Bücher zum Anarchismus und Anarchosyndikalismus
Autor*innen: Alexander Berkman
Autor*innen: Pierre Joseph Proudhon
Der Band stellt Augustin Souchys Text in den Mittelpunkt, der 1937 auf Spanisch und Englisch veröffentlicht wurde. Der Herausgeber bezieht darüber hinaus zahlreiche bekannte und unbekannte Autoren in seine ausführliche Darstellung der Ereignisse mit ein. Er beschäftigt sich mit den Folgen für die Soziale Revolution insgesamt und für die ausländischen Freiwilligen im Besonderen. Die Barrikaden in Barcelona stehen für die spontane, aktive Verteidigung der sozialen Revolution und bedeuten doch gleichzeitig, dass der Glaube an ihr Gelingen verloren geht. Die Widerstandskraft des mehrheitlich anarchistischen Proletariats in Barcelona wird untergraben, was zwei Jahre später direkt zum kampflosen Fall Barcelonas, der ehemals kämpferischsten Stadt Spaniens, führt.
Autor*innen: Augustin Souchy
„Um der Lügenkampagne der Bolschewiki eine klare und feste Position gegenüberstellen zu können, ist dringend erforderlich, von der getrennten und abgerissenen, in verschiedenen Presseorganen verstreuten und in vielfacher Hinsicht ungenauen Nachrichtenvermittlung zu einer zu einem einheitlichen Ganzen zusammengefassten, gemeinsamen und genauen Arbeit überzugehen, die eine tatsächlich deutliche und nach Möglichkeit vollständige Zusammenfassung der bereits fünf Jahre währenden Verfolgung der Anarchisten durch die kommunistische Regierung böte; zu einer Arbeit, die den ausländischen Genossen in allen Bedarfsfällen als leicht einzusehendes, unwiderlegliches und mehr oder weniger erschöpfendes Material dienen könnte.[...] Wir veröffentlichen dieses Material vor allen Dingen als Anklageschrift gegen die Staatskommunisten vor dem Forum der Geschichte und der werktätigen Massen aller Länder.“ Gruppe russischer Anarchisten in Deutschland (1922)
Autor*innen: Philipp Kellermann (Hg.); Gruppe russischer Anarchisten in Deutschland
Autor*innen: Anna Staudacher
Autor*innen: David Graeber
Autor*innen: Crimethinc.; Courious George Brigade
Autor*innen: Abel Paz
Der österreichische Anarchist Alfred Saueracker verfasste Anfang der 1920er Jahre zwei wenig bekannte anarchistische Broschüren: eine, die eine Kritik am Christentum zum Inhalt hatte und eine, in der er mit dem weitverbreiteten Antisemitismus abrechnete. In der hier vorliegenden Broschüre wird der Versuch einer Biographie dieses Anarchisten unternommen
Autor*innen: Andreas Gautsch