Geschichte

Was wir aus der Geschichte lernen können:  Nicht die Anbetung der Asche, sondern das Weitertragen des Feuers...

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Archiv für die Geschichte des Widerstandes und der Arbeit 18

Inhalt:

  • Pierre Chaulieu: (Cornelius Castoriadis)/Anton Pannekoek Korrespondenz 1953 - 1954
  • Jan Waclaw Machajski: Sozialismus und Intelligenz
  • Max Nomad: Weiße Kragen und schwielige Hände
  • Alfred Seidel: Produktivkräfte und Klassenkampf. Ein Beitrag zur Interpretation des historischen Materialismus von Karl Marx und Friedrich Engels
  • Paolo Sensini: Jenseits von Marxismus, Anarchismus und Liberalismus: Der wissenschaftliche und revolutionäre Werdegang des Bruno Rizzi
  • Valeriu Marcu: Abschied von einer Revolution
  • Emil Szittya: „Mit Franz Jung durchquert das Fieber die Strassen.“ Briefe an Franz Jung
  • Egon Günther: Klassenverrat, Kommunismus und Lebensreform. Chronik einer 1919 aus Bayern vertriebenen „Spartakistenfamilie“
  • Reiner Tosstorff: Spanien 1936 - Arbeitermilizen und „Volksarmee“
  • Philippe Bourrinet: Ordnung herrscht in Budapest.“ Oktober 1956: der ungarische Arbeiteraufstand
  • David Ames Curtis: Konkrete Wirklichkeit und Reflektiertheit in der Erfahrung eines Übersetzers von Cornelius Castoriadis

Autor*innen: Wolfgang Braunschädel; Johannes Materna (Hg.)

25,70 €
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Archiv für die Geschichte des Widerstandes und der Arbeit 19

Inhalt:

  • Kay Schweigmann-Greve: Zwischen personaler Autonomie und Zion. Die „nationale Frage“ in der jüdisch-russischen Arbeiterbewegung zu Beginn des 20. Jahrhunderts
  • Chaim Zhitlowsky: Ökonomischer Materialismus und nationale Frage
  • Chaim Zhitlowsky: Nationalismus und Klassenpolitik des Proletariats
  • Emil Szittya: Reise durch das anarchistische Spanien
  • Walter Fähnders/Rüdiger Reinecke: „Das andere, das verborgene Spanien.“ Kommentar zum Erstdruck von Emil Szittyas „Reise durch das anarchistische Spanien“
  • Gerhard Hanloser: Ernst Jüngers „Der Arbeiter“ und Heinz Langerhans’ rätekommunistischer Gegenentwurf
  • Charles Jacquier: Simone Weil - eine Militante der extremen Linken
  • Robert Holzer: Neue Linke zwischen Antisemitismus, Antizionismus und Kritik an Israel

Autor*innen: Wolfgang Braunschädel; Johannes Materna (Hg.)

22,70 €
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Archiv für die Geschichte des Widerstandes und der Arbeit 2/3
Das "Archiv für die Geschichte des Widerstandes und der Arbeit" beschäftigt sich mit Anarchosyndikalismus, Rätekommunismus, Streiks, ArbeiterInnenaufständen usw. Heft 2/3 von 1980

Autor*innen: Wolfgang Braunschädel; Johannes Materna (Hg.)

3,00 €
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Archiv für die Geschichte des Widerstandes und der Arbeit 20

U.a. mit:

  • Hartmut Rübner: "Rätesystem oder Diktatur." Anarcho-Syndikalistische Transformationsvorstellungen nach der Novemberrevolution
  • Hartmut Rübner: "Ein Wetterleuchten am Horizont muss kommen, Genossen!" Handlungsfelder und Perspektiven der "Freien Arbeiter Union Deutschlands (Anarcho-Syndikalisten)" in der Wirtschaftskrise seit 1930
  • Dieter Nelles/Hartmut Rübner: Die "Freie Arbeiter Union Deutschlands" im Übergang zur Illegalität. Drei Dokumente 1932-1934
  • Gerhard Hanloser: Arthur Lehnings Kritik am Bolschewismus im Kontext des linken Radikalismus
  • Václav Tomek: Anarchismus in Konfrontation mit der Realität

uvm.

Autor*innen: Wolfgang Braunschädel; Johannes Materna (Hg.)

28,70 €
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Archiv für die Geschichte des Widerstandes und der Arbeit 4
Das "Archiv für die Geschichte des Widerstandes und der Arbeit" beschäftigt sich mit Anarchosyndikalismus, Rätekommunismus, Streiks, ArbeiterInnenaufständen usw. Heft 4 von 1981

Autor*innen: Wolfgang Braunschädel; Johannes Materna (Hg.)

3,00 €
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Archiv für die Geschichte des Widerstandes und der Arbeit 6
Das "Archiv für die Geschichte des Widerstandes und der Arbeit" beschäftigt sich mit Anarchosyndikalismus, Rätekommunismus, Streiks, ArbeiterInnenaufständen usw. Heft 6 von 1984

Autor*innen: Wolfgang Braunschädel; Johannes Materna (Hg.)

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Arditi del popolo. Der erste bewaffnete Widerstand gegen den Faschismus in Italien 1921-1922
„Wehret den Anfängen“ – dieser antifaschistische Slogan mag heute etwas hilflos und verstaubt klingen. Wenig bekannt ist, dass es in Italien eine Organisation gab, die genau dies für kurze Zeit erfolgreich versuchte, lange vor der bekannteren Resistenza. Noch vor dem Marsch auf Rom erlebten die italienischen Faschisten eine erste militärische Niederlage: Die Arditi del popolo verteidigten im Jahr 1922 Parma in Barrikadenkämpfen gegen eine faschistische Übermacht, an denen sich breite Teile der Bevölkerung mit einfachsten Mitteln beteiligten. Hätten die Arditi del popolo, diese weithin unbekannte erste bewaffnete antifaschistische Organisation, den Aufstieg des Faschismus verhindern können?

Autor*innen: Andrea Staid

16,50 €
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Armenien und der Völkermord. Die Istanbuler Prozesse und die türkische Nationalbewegung
Der türkische Soziologe Taner Akcam stellt diesen kaum bekannten Vorläufer der Nürnberger Prozesse in den Zusammenhang des Niedergangs des Osmanischen Reiches und des Aufstiegs der jungtürkischen Bewegung mit ihrem Bestreben, einen homogenen türkischen Nationalstaat zu gründen. Er analysiert zugleich die spezifischen historischen und politisch-ideologischen Hintergründe, die zum Genozid an den Armeniern führten, und zeigt, wie die Westmächte, ungeachtet ihres juristischen Engagements, die Aufteilung des Osmanischen Reiches betrieben.

Autor*innen: Taner Akcam

16,50 €
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Auf den Spuren des Anarchismus in Quebec (1860-1960)
Das Buch vermittelt ein lebendiges und ergiebiges Bild vom Einfluss anarchistischer Ideen in der Geschichte Quebecs. Zum Vorschein tritt eine Denkströmung, die bereits lange vor den politischen und kulturellen Umwälzungen von 1968 im Umlauf war. Mathieu Houle-Coucelles lässt exilierte Kommunarden, Maler und Dichter der Künstlergruppe "Les Automatistes", Antiklerikale der Arbeiter-Universität, jüdische Aktivisten aus Montreals "Jiddland" vorbeiziehen. Dabei schildert er die Ereignisse plastisch und haucht den verschiedenartigen Protagonisten neues Leben ein. All das ist ein wichtiger Beitrag zur fortdauernden Debatte über das kollektive Gedächtnis von Französisch-Kanada.

Autor*innen: Mathieu Houle-Courcelles

16,50 €
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Aufbruch in das gelobte Land. Die Ursprünge der Kibbutz-Wirtschaft
Die Ursprünge der Kibbutz - Wirtschaft. "Eine Weltkarte, in der das Land Utopia nicht verzeichnet ist, verdient keinen Blick, denn sie läßt die eine Küste aus, wo die Menscheit ewig landen wird. Und wenn die Menschheit da angelangt ist, hält sie Umschau nach einem besseren Land und richtet ihre Seele dahin." (Oscar Wilde, Der Sozialismus und die Seele des Menschen)

Autor*innen: Gerhard Senft

10,00 €
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Aufbruch in neue Zeiten. Anarchosyndikalisten und Nationalsozialisten in Mengede in der Frühphase der Weimarer Republik
Als Andreas Müller Mitte der 80er Jahre begann, sich mit der Geschichte der anarchistischen und syndikalistischen Bewegungen in Dortmund zu beschäftigen, hätte er es nicht für möglich gehalten, sich in diesem Zusammenhang auch mit den Anfängen des Nationalsozialismus in dieser Stadt befassen zu müssen...

Autor*innen: Andreas Müller

2,50 €
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Aufstand in Patagonien
Patagonien zu Beginn des 20. Jahrhunderts: Riesige Ländereien und unermesslicher Reichtum der Besitzer bei gleichzeitiger bitterer Armut der Landarbeiter bestimmen die Verhältnisse im Süden Argentiniens. Doch die Arbeiter sind nicht mehr bereit, die schlechten Arbeitsbedingungen und die unzureichende Bezahlung zu akzeptieren. Nach den ersten Arbeitskämpfen 1920 erreichen sie ein Abkommen mit den Landbesitzern, das diese jedoch nicht einhalten. Weitere Streiks und Besetzungen der großen Landgüter sollen den Forderungen im folgenden Jahr Nachdruck verleihen. Doch die politische Situation hat sich geändert. Das argentinische Militär geht gegen die Streikenden vor und tötet mehr als 1.500 Arbeiter - meist nachdem sie sich bereits ergeben haben. Im Januar 1923 wird der für die Massaker verantwortliche Offizier von dem deutschen Anarchisten Kurt Gustav Wilckens in Buenos Aires erschossen.

Autor*innen: Osvaldo Bayer

32,90 €
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