Literatur, Kinderbücher, Comics, Graphic Novels...
Autor*innen: Erich Mühsam
Autor*innen: Ryszard Dabrowski
Philmarie Theatdaggres ist Haus und Hof Dichter des Kollektivs "Theater der Aggressionen". Die Schauspielgruppe kritisiert die Gesellschaft, indem sie politisch linksautonome bzw. generell sozialkritische und teilweise auch queere Themen in Form von Theaterstücken und kurzen Vortragstexten auf die Bühne oder in den öffentlichen Raum bringt, ob angemeldet oder guerillamäßig. Die behandelten Themen spannen sich vom Politisch-sozialkritisch-anarchistischem über Behindertenproblematischem und Skurrilem bis hin zum Queeren.
Autor*innen: Philmarie Theatdaggres
Autor*innen: Gustav Landauer
Autor*innen: Gustav Landauer
Louise Michel (1830–1905), die Ikone der Pariser Kommune 1871, war für die einen eine blutrünstige Wölfin, für die anderen die große Bürgerin, die rote Jungfrau, die gute Louise. Ihr Mut im Kampf, ihre Unerschrockenheit vor Gericht sind legendär. Verurteilt zur Deportation nach Neukaledonien, suchte Louise Michel Kontakt mit der indigenen Bevölkerung. Sie erlernte die Sprache der Kanak und vermittelte in zwei Schriften deren Mythen und Kultur. Bis zu ihrem Tod blieb die Insel für sie Sehnsuchtsort. Obwohl Louise Michel keine Gelegenheit ausgelassen hat, im Kampf zu sterben, erreichte sie ein hohes Alter.
Autor*innen: Eva Geber
Malu wünscht sich neue Spielsachen. Henni-Papa mag keine einkaufen gehen. Aber dann haben sie diese supertolle Idee für etwas oberbuntes, immer anderes, selbst gemachtes zum Spielen… Eine fröhliche kurzweilige Geschichte über Konsumverhalten und die Freude am Selbermachen. Für Kinder und Erwachsene, zum Vorlesen oder selber lesen.
Autor*innen: H. Birk
Autor*innen: H. Birk
Autor*innen: Luiz Ruffato
Autor*innen: P. M.
Autor*innen: Corinna T. Sievers
Aus Armut heuerte Alexandre Marius Jacob (1879–1954) schon als Kind als Schiffsjunge an und sah dadurch die ganze Welt. Während der harten Arbeit auf See entwickelte er eine starke anarchistische Überzeugung und zurück in Frankreich engagierte er sich in der Arbeiterbewegung. Doch Zeitungen, Propaganda und Druckereien benötigten viel Geld, so entstand die Idee des «wissenschaftlichen Einbruchs». Mit Recherche, Statistik und modernsten Einbruchstechniken machte sich die von der Presse als «Arbeiter der Nacht» bezeichnete Bande auf, um die Bourgeoisie um ihre Reichtümer zu erleichtern...
Autor*innen: Léonard Chemineau, Matz