Bücher zum Anarchismus und Anarchosyndikalismus
Autor*innen: Emma Goldman
Autor*innen: Walther L. Bernecker
Autor*innen: FAU Frankfurt/Main (Hg.)
Der Sammelband vereinigt verschiedene Aufsätze, die sich dem Verhältnis von Anarchismus und Geschlechterverhältnissen widmen. Thematisiert werden u.a. die Positionen Pierre Joseph Proudhons und Gustav Landauers, die Rolle der Frauen der Pariser Kommune, Theorie und Praxis der sexuellen Revolution bei Emile Armand, die Patriarchatskritik Elisee Reclus’ sowie die Geschlechterbilder in der Literatur des Spanischen Bürgerkrieges oder bei den Mujeres Libres.
Autor*innen: Philipp Kellermann (Hg.)
Autor*innen: Errico Malatesta
Autor*innen: Ralf Burnicki
Unsere neue Broschüre „Anarchismus und Marxismus“, eine Übersetzung des Textes „Anarchism and Marxism“ von Lucien van der Walt, erschien im Original 2018 in „Brill’s Companion to Anarchism“. Wir halten den Text für einen wichtigen Bestandteil gegenwärtiger anarchistischer Theorie, den wir fortgeschrittenen Leser:innen empfehlen.
Autor*innen: Lucien van der Walt
Autor*innen: Daniel Guerin; Noam Chomsky
Autor*innen: Rudolf Rocker
Der hier vorliegende Sammelband versammelt Artikel, Buchbeiträge und andere Texte aus den Jahren 1998 bis 2009, in denen es um unterschiedliche Themen wie Postanarchismus, Bakunin, Gender, Identität, Arbeit, Wohnen, Neoliberalismus und Sozialrassismus geht. Trotzdem gibt es bei dieser thema-tischen Breite eine gemeinsame Klammer. Die versammelten Beiträge sind alle von einem philosophischen Denken geprägt, dass durch den französischen Philosophen Michel Foucault beeinflusst ist.
Autor*innen: Jürgen Mümken
Autor*innen: Monika Grosche
„Wie heroisch sich auch die Anarchisten in der destruktiven Arbeit der Revolution zeigten, bei der konstruktiven Arbeit, beim revolutionären Aufbau haben sie versagt. Keine von den vielen Strömungen des Anarchismus war imstande, sich als schöpferische revolutionäre Macht Bahn zu brechen. [...] Es ist gut, daß die Anarchisten überall anfangen, ihre eigenen Schwächen und Fehler zu erkennen und öffentlich zu erörtern. Dies beweist die unzerstörbare Lebenskraft des Anarchismus.“ (Bart de Ligt, 1922)
Autor*innen: Bart de Ligt