Bücher zum Anarchismus und Anarchosyndikalismus
Aus dem Inhalt:
Autor*innen: Walter Frey (Hg.)
Autor*innen: Martin Baxmeyer
Autor*innen: Franz Barwich
Autor*innen: Horst-Stowasser-Institut e.V. (Hg.)
Dass sich gesellschaftliches Zusammenleben auch anders als in Form hierarchisch aufgebauter Staaten organisieren ließe, ist für viele Mitglieder westlicher Gesellschaften kaum vorstellbar. Doch auch abgesehen von den Träumereien romantischer Utopisten gibt es heute funktionierende Gesellschaften jenseits staatlicher Einflüsse, die auf Rechtsverfahren und Problemlösungsmechanismen ohne Herrschaft basieren. Anhand empirischer Untersuchungen in nicht-hierarchischen Gesellschaften am Horn von Afrika stellt diese Studie staatliche und herrschaftsfreie Gemeinschaftsordnungen einander gegenüber und analysiert die institutionellen Elemente eines anarchischen Miteinanders, die durch Konsensfindung und ethisch basierten Integrationsmechanismen zur Stabilisierung dieser Gesellschaftsform beitragen, was auch für die westliche Welt Anregungen bietet.
Autor*innen: Hermann Amborn
Autor*innen: Paul Lafargue
Das repräsentative System ist ein politischer Notbehelf, mittels welchem das Bürgertum versucht, das Prinzip der Volkssouveränität zu realisieren, ohne auf seine Privilegien als herrschende Klasse zu verzichten...
Autor*innen: Max Sartin
Übersetzung des Programms der Black Rose Anarchist Federation / Federacion Anarquista Rosa Negra aus dem Jahr 2023
Die anarchokommunistische BRRN engagiert sich stark in Arbeitskämpfen und ist Mitglied des Katastrophenhilfe- und -präventionsnetzwerks Mutual Aid Disaster Relief (MADR).
Autor*innen: Black Rose Anarchist Federation
Im Mittelpunkt der Essays von Hendrik Wallat steht die historische Erfahrung der missglückten Russischen Revolution und ihre geistige Verarbeitung. Es geht um klassische Themen wie die Organisationsfrage, die Probleme revolutionärer Transformation oder die theoretischen Grundlagen eines kritischen Materialismus. »Das in den Essays fokussierte Scheitern der Befreiung«, schreibt der Autor, »dient indes nicht ihrer Verabschiedung, sondern geschieht aus Treue zu ihrer Idee, deren Lebendigkeit sich allein aus ihrer gesteigerten Reflexivität generiert.«
Autor*innen: Hendrik Wallat
Autor*innen: Arno Maierbrugger
Drei Texte sind in dieser Broschüre zusammengefasst:
1. Ein langes und interessantes Vorwort zur Person Koechlins. Verfasst von Werner Portmann
2. Heiner Koechlin - Anarchismus, Gefahr, Hoffnung?
3. Heiner Koechlin - Reflektionen über "Links" und "Rechts"
Autor*innen: Werner Portmann, Heiner Koechlin
Autor*innen: Karl Lammerhuber