Anarchismus

Bücher zum Anarchismus und Anarchosyndikalismus

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Die eiserne Kolonne

Das Leben lehrt die Menschen mehr als alle Theorien und Bücher dieser Welt. Jene Leute, die zur Praxis machen wollen, was sie über andere gelernt haben, indem sie schluckten, was in den Büchern geschrieben steht, irren sich: nur diejenigen, die in ihren Texten festhalten können, was sie aus den Windungen ihres Lebenswegs gelernt haben, können vielleicht ein Meisterwerk schaffen.

Autor*innen: Mario Frisetti

7,90 €
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Die Eroberung des Brotes

In "Die Eroberung des Brotes" umreißt Kropotkin seine Vorstellungen einer libertären Gesellschaft. Ausgehend von der Kritik der Verhältnisse am Ende des 19. Jahrhunderts entwickelt er die Utopie einer Gesellschaft, in der andere Eigentums- und Arbeitsverhältnisse existieren als im Kapitalismus. Durch die Neugestaltung sollte eine Aufhebung der Arbeitsteilung auf volkswirtschaftlicher und internationaler Basis stattfinden. Kropotkin kritisierte nicht nur die Trennung von Hand- und Kopfarbeit, sondern auch die Zerstückelung des Wissens über die Gesamtheit der Produktion. Dazu gehörte für ihn die Dezentralisierung der Industrie. Ein zentraler Punkt bei Kropotkin ist die Ablehnung jedwedes Lohnsystems.

Autor*innen: Peter Kropotkin

16,50 €
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Die Fertigmacher. Arbeitsunrecht und und professionelle Gewerkschaftsbekämpfung

Die Gründung von Betriebsräten ist heute, in Zeiten von sogenanntem Union Busting, der professionellen, bisweilen kriminellen Bekämpfung von Gewerkschaften, oft ein gefährliches Abenteuer. Diese Verhältnisse sind nicht alternativlos, weil politisch gewollt oder toleriert und mitunter brutal durchgesetzt. Rügemer und Wigand nehmen Netzwerke einschlägiger Akteure (Arbeitsrechtler, Medienkanzleien, PR-Agenturen, Unternehmensberater, Detekteien, Personalmanager, gelbe Pseudo-Gewerkschaften) in den Blick. Sie schildern deren Methoden und Strategien anhand von Fallbeispielen und Personenporträts.

Autor*innen: Werner Rügemer; Elmar Wigand

17,50 €
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Die freie Gesellschaft. Die Internationale Bibliothek und Texte aus der Freiheit zum Kommunistischen Anarchismus
Heiner Becker versammelt hier in diesem Band alle von Most stammenden politischen Texte aus der zwischen April 1887 und Ende 1891 als Broschürenserie erschienenen Internationalen Bibliothek, Mosts umfangreichster &rsaquo

Autor*innen: Johann Most

14,40 €
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Die Freiheit sehen wir in der Anarchie. Zum Manifest der tschechischen Anarchisten 1896
Vaclav Tomek beschäftigt sich mit den ideologischen Grundlagen der frühen tschechischen Anarchisten, ihrer kritischen Haltung zur "Propaganda der Tat" und ihrem Drang zur politischen und ökonomischen Emanzipation.

Autor*innen: Vaclav Tomek

10,00 €
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Die Geburt der Sabotage. Wie die Sabotage unter die ArbeiterInnen kam
Angenommen, der räudige Schuft hat die Sache so geschickt eingefädelt, dass sein Erpressungsmanöver mit einer so vertrackten Situation zusammenfällt, dass die Proleten nicht imstande sind zu streiken. Was wird passieren? In Frankreich werden die Gepiesackten ordentlich murren, den Blutsauger verfluchen. Ein paar von ihnen - die Gewitztesten - werden Rabatz machen und die Brocken hinschmeißen. Aber der Rest wird sich in sein Schicksal fügen. In England geht es anders zu, Himmelarsch! Und zwar dank der Sabottage.

Autor*innen: Michael Halfbrodt

4,00 €
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Neu
Die Generalisierung des Streiks. Der feministische Streik und die syndikalistische Tradition

Für Syndikalist*innen ist die Idee des Generalstreiks zentral: Er gilt als das entscheidende Mittel der Direkten Aktion, um die Verhältnisse radikal umzuwälzen. Aber ein solcher Generalstreik ist voraussetzungsvoll, er lässt sich nicht spontan aus dem Hut zaubern. Wenn es einen Weg zu einer solchen revolutionären Transformation geben könnte, so Torsten Bewernitz, muss der Begriff des Generalstreiks neu überdacht werden – und zwar vor allem unter feministischen Voraussetzungen. Das betrifft u.a. die Zentralität der Reproduktionsarbeit für den Kapitalismus, aber auch den Wandel der Lohnarbeitsverhältnisse und die verschiedenen real existierenden Formen von Streik und streikähnlichen Protesten.

Autor*innen: Torsten Bewernitz

5,50 €
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Die große Wut und die kleinen Schritte. Gewerkschaftliches Organizing zwischen Protest und Projekt
Die Gewerkschaften verlieren seit Jahren in vielen Ländern an Einfluss und Mitgliedern. In den USA wurde dieser Krise mit Techniken der Organisierung begegnet, die zuvor in den Kämpfen der radikalen Linken und der sozialen Bewegungen erprobt worden waren. Als internationales Vorbild gelten dabei häufig die Protestaktionen der GebäudereinigerInnen in Los Angeles zu Beginn der 1990er Jahre. Ihre "Justice for Janitors"-Aktionen wurden durch den Film "Bread and Roses" von Ken Loach weithin bekannt und stilbildend. Seitdem hat der Traum von einer Erneuerung der Weltgewerkschaftsbewegung wieder Auftrieb erfahren, und Organizing wurde in Gewerkschaften und sozialen Bewegungen zum neuen Zauberwort. Aber was ist Organizing überhaupt? Und sind die Methoden, die ein Teil der US-Gewerkschaftsbewegung entwickelt hat, überhaupt übertragbar?

Autor*innen: Peter Birke

13,50 €
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Die großen Streiks. Episoden aus dem Klassenkampf
Die großen Streiks umfasst eine Reihe von bedeutenden und kämpferischen Streiks des 20. Jahrhunderts, die weitgehend in Vergessenheit geraten sind. Vom einfachen Lohnkampf bis zum Generalstreik, vom Erfolg auf ganzer Linie bis zum totalen Fiasko. Erfasst werden dabei die verschiedenen Phasen und Formen des Arbeitskampfes. Ein inhaltlicher Schwerpunkt liegt dabei auf den Spannungsfeldern von Basis und Gewerkschaftsführung und deren (widersprechenden) Strategien.

Autor*innen: Holger Marcks; Matthias Seiffert (Hg.)

15,30 €
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Die Jugend eines Rebellen (Band 1 der Rocker-Autobiographie)

Der Mensch ist vor allem ein soziales Wesen, und der Gesellschaftstrieb bildet eine der wichtigsten Voraussetzungen seines persönlichen Bewusstseins. Die äußere Umgebung, die Beziehungen zu den Mitmenschen, die Erziehung, der geistige Niederschlag besonderer Ideenrichtungen, überlieferte Vorurteile religiöser, politischer oder allgemeiner Natur und manches andere wirken fortgesetzt auf unser persönliches Handeln und drücken unserem Wesen ihren Stempel auf.

Autor*innen: Rudolf Rocker

36,00 €
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Die libertäre Gesellschaft
"Die Utopie ist die Wahrheit von morgen" (Victor Hugo) - Gerhard Stange macht sich in diesem Manifest Gedanken darüber, wie eine freiheitliche und solidarische Gesellschaft auf den wesentlichen Feldern des gesellschaftlichen Lebens organisiert sein könnte, um eine tragfähige Alternative zum Kapitalismus hervorzubringen. Die Thesen des Autors brechen mit einem unseligen Dogma im marxistischen Denken, die an die religiöse Tradition des "Bilderverbots" erinnert. Denn so verrückt es wäre, eine herrschaftsfreie Gesellschaft bis ins Detail auf dem Reißbrett zu entwerfen, so verrückt ist es, sich vozustellen, man könne dorthin gelangen, ohne das für die wichtigsten Veränderungen vorher gesellschaftliche Mehrheiten gewonnen zu haben. Auf diese Anstrengung zu verzichten heißt auf die Utopie zu verzichten.

Autor*innen: Gerd Stange

7,50 €
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Die moderne Welt der Arbeit und ihre Kämpfe. Ausgewählte Texte eines revolutionären Syndikalisten (1907-1931)

Die moderne Welt der Arbeit und ihre Kämpfe versammelt ausgewählte Artikel und Aufsätze des führenden niederländischen Syndikalisten Christiaan Cornelissen (1864-1942). Sie behandeln, ob in renommierten wissenschaftlichen oder in anarchosyndikalistischen Zeitschriften veröffentlicht, Fragen der Geschichte, Theorie, Praxis und (Weiter-)Entwicklung des revolutionären Syndikalismus. Zeugnisse des Versuchs, niemals einer als überlebt wahrgenommenen Vergangenheit verhaftet zu bleiben, sondern stets nach vorne zu sehen, um Antworten zu geben auf eine sich verändernde Arbeitswelt und ihre Kämpfe.

Autor*innen: Christiaan Cornelissen

17,50 €
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