Bücher zum Anarchismus, Postanarchismus und libertären Gesellschaftsentwürfen
Das Projekt der Insurrektionalistischen Antiautoritären Internationalen ist in diesem Buch ausreichend umrissen, ihr möglicher Entwiclungsweg bleibt noch gänzlich zu erdenken...
Eine Analyse der laufenden kapitalistischen Restrukturierung und von den aufständischen Kampfformen, wofür die Anarchisten sich einsetzen.
Not, that is, until Chomsky on Anarchism, a groundbreaking new book that shows a different side of this best-selling author: the anarchist principles that have guided him since he was a teenager. This collection of Chomsky’s essays and inter-views includes numerous pieces that have never been published before, as well as rare material that first saw the light of day in hard-to-find pamphlets and anarchist periodicals. Taken together, they paint a fresh picture of Chomsky, showing his lifelong involvement with the anarchist community, his constant commitment to nonhierarchical models of political organization and his hopes for a future world without rulers.
Autor*innen: Sebastian Kalicha (Hg.)
Autor*innen: Ian Bone; Alan Pullen, Tim Scargill
Collection of essays on different fields of Colin Ward's writings: Peter Marshall on his anarchist writing; Pietro Di Paola on his contriution to Freedom Press; David Goodway on the New Left; Brian Morris on Ward and Kropotkin; Carissa Honeywell on Social Policy; Robert Graham on anarchism and organisation; Stuart White on social anarchism and lifestyle anarchism.
Autor*innen: Carl Levy
Auch wenn die Themen (wie Occupy Wallstreet, Studentenbewegung, Bürgerrechtsbewegung etc.) vielfältig sind: immer geht es in diesem Buch um Gerechtigkeit und den Widerstand gegen unberechtigte Übergriffe des Staates und anderer Institutionen in die Lebensbereiche der Bürger. Es bietet anhand konkreter Beispiele einen wesentlichen Beitrag zum Verständnis von Chomskys politischer Theorie.
Autor*innen: Noam Chomsky; Jeffrey Wilson
Autor*innen: Horst-Stowasser-Institut e.V. (Hg.)
Dass sich gesellschaftliches Zusammenleben auch anders als in Form hierarchisch aufgebauter Staaten organisieren ließe, ist für viele Mitglieder westlicher Gesellschaften kaum vorstellbar. Doch auch abgesehen von den Träumereien romantischer Utopisten gibt es heute funktionierende Gesellschaften jenseits staatlicher Einflüsse, die auf Rechtsverfahren und Problemlösungsmechanismen ohne Herrschaft basieren. Anhand empirischer Untersuchungen in nicht-hierarchischen Gesellschaften am Horn von Afrika stellt diese Studie staatliche und herrschaftsfreie Gemeinschaftsordnungen einander gegenüber und analysiert die institutionellen Elemente eines anarchischen Miteinanders, die durch Konsensfindung und ethisch basierten Integrationsmechanismen zur Stabilisierung dieser Gesellschaftsform beitragen, was auch für die westliche Welt Anregungen bietet.
Autor*innen: Hermann Amborn
Das repräsentative System ist ein politischer Notbehelf, mittels welchem das Bürgertum versucht, das Prinzip der Volkssouveränität zu realisieren, ohne auf seine Privilegien als herrschende Klasse zu verzichten...
Autor*innen: Max Sartin
Übersetzung des Programms der Black Rose Anarchist Federation / Federacion Anarquista Rosa Negra aus dem Jahr 2023
Die anarchokommunistische BRRN engagiert sich stark in Arbeitskämpfen und ist Mitglied des Katastrophenhilfe- und -präventionsnetzwerks Mutual Aid Disaster Relief (MADR).
Autor*innen: Black Rose Anarchist Federation