KlassikerInnen

KlassikerInnen des Anarchismus

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Nationalismus und Kultur

Hauptwerk von Rudolf Rocker in leinengebundener Hardcoverausgabe.

"Rudolf Rockers Buch Nationalismus und Kultur ist ein wichtiger Beitrag zur politischen Philosophie." Bertrand Russell

"Ich finde das Buch außerordentlich originell und aufklärend. Es werden in demselben viele Tatsachen und Zusammenhänge in neuartiger Weise überzeugend beleuchtet." Albert Einstein

Autor*innen: Rudolf Rocker

30,00 €
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Neuschöpfung der Gesellschaft und andere Texte zur Rekonstruktion der sozialen Balance
Pierre Ramus (1882-1940), Österreichs bekanntester Anarchist,  berechnete nach dem 1. Weltkrieg aufgrund der volkswirtschaftlichen Statistiken, dass in einer "kommunistischen Anarchie" für die materielle Existenzsicherung jedes Menschen die Produktionsergebnisse aus drei Stunden selbstbestimmter Arbeit genügten.

Autor*innen: Pierre Ramus

25,00 €
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Offener Brief an den Herausgeber des Jahrbuchs für sexuelle Zwischenstufen über Louise Michel (1923)

„Den folgenden Aufsatz erhielt ich von der amerikanischen Freiheitskämpferin Frau Emma Goldmann, der geistesverwandten Freundin Fürst Peter Krapotkins und Louise Michels. In ihrer Zeitschrift: ‚Mother Earth‘ (‚Mutter Erde‘) und in zahllosen Reden, die sie während mehrerer Jahrzehnte an allen größeren und kleineren Plätzen der Vereinigten Staaten hielt, kämpfte sie kühn und unentwegt für das Recht des Menschen über sich selbst, vor allem für die Rechte der Entrechteten. So kam es, daß sie sich als erste und einzigste Frau, ja man kann wohl sagen als erster und einziger Mensch von Bedeutung in Amerika in breitester Oeffentlichkeit auch der Liebe der Homosexuellen annahm.“ Magnus Hirschfeld (1923)

Autor*innen: Emma Goldman

5,50 €
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Parlamentarismus und Arbeiterbewegung
Jede größere wirtschaftliche Aktion, wie z. B. ein Generalstreik, ist in derselben Zeit eine politische Aktion und zwar eine politische Aktion von ganz eminenter Bedeutung, da sie auf den Gesamtmechanismus des Gemeinwesens einen tieferen Einfluss hat, wie jede andere. Die parlamentarische Betätigung ist bestenfalls als eine gewisse Form der allgemeinen politischen Aktion zu betrachten, und nach unserer Meinung verkörpert sie nur die unbedeutendste und schwächste Form des politischen Kampfes.

Autor*innen: Rudolf Rocker

3,00 €
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Parlamentarismusdiskussion (1897)

„Ich glaube, dass wir uns durch unsere übertriebene Bekämpfung des Parlamentarismus mit der Hacke die eigenen Füße zerhackt haben: denn wir haben dazu beigetragen, in der Öffentlichkeit jene schreckliche Gleichgültigkeit nicht nur gegenüber dem parlamentarischen System zu schaffen, sondern auch gegenüber den konstitutionellen Freiheiten, so weit, dass die Regierung sie ungestraft verletzte, ohne dass sich auch nur eine Stimme des Protests aus den Reihen der Söhne all jener erhoben hätte, die um diese Freiheiten zu erringen, ihr Leben dahingegeben hatten.“ Saverio Merlino

Autor*innen: Errico Malatesta; Saverio Merlino

3,00 €
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Neu
Peter Kropotkin und das Problem der Arbeit (1931)

„Der Sozialismus muß vor allem dem Leben ganz neue Ziele setzen. Es ist unsinnig, zu denken, daß der Weg der Rationalisierung der Weg zum Sozialismus sein könnte, oder daß man sich damit tröstet, daß die Eintönigkeit der Arbeit in einer sozialistischen Gesellschaft durch eine weitgehende Beschränkung der Arbeitszeit erträglicher gestaltet wird. Denn das Problem der Arbeit ist nicht nur ein wirtschaftliches, sondern in viel höherem Grade ein psychologisches Problem. Die Arbeit muß auf ganz neuen Grundlagen organisiert werden; sie muss vor allem den Charakter der Fron verlieren, der ihr heute anhaftet und sie als notwendiges Uebel erscheinen läßt. Es kommt nicht darauf an, wieviel Stunden ein Mensch arbeitet, sondern welche Freude er an seinem Work empfindet. Niemand hat das besser begriffen und nachdrücklicher betont als Peter Kropotkin, der in dieser und in mancher anderen Hinsicht ein direkter Nachfahre Charles Fouriers gewesen ist.“ Rudolf Rocker (1931)

Autor*innen: Rudolf Rocker, Philippe Kellermann (Hg.)

11,50 €
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Philosophie und Judentum (Werke Band 5)
Philosophisches Denken betrieb Landauer nie als Selbstzweck. Vielmehr zielte er stets auf das Leben der Menschen, auf deren gesellschaftliche Praxis, mit dem Ziel einer globalen Menschwerdung auf der Grundlage von Freiheit, Gleichheit und sozialer Gerechtigkeit. Philosophische Gesprächspartner fand er hierbei vor allem in Fritz Mauthner, Martin Buber, Constantin Brunner und Ludwig Berndl. Besonders in der Sprachkritik erkannte er ein Mittel zur Kritik der instrumentellen Vernunft und zur Auflösung herrschaftsorientierter Ideologien. Deutlich wird Landauers tiefes Verständnis von Philosophie als einem Erkenntnisinstrument, nicht, um die Welt zu interpretieren, sondern um sie zu verändern: "Unsere Aufgabe ist (…) anzuerkennen, durch die Tat und den stillen Umgang im Kleinen und Täglichen, dass die Menschen und alles, was Leben hat, uns nicht als Gegenstände für unseren Genuss gegeben ist, sondern als solche, die in allem Wesentlichen gerade so beseelt sind wie wir."

Autor*innen: Gustav Landauer

22,70 €
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Pierre Ramus. Biographische Skizzen (Gesammelte Werke Band 1)

Der vorliegende erste Band der Werkausgabe umfasst die biografischen Schriften Ramus’, die in der gewählten Chronologie zugleich wichtige Eckpunkte hinsichtlich der Herausbildung des modernen libertären Denkens darstellen.

Autor*innen: Pierre Ramus

35,00 €
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Pierre Ramus. Geometrie der Anarchie (Gesammelte Werke Band 3)

Der vorliegende dritte Band der Werkausgabe umfasst Texte zur Arbeiter*innenbewegung wie "Die Erste Internationale 1864" oder "Generalstreik und direkte Aktion im proletarischen Klassenkampfe", Artikel zur Situation der Frau ("Gebärmaschine oder freie Selbstbestimmung") oder den Beitrag "Bauer, Pfarrer und Jesus". Mit einer umfangreichen Einführung von Gerhard Senft zu "Sozialrevolutionäre Bestrebungen im Raum der Donaumonarchie von der Gründerzeit des 19. Jahrhunderts bis 1918".

Autor*innen: Pierre Ramus

35,00 €
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Pierre Ramus. Justizkritische Betrachtungen (Gesammelte Werke Band 2)

Der vorliegende zweite Band der Werkausgabe umfasst die justizkritischen Schriften Ramus’- zum 1. Mai 1886 in Chicago, zu Sacco und Vanzetti, zur Weltauffassung von Max Stirner usw. Mit einer umfangreichen Einführung von Gerhard Senft.

Autor*innen: Pierre Ramus

35,00 €
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Pierre Ramus. Zur antiautoritären Kritik am Marxismus (Gesammelte Werke Band 4)

Band 4 der Werksausgabe von Pierre Ramus. Mit den Texten "Die Irrlehre des Marxismus" (komplett Teil 1 - 7), "Beiträge zur Charakteristik von Karl Marx", "Friedrich Engels als Plagiator", "Anarchismus, Syndikalismus und Antimilitarismus in Österreich" u.v.m. Eingeleitet von Gerhard Senft

Autor*innen: Pierre Ramus

35,00 €
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Pierre-Joseph Proudhon

Proudhon is famous for two reasons. First, he’s the author of What is Property? the book containing the immortal phrase “property is theft!” Second, he has emerged as the ‘first’ anarchist. This accolade is explained in part by his provocative reclamation of ‘anarchy’. Until Proudhon published his critique of property in 1840 the term had only been applied pejoratively. In the other part, it comes from his encounter with Marx. In 1846 Proudhon rebuffed Marx’s tentative advances and hinted that he found his proposals dogmatic. Text by Ruth Kinna and cover art is by Clifford Harper.

3,00 €
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