Bücher zum Anarchismus und Anarchosyndikalismus
Autor*innen: Helge Döhring
Autor*innen: Rudolf Rocker
Autor*innen: Paul Lafargue
Sein Père Peinard ist vielleicht bis heute die witzigste, einflussreichste, ungewöhnlichste aller anarchistischen Zeitschriften geblieben - Émile Pouget (1860-1931), Publizist, Polemiker, Satiriker, aber auch Gründervater des revolutionären Syndikalismus, Erfinder des Wortes Sabotage, Initiator und Planer einer spektakulären Kampagne für den Achtstundentag, Mitverfasser der „Charta von Amiens“... Der vorliegende Band versammelt seine wichtigsten Schriften zum Syndikalismus.
Autor*innen: Émile Pouget
Gustav Landauers geschichtsphilosophische Monographie „Die Revolution“ erschien 1907 in der renommierten, vierzig Bände umfassenden Reihe „Die Gesellschaft“ (1906-1912), herausgegeben vom Religions- und Sozialphilosophen Martin Buber. Sie zählt bis heute zu den bedeutendsten essayistischen Abhandlungen im deutschsprachigen Anarchismus.
Autor*innen: Gustav Landauer
Autor*innen: Michael Bakunin
Übersetzung der organisatorischen Überlegungen der Anarchist Federation (UK).
Autor*innen: Anarchist Federation (UK)
Autor*innen: Leo Tolstoi
Leo Tolstois Text "Über die Sklaverei unserer Zeit" mit dem Nachwort "Über den Sinn des Lebens"
Autor*innen: Leo Tolstoi
Autor*innen: FAU Moers
Autor*innen: Dieter Schrage
Autor*innen: Alexander Berkman