Anarchismus

Bücher zum Anarchismus und Anarchosyndikalismus

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Was ist das Eigentum? Untersuchungen über den Ursprung und die Grundlagen des Rechts und der Herrschaft

Die Schrift, die Proudhons provokativste Postulate enthält – Eigentum ist Diebstahl! – Gott ist alles Übel! – Anarchie ist die beste Regierung! – erlangte ihre wichtigste Bedeutung in der 1848er Revolution und ist eine der Begründungsschriften des Anarchismus überhaupt, auf die sich insbesondere die syndikalistische Arbeiterbewegung in Frankreich und die kommunistischen Anarchisten um Kropotkin bezogen.

Autor*innen: Pierre-Joseph Proudhon

18,50 €
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Was ist eigentlich Anarchismus? (Reprint)

Eine Einführung in die Grundgedanken des Anarchismus. Reprint, Revolutionsbräuhaus Wien (irgendwann in den 80er Jahren formuliert). Mit einem Vorwort von Frederik Fuß.

Autor*innen: Revolutionsbräuhof

3,50 €
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Was ist und will der Bund herrschaftsloser Sozialisten?
Der "Bund Herrschaftsloser Sozialisten" war als BHS(-Anarchisten) nach dem Ende des ersten Weltkrieges für etwa 20 Jahre lang die größte anarchistische Organisation Österreichs. Sie hatte über 60 Ortsgruppen mit rund 4.000 zahlenden Mitgliedern (Arbeitslose wurden nicht als zahlende geführt) und war mit zahlreichen anarchistischen oder sozialistischen Gruppen vernetzt.
1,00 €
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Was wir mit Gewerkschaft meinen. Beiträge zu anarchosyndikalistischer Theorie und Praxis

Anarchosyndikalismus ist eine radikale Gewerkschaftsbewegung, die den freiheitlichen Kommunismus anstrebt. Dabei sollten die Organisationen immer mehr als „nur" Gewerkschaft sein. Was genau das bedeutet wird in der Broschüre dargelegt. Außerdem wird verschiedenen Fragen im Bezug auf Klasse, Massen, Basisorganisation und wie wir heute mit welchen AkteurInnen eine starke Förderation bilden können, nachgegangen.

Autor*innen: Frederik Fuß

3,00 €
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Was wir von Anarchisten lernen können. 30 Lektionen über Selbstbestimmung, Solidarität und direkte Demokratie

Was wäre, wenn du die Welt selbst gestalten könntest – ohne Hierarchien, ohne Zwang, ohne Staat? Dieses Buch zeigt dir, wie es geht. In 30 prägnanten Lektionen erfährst du, was Anarchismus wirklich bedeutet und wie seine Prinzipien in der Praxis funktionieren. Von Dezentralisierung und Konsensbildung bis hin zu DIY-Kultur und solidarischer Ökonomie – jede Lektion ist ein Schritt hin zu mehr Selbstbestimmung und kollektiver Verantwortung.

Autor*innen: Anton Hoffmann

11,00 €
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Was wollen die Lokalisten? Programm, Ziele und Wege der "Freien Vereinigung deutscher Gewerkschaften"
Diese Broschüre wurde im Jahre 1911 verfasst, aber vieles von dem was damals geschrieben wurde, hat auch heute nichts an Gültigkeit verloren. Im Gegenteil: Die Analyse über die verheerenden Auswirkungen von Reformismus und Zentralismus auf die ArbeiterInnenbewegung wurde durch die weitere Entwicklung bestätigt.

Autor*innen: FAU

2,00 €
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Weil ich den Menschen spüre, den ich suche. Zenzl und Erich Mühsam

Die vorliegende Biographie – die erste, die sich dem Ehepaar Mühsam gemeinsam widmet – greift neben bereits erschlossenen Quellen auf zahlreiche bisher unveröffentlichte Archivfunde zurück, die neue Facetten der Persönlichkeiten des unbeugsamen Dichters und seiner nicht weniger mutigen und starken Frau zutage treten lassen.

Autor*innen: Rita Steininger

20,40 €
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What is Anarchism? An Introduction

'Anarchists believe that the point of society is to widen the choices of individuals. Anarchism is opposed to states, armies, slavery, the wages system, the landlord system, prisons, capitalism, bureaucracy, meritocracy, theocracy, revolutionary governments, patriarchy, matriarchy, monarchy, oligarchy, and every other kind of coercive institution. In other words, anarchism opposes government in all its forms.

Autor*innen: Donald Rooum

17,50 €
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Wie weiter mit der "Propaganda der Tat"? Eine anarchistische Debatte (1892)

Eingeleitet und kommentiert von Philippe Kellermann. Die vorliegende Textsammlung hat ihren Ursprung in der Lektüre von Rudolf Rockers Johann Most-Biografie.

Autor*innen: Johann Most, Saverio Merlino

5,50 €
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Wilhelm Wehner. Anarchist, Syndikalist, Antimilitarist, Freigeist und Naturfreund

Auf den ersten Blick könnte man sagen: Er war ein wilder Hund, dieser Wilhelm Wehner. 1916 verweigerte Wehner als erster Kriegsdienstverweigerer in Schweinfurt den Dienst an der Waffe und rief hier 1919 die Räterepublik aus. Schon um 1906 hatte sich der junge Arbeiter bei der Gruppe um die Zeitung „Revolutionär“ in Berlin politisiert. Vor Gericht wurde er angeklagt wegen „Erpressung“ des Unternehmers Ernst Sachs. Jedoch überraschend freigesprochen. Doch waren dies nicht nur vorübergehende Jugendwildheiten. Der umtriebige Arbeiter gründete in Schweinfurt eine Ortsgruppe der „Freien Arbeiter Union Deutschlands“, lud die international tätige Anarchistin Emma Goldman ein und pflegte nach  1945 einen umfangreichen Briefverkehr mit dem anarchosyndikalistischen Autor Rudolf Rocker, der in den USA lebte

Autor*innen: Initiative gegen das Vergessen Schweinfurt (Hg.)

16,50 €
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Wir kämpfen für uns selbst. Anarcho-Syndikalismus und Klassenkampf

"Wir kämpfen für uns selbst" ist eine kluge Streitschrift, die anarcho-syndikalistischeTheorie und Praxisim 21. Jahrhundert ankommen lässt und uns Wege für den Klassenkampf zeigt. Gehen wir sie!

Autor*innen: Solidarity Federation

12,50 €
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Wir sind dem blinden Prozeß der Evolution nicht ausgeliefert
M. Bookchin verstarb als einer der letzten alten Linken in den USA im Jahr 2006. Er wurde 1920 als Sohn russischer EinwanderInnen in New York geboren. Der nun 84 jährige "libertäre Kommunist", einer der international bekanntesten Anarchisten, der die Bewegung der Linken seit den dreißiger Jahren aktiv begleitet, ist Autor vieler Bücher und lehrte lange Jahre an der Universität New York und dem Instiotut für soziale Ökologie in Vermont. Im Sommer 1995 führten M. Zieran und J.Ditfurth in Burlington (USA), seinem Wohnort, lange Gespräche mit Murray Bookchion aus denen das folgende Interview entstand.

Autor*innen: Murray Bookchin

3,00 €
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