Bücher zum Anarchismus und Anarchosyndikalismus
Mal wieder eine kleine Textsammlung, die vor langer, langer Zeit weitgehend im "schwarz-roten Boten" veröffentlicht wurde. Nun ist sie ein Teil der "Anarcho-Syndikalismus heute" Reihe.
Autor*innen: Syndikat-A (Hg.)
Autor*innen: Augustin Souchy
Ich werde in diesem Artikel von der Feststellung ausgehen, die ich, wie viele andere, von dieser Realität machen: dass dies ganz gewiss nicht die Freiheit ist, dass die Freiheit etwas völlig anderes sein muss. Und ich richte mich somit an all jene, die diese Feststellung teilen.
Autor*innen: Horst Stowasser
Autor*innen: Gustav Landauer
Autor*innen: Gustav Landauer
„Was sich Robien in seinem Artikel geleistet hat, war bisher der unbestrittene und eiserne Bestandteil jeder antisemitisch-nationalistischen Ideologie. Es sind dieselben Argumente, die man tagtäglich in der völkischen Presse findet, und die nur den einzigen Zweck verfolgen, unwissende Menschen zu fanatisieren und gegen eine gewisse Schicht der Bevölkerung aufzuhetzen.“ Rudolf Rocker
Autor*innen: Philippe Kellermann (Hg.)
Autor*innen: Gerhard Senft
Autor*innen: Andreas Müller
Gustav Landauers libertäres, vielfach aufgelegtes Hauptwerk „Aufruf zum Sozialismus. Ein Vortrag“ (1911), das hier erstmals als textkritische Ausgabe auf der Grundlage des Erstdrucks erscheint, zählt neben Max Nettlaus mehrbändiger „Geschichte der Anarchie“ (1925ff.) und Rudolf Rockers „Nationalismus und Kultur“ (1936) zu den grundlegenden und viel diskutierten Schriften des deutschsprachigen Anarchismus bis heute.
Autor*innen: Gustav Landauer
Autor*innen: Marcel van der Linden; Wayne Thorpe
Autor*innen: Karl Roche