Anarchismus

Bücher zum Anarchismus, Postanarchismus und libertären Gesellschaftsentwürfen

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Ne znam. Zeitschrift für Anarchismusforschung 9/2020
  • Olaf Briese: Die Berliner Abend-Post (1850). Die erste deutschsprachige anarchistische Zeitung (Teil 1)
  • Hartmut Rübner: „Bekämpfung der größten Barbarei der heutigen Kultur, des systematischen Verbrecherthums, des Anarchismus“.
  • Zur Eugenik in der lebensreformerischen Philosophie des Heilkundlers Dr. Christoph von Hartungen
  • José Pierre: Surrealismus und Anarchie. Vom Anarchismus im Surrealismus zum Surrealismus im Anarchismus
  • Jens Kastner: Solidarität zwischen Staat und Anarchie. Zur aktuellen Debatte um Grundlagen und Motivationen solidarischer Praktiken
  • uvm.
  • Autor*innen: Philipp Kellermann (Hg.)

    12,40 €
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    Nur Lumpen werden überleben. Die Ukraine, der Krieg und die antimilitaristische Perspektive

    Derzeit ist in Mitteleuropa eine nationalistische und militärische Formierung zu erleben, wie es sie seit 1945 nicht mehr gab. »Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus!« ist trotz alledem der Ausgangspunkt dieses Buches. Deshalb ist dieses Buch erstens antifaschistisch – und wirft aus dieser Perspektive einen genauen Blick auf die Ukraine. Es ist zweitens antimilitaristisch und betrachtet deshalb Waffen als Teil des Problems und nicht als Teil der Lösung – auch dann, wenn es um legitime nationale Selbstverteidigung geht. »Nur Lumpen werden überleben« ist drittens staatskritisch – und stellt deshalb anstelle von Fragen nach »angemessenen Militärstrategien« oder der Staatsdiplomatie die Perspektive der antimilitaristischen Bewegungen und Individuen in den Mittelpunkt.

    Autor*innen: Gerald Grüneklee

    15,00 €
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    Occupy Anarchy! Libertäre Interventionen in eine neue Bewegung
    Dass in den USA eine anarchistische Tradition die Occupy-Bewegung geprägt hat und Anarchist_innen hier eine treibende Kraft sind, wird im deutschsprachigen Raum kaum bemerkt. Im vorliegenden Band wurden daher explizit anarchistische Wortmeldungen aus den USA versammelt. Dabei wurden auch akademisch-theoretische Beiträge und Beiträge über den Zusammenhang von Arbeiterbewegung und Occupy! mit aufgenommen, um die Wechselwirkungen und Beeinflussungen aufzuzeigen.

    Autor*innen: Infogruppe Bankrott (Hg.)

    10,10 €
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    Organisationsplattform der Allgemeinen Anarchistischen Union 1926. Ergänzung: Fragen und Antworten zum Plattformismus

    Inhalt:

    • Einleitung von der plattform
    • Einleitung von der deutschen Version 2007
    • Organisationsplattform der Allgemeinen Anarchistischen Union
    • Allgemeiner Teil
    • Konstruktiver Teil
    • Organisatorischer Teil
    • Ergänzung zur organisatorischen Plattform (Fragen und Antworten)

    Autor*innen: www.anarchismus.de

    3,50 €
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    Organisatorische Fragen. Eine zeitgenössische Analyse der historischen Diskussion über den Plattformismus

    Inhaltsverzeichnis:

    • Sprachgebrauch und sprachliche Verwirrungen
    • Beziehung zur Arbeiterbewegung und zur Gesellschaft
    • Verhältnis zum Rest der anarchistischen Bewegung
    • Taktische Einheit und Einheit von Theorie und Praxis
    • Interne Demokratie
    • Formalismus
    • Kollektive Verantwortung
    • Autor*innen
    • Literatur und Fußnoten

    Autor*innen: www.anarchismus.de

    3,50 €
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    Organisierte Nachbarschaften und Föderationen Hand in Hand
    Organisierte Nachbarschaften und Förderationen Hand in Hand. Analysen und praktische Konzepte für handlungsmächtige, libertäre Stadtteilarbeit!

    Autor*innen: FAU Dresden (Hg.)

    2,50 €
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    Organisierter Anarchismus in Deutschland 1919 bis 1933. Die Föderation kommunistischer Anarchisten Deutschlands (FKAD) Band 1
    Die „Föderation kommunistischer Anarchisten Deutschlands“ (FKAD) war in den Jahren 1918 bis 1933 die bedeutendste anarchistische Organisation in Deutschland. Sie umfasste bis zu 500 Mitglieder mit regionalen Schwerpunkten in Berlin und Rheinland-Westfalen. Ihre Leistungen und Defizite werden in dieser Studie umfassend dargelegt, insbesondere ihr gespanntes Verhältnis zur anarcho-syndikalistischen Arbeiterbewegung der „Freien Arbeiter-Union Deutschlands“ (FAUD). Ohne die syndikalistischen Gewerkschaften fehlte dem Anarchismus in Deutschland der entscheidende Hebel für die soziale Revolution. Wie die FKAD mit diesem Mangel umging, steht im Zentrum dieser Studie.

    Autor*innen: Helge Döhring (Hg.)

    20,60 €
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    Politische Theorie des Anarchismus. Zum paradoxen Streben nach Autonomie, Selbstbestimmung und Selbstorganisation

    Der anarchistische Politikbegriff erscheint widersprüchlich: Der Ablehnung von Politik steht eine Bezugnahme auf sie gegenüber. Diese Paradoxie entspringt einer bestimmten Denkweise, die dabei hilft, Netzwerke zwischen verschiedenen Strömungen, Gruppen und Diskursen zu weben. So eröffnet sich die Möglichkeit, auf widersprüchliche gesellschaftliche Verhältnisse zu antworten, um sie zu überschreiten. Dies zeigt sich im Modus des Strebens nach Autonomie, in Kontroversen zwischen Individualismus und Kollektivismus und in theoretischen Konzepten wie der sozialen Revolution. In diesem Kontext verdeutlicht Jonathan Eibisch, dass es eine zeitgemäße politische Theorie des Anarchismus gibt – und wie sie aussehen kann.

    Autor*innen: Jonathan Eibisch

    51,40 €
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    Porcu, Pierleone: Reise ins Auge des Sturms

    Von den Lebensbedingungen in der post-industriellen Metropole bis zur Kritik an der Technologie und am ökologischen Mythos. Das Ganze durchquert von einer Analyse des Anarchismus von der politischen Sicht auf den sozialen Kampf bis zum aufständischen Projekt. Erstmals wird hier ein Entwurf einer historischen Rekonstruktion der Entwicklung der insurrektionalistischen Position innerhalb der anarchistischen Bewegung versucht.

    4,00 €
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    Postanarchismus. Glossen mit Fußnoten

    Der Anarchismus in all seinen Schattierungen verknüpft die Forderung nach individueller Freiheit mit sozialer Gerechtigkeit. Insofern ist er nach wie vor aktuell. Aber er ist auch erneuerungsbedürftig: Die Vorstellung einer „guten Natur“ des Menschen, die vom Staat unterdrückt wird, erscheint heute ebenso wenig zeitgemäß wie der Fortschrittsoptimismus und das Vertrauen auf die emanzipatorische Kraft des „Volkes“.

    Autor*innen: Oskar Lubin

    17,30 €
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    Prinzip Freiheit. Für eine Theorie libertärer Vergesellschaftung
    Diese Streitschrift ist ein Plädoyer für eine im deutschen Sprachraum nur selten geführte Diskussion zur Aktualisierung der Theorie libertärer Vergesellschaftung. Die Schrift bündelt Überlegungen und Begründungen aus verschiedenen Disziplinen und macht diese für eine anarchistische Theoriediskussion fruchtbar.

    Autor*innen: Ulrich Klemm

    7,30 €
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    Prinzipien aufgeklärter An-Archie
    Freiheit, Tyrannei, »Volk« und Monarchie – Themen, die Paul Valéry zwischen 1936 und 1938 in einem separat geführten Carnet notierte, das parallel zu seinen legendären, lebenslangen Cahiers entstand. In den historischen, zeitgeschichtlichen, politischen Aperçus und Kurztexten geht es ihm darum, Tiefenstrukturen anarchischen Denkens und Handelns aufzuspüren: um eine Kritik von Staatsformen, problematische Grundfragen zu Nation und Gesellschaft, zu Souveränität und Autorität, zu Macht, Gewalt und Angst, um Rechtsformen und Rechtsprechung...

    Autor*innen: Paul Valery

    16,50 €
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