Bücher zum Anarchismus und Anarchosyndikalismus
Perhaps more than any other war in the twentieth century, the Spanish Civil War was seen as a 'writers' war' - names such as Hemingway and Orwell spring to mind. But the women who went to Spain and wrote about it have often been forgotten. This anthology is part of efforts to redress the balance. It includes writing by women from Britain, the United States, Australia and New Zealand - and from unsung nurses and relief workers as well as internationally celebrated writers. Bringing together extracts from memoirs, letters, diaries and poems, this collection provides a moving overview of the Spanish Civil War from the perspective of women participants.
Autor*innen: Jim Fyrth; Sally Alexander (Editor)
Als ein weithin anerkannter Experte der deutschsprachigen und internationalen Literatur - hierzu die Bände 6.1 und 6.2: „Literatur“ der „Ausgewählten Schriften“ (2013) - stand auch seine eigene Kreativität stets unter dem Vorzeichen einer grundlegenden Veränderung der Gesellschaft hin zu mehr Freiheit, sozialer Individualität, Gerechtigkeit und Gleichheit aller Menschen im Fokus seines Denkens, Schreibens und Handelns.
Autor*innen: Gustav Landauer
Autor*innen: Peter Kropotkin
CrimethInc. ist eine Allianz von Rebell*innen – ein dezentrales Netzwerk aus den USA, das sich dem Ausbruch aus den Gefängnissen unserer Zeit verpflichtet hat und danach strebt, die Welt nach den Prinzipien der Selbstbestimmung und der gegenseitigen Hilfe neu zu erfinden. Mit Writings on the Wall liegt nun eine weitere Sammlung von Texten vor, die die Schwerpunkte des Kollektivs widerspiegelt, die sich in den vergangenen Jahren etabliert haben: theoretische Essays über einen Anarchismus der Gegenwart, Berichte von bedeutsamen Protesten und Aufständen sowie Analysen der sozialen Bewegungen der letzten Jahre.
Autor*innen: CrimethInc.
Diese Seiten sind weder Memoiren noch eine sentimentale Reise, sie sind ein Nachzeichnen und ein Teilen von Ideen, ein Beitrag zu den laufenden vielgestaltigen Kämpfen und eine Ermahnung an uns in den Gefängnisstädten des Kapitals oder anderswo auf diesem verlassenen Planeten, unsere eigenen Worte zu finden, unsere Leidenschaften zu beherrschen, uns Gefährten zu suchen und zu handeln.
Autor*innen: Jean Weir
Autor*innen: August Krcal
Zurück nach vorn ist ein experimentelles Werk, das von 2021 bis 2025 kapitelweise entstand. In ihm verteilen sich unterschiedliche Inhaltsebenen auf drei Bände: Den analytischen Perspektiven folgen theoretische Vertiefungen und scharfzüngige Erzählungen. Sie bilden zusammen ein Panorama des Sozialrepublikanismus. Diesen als konkrete Utopie für Demokratie und Sozialismus auszubuchstabieren, ist Zweck des hybriden Werks – Audio- und Online-Elemente inklusive. Der erste Band enthält die grundlegenden Thesen, wie Veränderungen möglich sein könnten, sowie eine Kritik an Revolutionsromantik und Identitätspolitik.
Autor*innen: Holger Marcks; Felix Zimmermann
Vom revolutionären Gedöns der alten Linken bis zum woken Kulturkampf der heutigen Neolinken: Mit dem zweiten Band des sozialrepublikanischen Panoramas begeben sich Holger Marcks und Felix Zimmermann tief in den Steinbruch linker Ideen- und Bewegungsgeschichte, zerstören Mythen und decken Irrwege auf. Durch die Brille ihrer radikalen Kritik wird ein neuer Horizont erkennbar, der sozialistische, republikanische und auch liberale Ideen verbindet.
Autor*innen: Holger Marcks; Felix Zimmermann
Die Demokratie ist lahm geworden. Und das progressive Lager hat keine Antwort darauf. Vielmehr vergrätzt der links-grüne Paternalismus vor allem die unteren Klassen. Als Alternative winkt der rechts-blaue Autoritarismus. Die Krise der Republik ist auch eine Krise der Linken. Beides benötigt ein Update. Und dafür braucht es neue Erzählungen. Diese liefert der dritte Band des Panoramas: ein Kanon des Sozialrepublikanismus, der sich narrativen Traditionen der Linken verweigert.
Autor*innen: Holger Marcks; Felix Zimmermann
Holger Marcks und Felix Zimmermann verweigern sich den üblichen Erzählungen der Linken. Sie begeben sich in den Steinbruch ihrer Ideen- und Bewegungsgeschichte, zerstören Mythen, decken Irrwege auf – vom revolutionären Gedöns der alten Linken bis zum woken Kulturkampf der heutigen Neolinken. Durch die Brille ihrer radikalen Kritik wird ein neuer Horizont erkennbar, der sozialistische, republikanische und auch liberale Ideen verbindet.
Zurück nach vorn ist ein experimentelles Werk, das als digitales (Hör-)Buch begann. Von 2021 bis 2025 erschien es kapitelweise online, eingesprochen von Radiomoderatorin Eva Engert. In der Druckfassung verteilen sich die Inhaltsebenen auf drei Bände: Den analytischen Perspektiven folgen theoretische Vertiefungen, ergänzt durch bissige, humorvolle Erzählungen. Sie bilden ein Panorama des Sozialrepublikanismus. Diesen als konkrete Utopie auszubuchstabieren, ist der Zweck des Werks.
Autor*innen: Holger Marcks; Felix Zimmermann
Der internationale Anarcho-Syndikalismus bestand zugleich aus politischen Gewerkschaftsorganisationen sowie aus außergewerkschaftlichen und kulturpolitischen Zusammenschlüssen. In dieser Studie werden ihre Einflussmöglichkeiten auf betrieblicher Ebene und im Kulturbereich untersucht. Die regional herausgearbeiteten ideengeschichtlichen Aspekte lassen den Bremer Raum als Mikrokosmos einer weltweiten anarcho-syndikalistischen Alternative zum Kapitalismus und zum politischen Zentralismus deutlich werden. Dafür standen auch Persönlichkeiten wie Wilhelm Schroers und Heinrich Vogeler.
Autor*innen: Helge Döhring