Patriarchatskritik, Anarchafeminismus, feministische Theorien, Geschlechterrollen / Gender, queer theory
Autor*innen: Edition Anarchia
Autor*innen: Feministisches Bündnis Heidelberg (Hrsg.)
„Wege zum Nein“ betrachtet die Reform des Sexualstrafrechts 2016 im gesellschaftlichen Kontext sexueller Gewalt, sexueller Selbstbestimmung und Emanzipation. Antirassistische queer-feministische Perspektiven beziehen klare Positionen, machen sich angreifbar und treten in Austausch miteinander. Sexualstrafrecht, #NeinHeisstNein, rassistische Instrumentalisierung, Rassismus in Deutschland, Vergewaltigungskultur, persönliche Erfahrungen, feministische Geschichte_n und Konsens werden nicht als Einzelthemen, sondern in ihrer Abhängigkeit voneinander diskutiert. Dabei ist die zentrale Frage, wie Räume sozialer Interaktion geschaffen werden können, in denen Nein nicht nur möglich ist, sondern wertgeschätzt wird. Die Publikation gibt einerseits unterschiedlichen Analysen Raum, die den gesellschaftlichen Status Quo thematisieren und attackieren. Andererseits entwirft und formuliert sie Argumente und Visionen, diesen Status Quo zu verändern, sich Handlungsmacht anzueignen und diese zu erweitern.
Autor*innen: Sina Holst; Johanna Montanari (Hg.)
Autor*innen: Fana Asefaw
Autor*innen: Birgit Schmidt
Gesammelte Texte anlässlich der gleichnamigen Lesung zum Internationalen Frauentag 2015. Mit Beiträgen von Ilse Kilic (Soll man das Y verbrennen?), Juliane Adler (Getragenwerden), Helga Pregesbaucher (von den Helden), Eleonore Weber (Das Kind, das ich nie hatte), Annett Krenlesberger (ziellos), Gerda Sengstbratl (Vagina à la Jetery – Im Mund schlafen Sätze), Isabella Breier (Prosatexte), Beatrix Kramlowsky (Selbstbestimmung), Regina Hilbers (Gedichte) und Eva Schörhuber (Quecksilbertage). Ein literarischer Streifzug durch Österreichs Frauenbewegung.
Autor*innen: Isabella Breier; Helga Pregesbauer (Hg.):
Feminismus ist hip. Beyoncé und Emma Watson bekennen sich zum "F-Wort", Taylor Swift sowieso. Eine ganze Marketingindustrie schreibt sich "Empowerment" auf die Fahnen, um damit so gut wie jedes Produkt, von Unterwäsche bis Frühstücksflocken, an die Frau zu bringen. Was als politische Bewegung für soziale Gerechtigkeit begonnen hat, scheint heute kaum noch mehr als ein Shoppingtipp in einem großen, bunten Markt zu sein, der uns Lösungen für Probleme und Problemzonen verkauft, die erst das System zu solchen macht. Der Feminismus als Marke setzt individuelle Selbstverwirklichung über kollektive Solidarität.
Autor*innen: Andi Zeisler
Autor*innen: Birgit Sauer; Sabine Strasser (Hg.)
Autor*innen: Marie-Christina Latsch (Hg.)
Die Debatten um das Recht auf Abtreibung in Deutschland begannen mit der Einführung des §218 im Jahr 1871. Vor allem Frauen stritten seitdem für ihr Recht auf selbstbestimmte Entscheidung für oder gegen das Austragen einer Schwangerschaft.
Autor*innen: Katja Krolzik-Matthei
Composed in 1790, Mary Wollstonecraft’s seminal feminist tract A Vindication of the Rights of Woman broke new ground in its demand for women’s education. A Vindication remains one of history’s most important and elegant broadsides against sexual oppression. In her introduction, renowned socialist feminist Sheila Rowbotham casts Wollstonecraft’s life and work in a new light.
Autor*innen: Sheila Rowbotham