Bücher zum Anarchismus und Anarchosyndikalismus
"Je mehr Gewalt, desto weniger Revolution" - mit diesem Satz brachte Bart de Ligt eine zentrale Maxime des gewaltfreien Anarchismus und anarchistischen Pazifismus auf den Punkt. Die Aussage war nicht nur als theoretisch-praktische Erkenntnis zu verstehen, sondern auch als eine, die sich auf konkrete historische Erfahrungen bezieht. De Ligts Feststellung ist von weitreichender Bedeutung - für anarchistische, gewaltfreie und sozialrevolutionäre Theorie und Praxis; für Geschichte und Gegenwart; für AnarchistInnen unterschiedlicher Couleur; für gewaltfreie AktivistInnen und PazifistInnen sowie für alle Menschen, die nach einem emanzipatorischen Wandel streben.
Autor*innen: Arbeitsgruppe Anarchismus und Gewaltfreiheit (Hg.)
Autor*innen: Arbeitsgruppe Anarchismus und Gewaltfreiheit (Hg.)
Autor*innen: Gabriel Kuhn
Der Kommentar des Unsichtbaren Komitees zu den aktuellen Protestbewegungen in Frankreich. »Jetzt« ist ein Interventionstext. Er hat sich aufgedrängt, da die wesentlichen Vorhersagen des Unsichtbaren Komitees nun eingetreten sind – deutlicher Abscheu vor der Polizei, Ernüchterung angesichts ermüdender Parlamentsdebatten, Blockade als zentrales Mittel, Wiederkehr der Idee der Commune, Widerstand, der von Radikalen auf das Bürgertum überspringt, die Weigerung, sich regieren zu lassen.
Autor*innen: Unsichtbares Komitee
Internationale wissenschaftliche Korrespondenz zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung Heft 1-2, März 2005 (41. Jg.). Schwerpunkt zu Johann Most - ein unterschätzter Sozialdemokrat?
Autor*innen: IWK (Hg.)
Autor*innen: Hubert Kennedy
Reprint der politischen Zeitschrift ›Kain‹, 3. Jahrgang 1913/14, herausgegeben von Erich Mühsam. ›Kain‹ erschien von 1911 bis 1919 – mit Unterbrechung von 1914 bis 1918; vor dem Krieg monatlich, danach wöchentlich und schließlich nur noch unregelmäßig. ›Kain‹ enthielt nahezu ausschließlich eigene Artikel von Erich Mühsam.
Autor*innen: Erich Mühsam
Reprint der politischen Zeitschrift ›Kain‹, 4. und 5. Jahrgang 1914 und 1918/19, herausgegeben von Erich Mühsam. ›Kain‹ erschien von 1911 bis 1919 – mit Unterbrechung von 1914 bis 1918; vor dem Krieg monatlich, danach wöchentlich und schließlich nur noch unregelmäßig. ›Kain‹ enthielt nahezu ausschließlich eigene Artikel von Erich Mühsam.
Autor*innen: Erich Mühsam
Autor*innen: Hans Jürgen Degen
Autor*innen: Fritz Herrmann
Der Hauptteil beleuchtet die bis 1933 bestehende Syndikalistisch-Anarchistische Jugend Deutschlands" (SAJD) unter ökonomischen, politischen und kulturellen Aspekten, sowie mit ihren geographischen und biographischen Schwerpunkten durch die Auswertung eines umfangreichen Quellen- und Literaturfundus.
Der zweite Teil widmet sich den verschiedenen Ansätzen dieser Jugendbewegung nach 1945, setzt sie zur Vorkriegsgeneration in Beziehung und endet mit einem ausführlichen Interviewkapitel heutiger aktiver Gruppen der «Anarcho-Syndikalistischen Jugend» (ASJ).
Der dritte Teil besteht aus einem umfangreichen Anhang zeitgenössischer Dokumente der SAJD, sowie aus einem ausführlichen Register.
Autor*innen: Helge Döhring
Autor*innen: Michaela Kilian