Bücher zum Anarchismus, Postanarchismus und libertären Gesellschaftsentwürfen
Autor*innen: Hans Jürgen Degen
Autor*innen: Findus
Autor*innen: Peter Seyferth
Anekdotenhaft führt Horst Stowasser in die Geschichte, Theorie und Praxis des Anarchismus ein. Dabei räumt er mit einigen Mythen auf ohne etwas zu beschönigen. Lebendig und selbstkritisch erzählt er von so manch bekannten und unbekannten Persönlichkeiten und Ereignissen, die symbolisch für den Anarchismus stehen und zeigen, was diese ›radikale Utopie von der großen Freiheit‹ eigentlich sein soll.
Autor*innen: Horst Stowasser
Marx‘ Schüler, die weder die Bilanz noch die Grenzen seiner Theorie und auch nicht deren Normen und Anwendungsmöglichkeiten bestimmen konnten, haben ihm einen schlechten Dienst erwiesen: er hat durch sie die Gestalt eines mythologischen Giganten angenommen, Symbol des Allwissens und der Allmacht des homo faber, Schmied seines Schicksals. In den nachfolgenden Überlegungen versuchen wir zu zeigen, daß Marx unter dem Begriff Kommunismus eine Theorie der Anarchie entwickelt hat; besser noch, daß er in Wirklichkeit der erste war, der die rationalen Grundlagen der anarchistischen Utopie geliefert und einen Entwurf ihrer Verwirklichung aufgestellt hat.
Autor*innen: Maximilien Rubel
Aber, ohne Erbsen zählen zu wollen, geht es im Konflikt Marx gegen Stirner in erster Linie um Bürgertum gegen Punk, Massenauflauf gegen Individualismus, Mitläuferrevoluzzer gegen Empörerinnen bis hin zum langweiligen Staatssozialismus gegen Pogotänzerinnen. Marx hatte seine Chance - und er hat sie vertan. Stirner hatte keine Chance, aber er hat sie genutzt.
Autor*innen: Jochen Knoblauch
Autor*innen: Yvon Bourdet
Autor*innen: Philipp Kellermann
Gott will es so. Der Staat will es so. Dein Vater will es so. Warum aber ist da ein Oberes, Unsichtbares, das mir sagt, was ich zu tun, zu lassen, zu denken, zu glauben, was ich zu arbeiten und wen ich zu lieben habe? Der Anarchismus setzt uns auf ein politisches und philosophisches Karussell, von dem man nicht weiß, wann es anhält. Der Anarchismus gibt sich nicht zufrieden mit dem, was ist. Er will das Ende von Gewalt und von Herrschaft. Er will ein Leben vor dem Tod.
Autor*innen: Eva Demski
Autor*innen: Crimethinc.; Gabriel Kuhn (Hg.)
Autor*innen: Michael Albert
Bookchins soziale Ökologie nimmt eine Kritik sowohl an Anarchismus als auch Marxismus in sich auf und entwirft eine Philosophie für eine Bewegung, die eine wahrhaft ökologische Gesellschaft erkämpft: in Symbiose mit der Natur, demokratisch, kooperativ und komplex.
In Form einer ›intellektuellen Biografie‹ zeichnet Vincent Gerber nach, wie sich Bookchins Denken im Lauf eines knappen Jahrhunderts entwickelt hat, und gibt einen systematischen Überblick über die Ideen der sozialen Ökologie: von Post-Knappheit, befreienden Technologien, dialektischem Naturalismus und authentischen Städten ›im menschlichen Maßstab‹ bis hin zu direkter Demokratie und der Vision einer Konföderation autonomer Kommunen.
Autor*innen: Vincent Gerber