Pädagogik und Bildung

Pädagogik und Bildung - Leben und lernen in Freiheit
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Der Anfang ist gemacht - Band 1

Der vorliegende Band fasst unter dem Motto „Kultur der Kooperation“ Beiträge zusammen, die die Bedeutung eines aktiven und bewussten Umgangs mit Gruppenprozessen für den Projekterfolg deutlich macht.

Autor*innen: Kristina Bayer; Dagmar Embshoff (Hg.)

22,70 €
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Der libertäre "Schulplan". Libertäre Vorstellungen von Unterricht und Schule zwischen 1830 und 1918

Die Frage, wie Anarchisten eine Schule betreiben und welche Vorstellungen, Prinzipien und Prämissen ihrem schulischen Alltag zu Grunde liegen, bildete die Ausgangsfrage dieser bildungshistorischen Studie. Der Autor legt in dem Buch ein breites Spektrum an schulischen Fragmenten der libertären Schulpraxis frei und überführt diese in einen 'libertären Schulplan'. Hierzu wurden achtzehn Primärquellen der libertären Pädagogik zwischen 1830 und 1918 analysiert.

Autor*innen: Stephan Marti

20,40 €
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Der Markt, der Mensch, die Schule. Selektionsmaschine oder demokratische Lerninstitution?
Schüler laufen Amok, Schulen fühlen sich der Gewaltausübung ihrer Klientel nicht mehr gewachsen. Lehrer resignieren. Trotzdem wird auch am Bildungswesen gespart. Die sattsam bekannten Systemmängel werden damit noch verfestigt. So, wie sie sind, betreiben Schulen Auslese und schaffen Ungleichheit.

Autor*innen: Hans Peter Waldrich

14,40 €
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Neu
Der pädagogische Diskurs im Anarchismus - Dokumente 1869-1907

Sollten Kinder ihre Lehrer selbst wählen? Kann man Autoritäten aus der Schule vollständig entfernen? Sollten Kinder erzogen werden? Wenn ja, wie sollten Kinder erzogen werden? Wo sollten sie erzogen werden? Wie verhält sich die Frage der Erziehung zu den Kämpfen gegen Unterdrückung und Ausbeutung? Und noch viele weitere Fragen stellten sich Anarchisten schon lange, in dem Bewusstsein, dass der Weg zu einer herrschaftsfreien Gesellschaft selbstbestimmte Individuen erfordert, die für ihr Recht und das der anderen eintreten, die weder herrschen, noch beherrscht werden wollen! Der Band versammelt Texte aus den Jahren 1869 bis 1907, oftmals Erstübersetzungen ins Deutsche, die sich mit verschiedenen Fragen der Erziehung aus anarchistischer Perspektive beschäftigen.

Autor*innen: Philippe Kellermann (Hg.)

18,50 €
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Der Schmerz des Wissens. Die Holocaust- und Genozid-Problematik im Unterricht
Der Schmerz des Wissens befasst sich nicht mit historischen Ereignissen, vielmehr setzt das Buch sich damit auseinander, was und wie man aus diesen Ereignissen und ihrer Bedeutung lernen kann. Es bietet eine kritische Analyse der Dilemmata, welche die Holocaust- und Genozidthematik in der Pädagogik mit sich bringen.

Autor*innen: Yair Auron

18,50 €
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Der Zinnsoldat. Ein Schultraum(a)
Beim "Zinnsoldat" handelt es sich um eine Art Pamphlet auf unser Verziehungs- und Verblödungssystem, das immer schon bestens funktioniert und stets "brav" opportunistischen Ungeist in vorauseilendem Gehorsam bewiesen hat. Dazu bedarf es stets eines Heeres devoter "Zinnsoldaten". In der deskriptiven Analyse hat der Autor versucht, sich auf mehreren Ebenen seiner "Angebiedertheit" über dieses eine der vielen Subsysteme unserer Gesellschaft etwas Luft zu verschaffen.

Autor*innen: Hans Jörg Fuchs

10,00 €
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Die moderne Schule
Der Spanier Francisco Ferrer (1859-1909) gilt als wichtigster libertärer Reformpädagoge des 20. Jahrhunderts, der pädagogische Impulse aus dem Anarchismus aufgegriffen und in einem Konzept der "Rationalistischen Lehrmethode" zusammenfasste. Sein tragischer Tod - er wurde 1909 durch ein spanisches Militärgericht zum Tode verurteilt und erschossen - führte einerseits zu weltweiten Protesten gegen diese spanische Terror-Justiz und förderte andererseits eine sich rasch ausbreitende internationale pädagogische Ferrer-Bewegung.

Autor*innen: Francisco Ferrer

18,00 €
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Die Schule. Ein Frevel an der Jugend
Dr. Walther Borgius' Buch gliedert sich in zwei Hauptteile. Im ersten Teil beschreibt er die Geschichte der Schule und macht darin ihre Funktion als Herrschaftsmittel des Staates deutlich. Im zweiten Teil geht er auf "Grundsätzliches" der Schule ein. Dabei analysiert er verschiedene Schulfächer hinsichtlich ihres Nutzens für den Staat, beschreibt selbstbestimmtes Lernen, fordert die Beseitigung der Schule und zeigt neue Wege auf.

Autor*innen: Walther Borgius

15,40 €
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Die Welt verändern lernen. Bildung als Praxis der Freiheit

bell hooks (1952–2021) war nicht nur als Schriftstellerin und Kulturkritikerin bekannt, die sich in zahlreichen Werken mit dem Zusammenwirken von Sexismus, Rassismus und Klassismus auseinandergesetzt hat, sondern auch als Literaturwissenschaftlerin, Dozentin und Lehrende, der eine besonders gewinnende Art in Vorlesungen, Reden und öffentlichen Auftritten nachgesagt wurde. In Die Welt verändern lernen plädiert bell hooks – wie immer voller Leidenschaft und mit persönlichem Engagement – für eine neue Pädagogik, in deren Mittelpunkt die Veränderung der Dynamik im Unterricht steht und die weder Trauer und Wut noch Eros und Versöhnung ausblendet. Ihre praxisnahen Antworten auf immer noch ungelöste Fragen verändern unsere Vorstellungen davon, was Schulen oder Universitäten sein und tun sollten.

Autor*innen: bell hooks

18,50 €
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Die Zukunft der Mädchenarbeit. Innovationspotenziale durch neuere Geschlechtertheorien und Ungleichheitsforschung
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den möglichen Wirkungen neuerer Geschlechtertheorien und aktuellen Ergebnissen der Ungleichheitsforschung auf die außerschulische Mädchenarbeit. Ziel der Arbeit ist es herauszuarbeiten, welche Innovationspotenziale diese theoretischen Ansätze und empirischen Erkenntnisse für die unter fachinternen Legitimationsdruck geratene Mädchenarbeit bieten können, um sie weiterzuentwickeln.

Autor*innen: Tanja Marita Brinkmann

14,40 €
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Entschulung der Gesellschaft. Eine Streitschrift

Für Ivan Illich ist die Schule das wirksamste Instrument zur Vorbereitung der Kinder auf ein entfremdetes Leben unter Leistungs- und Konsumdruck. Nicht zuletzt deshalb zählt er die uns geläufige Institution "Schule" zu den primären Ursachen für die Ausbreitung sozialer Ungleichheiten. Doch beläßt es Illich nicht bei dieser provokanten Feststellung, die, 1972 erstmalig in Deutschland veröffentlicht, eine Welle der Empörung und dauerhafte Diskussion auslöste. Ziel eines guten Bildungswesens müsse vielmehr sein, allen, die lernen wollen, zu jedem Zeitpunkt ihres Lebens Zugang zu vorhandenen Möglichkeiten zu gewähren...

Autor*innen: Ivan Illich

17,50 €
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Faustrecht. Gewalt von Jugendlichen in Schule und Freizeit
Gewalt in der Schule - nach wie vor ein gleicher Maßen heftig wie häufig diskutiertes Thema. Die Berichterstattung z. B. über die "Rütli"-Schule oder von Schulamokläufen offenbaren das Dilemma: Die Diskussion pendelt zwischen strammen Law-and-Order-Parolen, Ratlosigkeit oder gar verharmlosendem Abwiegeln. Dies hilft Eltern und LehrerInnen nicht weiter, denn die tatsächlichen Probleme vor Ort verschwinden hinter solchen Schlagzeilen...

Autor*innen: Andreas Kuhlmann

15,40 €
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