Anarchie

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Art.-Nr.: 6351
Autor*innen: Errico Malatesta
Hersteller*in: Syndikat A
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Produktbeschreibung

Malatestas Schrift „Anarchie“ erschien erstmals 1909 in deutsch und ist bis heute die einzige größere Arbeit geblieben, die übersetzt worden ist. Sie ist keine prophetische Beschreibung einer zukünftigen Gesellschaft, kein Programmentwurf, kein Manifest und auch keine banale Gebrauchsanweisung oder eine Lebenshilfe für politische Fragen. In der vorliegenden Broschüre verarbeitet er seine Ideen und Vorstellungen in einer Weise, die teils simpel anmuten mag, die jedoch in ihrer Phantasie, Genauigkeit der Analyse und in ihrer auf aktuelle theoretische und praktische Probleme zutreffenden Art für uns heute Anregungen geben kann.

Broschüre, 34 Seiten

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Der kommende Aufstand
Eine pointierte, situationistisch geprägte Analyse der Reaktionen von Regierungen auf die verschiedenen Unruhen und Volksaufstände in den letzten Jahren. Die brennenden Vorstädte in Frankreich, die Straßengewalt in Griechenland usw. werden von den Regierungen als Gefahr gesehen, die polizeilich und militärisch gebändigt werden müsse, wobei das "Krisenmanagement" die Gesellschaft auch zusammenhalten soll. Für die Autoren dieses Manifests hingegen sind die Revolten revolutionäre Momente, Symptome des Zusammenbruchs der westlichen Demokratien, die sich gegenseitig verstärken und sich ausbreiten. Sie fordern einen Kommunismus, der als "ergebnisoffener" Prozess die Bildung von Kommunen sowie die Restrukturierung der Ökonomie in kleine, lokale Einheiten vorsieht und plädieren für eine anonyme Position der Unsichtbarkeit.
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Die Eroberung des Brotes

In "Die Eroberung des Brotes" umreißt Kropotkin seine Vorstellungen einer libertären Gesellschaft. Ausgehend von der Kritik der Verhältnisse am Ende des 19. Jahrhunderts entwickelt er die Utopie einer Gesellschaft, in der andere Eigentums- und Arbeitsverhältnisse existieren als im Kapitalismus. Durch die Neugestaltung sollte eine Aufhebung der Arbeitsteilung auf volkswirtschaftlicher und internationaler Basis stattfinden. Kropotkin kritisierte nicht nur die Trennung von Hand- und Kopfarbeit, sondern auch die Zerstückelung des Wissens über die Gesamtheit der Produktion. Dazu gehörte für ihn die Dezentralisierung der Industrie. Ein zentraler Punkt bei Kropotkin ist die Ablehnung jedwedes Lohnsystems.

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Der Einzige und sein Eigentum

Max Stirners Hauptwerk. Es umfasste im 1844 erschienen Original mehr als zwanzig Bogen (à 16 Seiten) und unterlag deshalb nicht der damals herrschenden Vorzensur - und wurde dennoch in einigen Gebieten umgehend verboten. Das Buch erregte zunächst großes Aufsehen, geriet aber schnell in Vergessenheit. Stirner gilt als einer der philosophischen Vordenker des Individualanarchismus.

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Die spanische Revolution 1936
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Die Befreiung der Gesellschaft vom Staat. Was ist kommunistsicher Anarchismus?
Mühsam skizziert das Weltbild des Anarchismus, räumt mit dem Vorurteil der "Organisationsfeindlichkeit" der AnarchistInnen auf und macht immer wieder deutlich, dass Staat und Gesellschaft zwei grundverschiedene Dinge sind.
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