Anarchismus

Bücher zum Anarchismus und Anarchosyndikalismus

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Je mehr Gewalt, desto weniger Revolution. Texte zum gewaltfreien Anarchismus & anarchistischen Pazifismus (Band 1)

"Je mehr Gewalt, desto weniger Revolution" - mit diesem Satz brachte Bart de Ligt eine zentrale Maxime des gewaltfreien Anarchismus und anarchistischen Pazifismus auf den Punkt. Die Aussage war nicht nur als theoretisch-praktische Erkenntnis zu verstehen, sondern auch als eine, die sich auf konkrete historische Erfahrungen bezieht. De Ligts Feststellung ist von weitreichender Bedeutung - für anarchistische, gewaltfreie und sozialrevolutionäre Theorie und Praxis; für Geschichte und Gegenwart; für AnarchistInnen unterschiedlicher Couleur; für gewaltfreie AktivistInnen und PazifistInnen sowie für alle Menschen, die nach einem emanzipatorischen Wandel streben.

Autor*innen: Arbeitsgruppe Anarchismus und Gewaltfreiheit (Hg.)

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Je mehr Gewalt, desto weniger Revolution. Texte zum gewaltfreien Anarchismus & anarchistischen Pazifismus. Band 2
Wie radikal kann, darf, muss Gewaltfreiheit sein? Wie radikal ist Gewaltfreiheit überhaupt? Und wie gewaltlos der Anarchismus? Die These „Je mehr Gewalt, desto weniger Revolution“ wird – wie schon im ersten Band dieser Textsammlung – durch aktuelle wie historische Beispiele der Kritik an direkter und struktureller Gewalt, auch in sozialen Bewegungen, die sich revolutionär begreifen, verdeutlicht. Solche Kritik wäre nicht möglich, wenn es nicht die Alternative gewaltloser Massenbewegungen gäbe.

Autor*innen: Arbeitsgruppe Anarchismus und Gewaltfreiheit (Hg.)

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Jenseits von Staat und Individuum. Individualität und autonome Politik
"Jenseits von Staat und Individuum" untersucht zunächst die historischen Bedingungen der neuzeitlich-kapitalistischen Individualgesellschaft, um daraufhin - in Anlehnung an anarchistische Traditionen - ein alteritäres Verständnis von Individualität zu konzipieren. Individualität wird dabei als sozialer Wert gedacht, der autonome Lebenszusammenhänge stärken soll, anstatt sie in Form eines bürgerlichen Konkurrenzegoismus zu unterminieren.

Autor*innen: Gabriel Kuhn

14,40 €
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Jetzt!

Der Kommentar des Unsichtbaren Komitees zu den aktuellen Protestbewegungen in Frankreich. »Jetzt« ist ein Interventionstext. Er hat sich aufgedrängt, da die wesentlichen Vorhersagen des Unsichtbaren Komitees nun eingetreten sind – deutlicher Abscheu vor der Polizei, Ernüchterung angesichts ermüdender Parlamentsdebatten, Blockade als zentrales Mittel, Wiederkehr der Idee der Commune, Widerstand, der von Radikalen auf das Bürgertum überspringt, die Weigerung, sich regieren zu lassen.

Autor*innen: Unsichtbares Komitee

16,40 €
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Johann Most - ein unterschätzter Sozialdemokrat?

Internationale wissenschaftliche Korrespondenz zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung Heft 1-2, März 2005 (41. Jg.). Schwerpunkt zu Johann Most - ein unterschätzter Sozialdemokrat?

Autor*innen: IWK (Hg.)

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John Henry Mackay (Sagitta). Anarchist der Liebe
Mackay verstand sich als Wiederentdecker Max Stirners, dessen Philosophie eines wohlverstandenen Egoismus für sein Leben und Schreiben bestimmend wurde. Mit der Gedichtsammlung Sturm, erschienen erstmals 1888 "mit der Fackelhand statt eines Verfassernamens auf dem Umschlag", wurde er zum Sänger eines individualistischen Anarchismus, mit dem "Kulturgemälde" Die Anarchisten (1891) zum Aufklärer.

Autor*innen: Hubert Kennedy

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KAIN - Zeitschrift für Menschlichkeit. 3. Jahrgang 1913/14 (Reprint)

Reprint der politischen Zeitschrift ›Kain‹, 3. Jahrgang 1913/14, herausgegeben von Erich Mühsam. ›Kain‹ erschien von 1911 bis 1919 – mit Unterbrechung von 1914 bis 1918; vor dem Krieg monatlich, danach wöchentlich und schließlich nur noch unregelmäßig. ›Kain‹ enthielt nahezu ausschließlich eigene Artikel von Erich Mühsam.

Autor*innen: Erich Mühsam

14,50 €
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KAIN - Zeitschrift für Menschlichkeit. 4. & 5. Jahrgang 1914, 1918/19 (Reprint)

Reprint der politischen Zeitschrift ›Kain‹, 4. und 5. Jahrgang 1914 und 1918/19, herausgegeben von Erich Mühsam. ›Kain‹ erschien von 1911 bis 1919 – mit Unterbrechung von 1914 bis 1918; vor dem Krieg monatlich, danach wöchentlich und schließlich nur noch unregelmäßig. ›Kain‹ enthielt nahezu ausschließlich eigene Artikel von Erich Mühsam.

Autor*innen: Erich Mühsam

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Kapitalismus in der Insolvenz? Über Kapitalismus. Eine Streitschrift
Der "Raubtierkapitalismus" ist nicht zu zügeln. Wer den Kapitalismus nicht mehr will, muss ihn vernichten. Mit "Reformen" geht das nicht. Kapitalismus ist kein unverfängliches Credo. Seine Praxis ist entlarvend. Wer es wirklich noch nicht wusste und spürte: Die Vermarktung und Entblößung allen Lebens durch das kapitalistische System ist total. Nichts wird da wirklich ausgelassen. Deshalb sind in ihm auch  nur dieses abstoßendes Beispiel  Spekulationen mit Lebensmitteln "normal" der "Hunger" ist ihm auch nichts anderes als "Ware"...

Autor*innen: Hans Jürgen Degen

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Karl-Marx-Hof. Szenen vom Untergang der Sozialdemokratie
Am 12. Februar 1934 zwang der sich christlich nennende Austrofaschismus des Engelbert Dollfuß einer als mächtig geltenden, 700.000 Mitglieder zählenden österreichischen Sozialdemokratie den Bürgerkrieg auf. Er überfiel sie mit Militärmacht. In Wien und einigen Bundeslänern gab es Gefechte und Hinrichtungen, alleine in Wien über 1.000 Tote. Szenen vom Untergang der Sozialdemokratie...

Autor*innen: Fritz Herrmann

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Kein Befehlen, kein Gehorchen! Die Geschichte der syndikalistisch-anarchistischen Jugend in Deutschland seit 1918

Der Hauptteil beleuchtet die bis 1933 bestehende Syndikalistisch-Anarchistische Jugend Deutschlands" (SAJD) unter ökonomischen, politischen und kulturellen Aspekten, sowie mit ihren geographischen und biographischen Schwerpunkten durch die Auswertung eines umfangreichen Quellen- und Literaturfundus.

Der zweite Teil widmet sich den verschiedenen Ansätzen dieser Jugendbewegung nach 1945, setzt sie zur Vorkriegsgeneration in Beziehung und endet mit einem ausführlichen Interviewkapitel heutiger aktiver Gruppen der «Anarcho-Syndikalistischen Jugend» (ASJ).
Der dritte Teil besteht aus einem umfangreichen Anhang zeitgenössischer Dokumente der SAJD, sowie aus einem ausführlichen Register.

Autor*innen: Helge Döhring

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Keine Freiheit ohne Gleichheit! Louise Michel (1830 - 1905), Anarchistin, Schriftstellerin, Ethnologin, libertäre Pädagogin
Louise Michel, Anarchistin, Pädagogin und Schriftstellerin, forderte "das Brot für alle, die Wissenschaft für alle, die Arbeit für alle - für alle auch Unabhängigkeit und Gerechtigkeit." Offenbar waren dies unangemessene Forderungen, denn die Verfasserin dieser Zeilen galt als streitbarste Frau Frankreichs und schied die Geister. Für die einen war sie die "Jeanne d` Arc des Anarchismus", für andere ein hässliches "Mannweib", "fanatisch", für die bürgerliche Presse "La pétroleuse" ("Anzünderin").

Autor*innen: Michaela Kilian

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