Bücher und Broschüren

Meine umfangreiche Auswahl von Büchern und Broschüren zu den verschiedensten Themenbereichen - Gesamtübersicht.

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Disobey! A Philosophy of Resistance
The world is out of joint, so much so that disobeying should be an urgent act for everyone. In this provocative essay, Frédéric Gros explores the roots of political obedience, social conformity, economic subjection, respect for authorities, constitutional consensus. Examining the various styles of obedience provides tools to study, invent and induce new forms of civic disobedience and lyrical protest. Nothing can be taken for granted: neither supposed certainties nor social conventions, economic injustice or moral conviction. Thinking philosophically requires us to never accept truths and generalities that seem obvious - it restores a sense of political responsibility.

Autor*innen: Frédéric Gros

13,50 €
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Set the Night on Fire. L.A. in the Sixties
Los Angeles in the sixties was a hotbed of political and social upheaval. The city was a launchpad for Black Power—where Malcolm X and Angela Davis first came to prominence and the Watts uprising shook the nation. The city was home to the Chicano Blowouts and Chicano Moratorium, as well as being the birthplace of “Asian American” as a political identity. It was a locus of the antiwar movement, gay liberation movement, and women’s movement, and, of course, the capital of California counterculture.

Autor*innen: Mike Davis; Jon Wiener

19,90 €
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The End of Policing
Recent years have seen an explosion of protest against police brutality and repression. Among activists, journalists and politicians, the conversation about how to respond and improve policing has focused on accountability, diversity, training, and community relations. Unfortunately, these reforms will not produce results, either alone or in combination. The core of the problem must be addressed: the nature of modern policing itself.

Autor*innen: Alex S. Vitale

15,50 €
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Das Utopische in der Individualpsychologie Alfred Adlers
Das Utopische findet sich nicht nur im klassischen Staatsroman (z.B. Thomas Morus "Utopia" u.a.) und in politischen Entwürfen einer idealen Zukunftsgesellschaft. Es findet sich im Sinne Ernst Blochs als "unspezifizierte Sehnsucht nach dem guten Leben" auch in psychologischen Lehren und Menschenbildern. Ziel dieser Arbeit ist der Nachweis des Utopischen in der Individualpsychologie Alfred Adlers. Am Beispiel des Konzepts des "Gemeinschaftsgefühls" und anhand praktischer Projekte wird das utopische Potential der Individualpsychologie herausgearbeitet.

Autor*innen: Markus Berger

2,50 €
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Anarchafeministische Perspektiven
Dieser Sammelband entstand aus einer Zusammenstellung verschiedenster Arbeiten zum Thema anarchistischer Feminismus beziehungsweise Anarchafeminismus, die im Rahmen eines autonomen Seminars der Fakultät für Soziologie an der Universität Bielefeld verfasst wurden. Die hier abgedruckten Texte erlauben sowohl historische, theoretische, als auch aktuelle Perspektiven auf den Gegenstand des Anarchafeminismus – welcher explizit auf die Befreiung der Frau* innerhalb der herrschaftslosen – und doch häufig patriarchal gedachten – anarchistischen Gesellschaftstheorie abzielt.

Autor*innen: Katharina Ciax; Frederik Fuß u.a. (Hg.)

14,50 €
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Der erste Prozess des Volksgerichtshofs gegen die Freie Arbeiter Union Deutschlands im Sommer 1936

Im August 1936 fand der erste Prozess des Volksgerichtshofes gegen Mitglieder der illegalen FAUD statt. Siegbert Wolf zeichnet in dieser Broschüre den Prozessverlauf vor dem Oberlandesgericht Darmstadt gegen sieben angeklagte FAUD Mitglieder nach. Nebenher vermittelt der Text Einsichten in den Zustand der weitgehend bedeutungslos gewordenen FAUD, ihre inhaltlichen Positionen und beschreibt die illegalen FAUD-Organisationsstrukturen zur Zeit der nationalsozialistischen Herrschaft.

Autor*innen: Siegbert Wolf

3,00 €
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Eine zweite Revolution? Das Frühjahr 1919 in Deutschland und Europa
Der November 1918 brachte den Sturz des deutschen Kaiserreichs, das Ende des Ersten Weltkriegs und den Aufbruch in republikanische Ordnung. Für viele Zeitgenossen war die deutsche Revolution aber auch im Frühjahr 1919 noch keineswegs abgeschlossen. Das Schlagwort von der „zweiten Revolution“ war daher weit verbreitet – für die einen Ausdruck ihrer unerfüllten Hoffnungen, während andere Chaos und bolschewistische Verhältnisse befürchteten. Die Publikation geht auf eine wissenschaftliche Tagung zurück, die zum 100. Jahrestag des Berliner Generalstreiks und der gewaltsamen Auseinandersetzungen vom März 1919 im Rathaus Berlin-Lichtenberg stattfand.

Autor*innen: Axel Weipert, Dietmar Lange u.a. (Hg.)

13,50 €
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Kritik der Sowjetwirtschaft. Zur politischen Ökonomie der Sowjetunion
War der sowjetische Zwangsstaat sozialistisch? Buchenberg erliegt hier nicht der Versuchung, sich oberflächlich zu distanzieren, sondern untersucht die innere Funktionsweise von Produktion, Zirkulation, Konsumtion und Akkumulation. Und der Autor verdeutlicht die entscheidenden Weichenstellungen, die die herrschenden Bolschewiki zur Installierung von Zwangsarbeit, Massenterror und Industrialisierungsdiktatur greifen ließen. Ab 1921 war die Arbeiterklasse nur noch unterdrücktes Objekt, das in der Produktion ebenso wenig zu sagen hatte wie im krisenhaften Planungsprozess. Die Planung blieb gefangen in den Gegensätzen von Betriebsleitungen versus Zentralplaner, Werktätige versus Betriebsleitung, Planerfüllung versus technische Neuerungen, Ressourcenhortung versus Ressourcenmangel.

Autor*innen: W. Buchenberg

7,80 €
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Vom Scheitern der deutschen Arbeiterbewegung

Das Buch ist im Kontext der Arbeiten von Erhard Lucas zur “Märzrevolution 1920” entstanden und trägt stark autobiografische Züge. Der Autor gibt Auskunft über seinen Zugang zur Geschichte der Ruhrkämpfe. Das Buch vermag auf empathische Weise zu vermitteln, wie schmerzlich und langandauernd die Opfer waren, die die Arbeiterfamilien für ihren mutigen Kampf für Demokratie und Sozialismus haben erbringen müssen. Im zweiten Teil des Buches spürt Lucas zentrale politisch-ideologische Ursachen auf, die er für dafür verantworlich macht, dass die deutsche Arbeiterbewegung  nicht die Kraft entwickeln konnte, die sie im Kampf gegen den drohenden Faschismus benötigt hätte.

Autor*innen: Erhard Lucas

10,30 €
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Allgemeiner Kongress der Arbeiter- und Soldatenräte Deutschlands. 16. - 20. Dezember 1918 Berlin. Stenografische Berichte

Vom 16. bis 20. Dezember 1918 trafen sich im Berliner Abgeordnetenhaus Delegierte aller deutschen Arbeiter- und Soldatenräte erstmals zu einem Kongress. Nach dem Sturz des Kaisertums am 9. November 1918 lag die Zukunft der deutschen Republik in den Händen dieses „Reichsrätekongresses”. Ob Rätesystem oder Nationalversammlung, baldige Wahlen oder Konsolidierung der Revolution, Volksheer oder Reichswehr, Sozialisierung oder Marktwirtschaft: die Entscheidungen der Delegierten konnten kaum weitreichender sein. Sie lösten große Erwartungen und heftige Verbitterung aus. Es ging um Sein oder Nichtsein der „Sozialistischen Republik Deutschlands”.

Autor*innen: Dieter Braeg; Ralf Hoffrogge (Hg.)

24,70 €
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Markt zerfrisst Gesundheitswesen! Stimmen aus einem zornigen Bereich
KollegInnen aus den Krankenhäusern, GewerkschafterInnen und Mitglieder der Bündnisse gegen die Profite mit der Gesundheit berichten aus ihren Arbeitsbereichen. Sie geben einen tiefen Einblick in haarsträubende Zustände, zu denen die Unterwerfung des Gesundheitswesens unter die Marktzwänge geführt hat. Personalnot, Lohndumping, Tempozwang und Operationenwettlauf schnüren der Gesundheit von Personal und Patienten die Luft ab. Zentraler Hebel zur Durchsetzung des ökonomischen Drucks ist die Finanzierung über Fallpauschalen. Corona hat uns die Zustände in den Krankenhäusern wie unter einer Lupe gezeigt.

Autor*innen: Klaus Dallmer (Hg.)

15,50 €
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Stalinismus - Eine Sackgasse im Labyrinth der Geschichte
1990 publizierte der Historiker Wolfgang Ruge (1917-2010) im Deutschen Verlag der Wissenschaften, Berlin (Ost), eine in nur wenigen Wochen geschriebene Geschichte der Entstehung, der Funktionsweise und des Untergangs des Stalinismus in der Sowjetunion. Erst nach der Herbstrevolution 1989 in der DDR tat sich auch für ihn – der 1956 nach fünfzehn Jahren Lagerhaft im Gulag und in der Verbannung im Nordural in die DDR einreisen konnte – die Möglichkeit auf, eine derart fundamentale Kritik am Stalinismus zu veröffentlichen.

Autor*innen: Wolfgang Ruge

12,40 €
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