Kunst, Streetart, (Sub)kultur und Fußball(fankulturen)
Autor*innen: Vivien Goldman
In »Diktatorpuppe zerstört, Schaden gering.« wird in rund 90 Text- und Bildbeiträgen nach künstlerischen und kulturellen Strategien geforscht, die den postnazistischen Einklang zu stören vermögen. Kunst wird auf das analytische und praktische Potential hin abgeklopft, das sie geschichtspolitisch entfalten kann. Dabei gehen die Herausgeberinnen keineswegs davon aus, dass Kunst unumgänglich ist, um kritisch in den Postnazismus zu intervenieren. Jedes Mittel ist recht, so lange es nachhaltig wirkt - behaupten sie - und sehen nach, was die Kunst beizutragen hat.
Autor*innen: Lisa Bolyos; Katharina Morawek (Hg.)
Bearded bomb-throwers, self-indulgent nihilists, dangerous subversives - these characteristic clichés of anarchists in the popular imagination are often reproduced in the cinema. In Film and the Anarchist Imagination, the first comprehensive survey of anarchism in film, Richard Porton deconstructs such stereotypes while offering an authoritative account of films featuring anarchist characters and motifs.
Autor*innen: Richard Porton
Frida Kahlos Bilder erzählen von Schmerz und Verletzlichkeit, von Auflehnung und Courage – Leben und Werk der mexikanischen Künstlerin faszinieren und erschüttern gleichermaßen. Nicht nur Schriftsteller, Regisseure, Maler und Musiker haben sich von Frida Kahlo inspirieren lassen: Sie ist eine Ikone geworden, die von einem Millionenpublikum verehrt wird.
Autor*innen: Karen Genschow
Der Wiener Fußball zählte in der Zwischenkriegszeit zu den wichtigsten Zentren der europäischen Fußballkultur. Der Sammelband fragt nach den Veränderungen dieser Popularkultur nach dem »Anschluss« 1938 an das Deutsche Reich und den fußballerischen Beziehungen zwischen »Altreich« und »Ostmark«.
Autor*innen: David Forster; Jakob Rosenberg; Georg Spitaler (Hg.)
Autor*innen: Dario Azzellini; Thimmel (Hg.)
Augusto Boal - Erfinder der international anerkannten Methode des Forumtheaters und des Theaters der Unterdrückten. Auf seinen Reisen um die Welt war er unter anderem eine Inspiration für LehrerInnen, PsychotherapeutInnen, GefängnisinsassInnen, SchauspielerInnen und SozialpädagogInnen, aber immer auch für politisch Aktive. Augusto Boal war sowohl Visionär als auch Kind seiner Zeit: dem Brasilien der Militärdiktatur und der Repression, der Pädagogik Paulo Freires und der Widerstandsbewegungen.
Autor*innen: Augusto Boal
Autor*innen: Sonja Eismann (Hg.)
Autor*innen: Martin Büsser
Autor*innen: Das Kollektiv
Anlässlich des Jubiläums haben wir elf Comiczeichner:innen gebeten, sich mit jeweils einem der Songs zu beschäftigen und ihn danach zu befragen, ob er für die heutige politische Weltlage noch Relevanz besitzt. Entstanden sind elf eigenwillige Interpretationen, die die vielen Facetten des Albums einfangen, das Parolenhafte wie auch das Zarte, die Kritik aber auch die Utopie.
Autor*innen: Gunther Buskies, Jonas Engelmann (Hg.)