autobiografische Züge. Der Autor gibt Auskunft über seinen Zugang zur Geschichte der Ruhrkämpfe. Das Buch vermag auf empathische Weise zu vermitteln, wie schmerzlich und langandauernd die Opfer waren, die die Arbeiterfamilien für ihren mutigen Kampf für Demokratie und Sozialismus haben erbringen müssen. Im zweiten Teil des Buches spürt Lucas zentrale politisch-ideologische Ursachen auf, die er für dafür verantworlich macht, dass die deutsche Arbeiterbewegung nicht die Kraft entwickeln konnte, die sie im Kampf gegen den drohenden Faschismus benötigt hätte.
Autor*innen: Erhard Lucas