Bücher zu Beziehungen, Sexualität und Erotik - Masturbate and smash the state!
Autor*innen: Claudia Gehrke u.a. (Hg.)
Autor*innen: Laura Meritt (Hg.)
Autor*innen: Anja Müller; Mathias Trostdorf (Hg.)
Natürlich gibt es zahlreiche Gründe für und gegen offene Beziehungen. Klar, das verwirrt auf den ersten Blick. Auf der einen Seite existieren unglaublich viele Mythen und Märchen, die diese Beziehungsform mal in den Himmel loben und mal brandmarken. Andererseits ist eine konventionelle Beziehung auch keine Garantie fürs lebenslange Liebesglück.
Autor*innen: Nils Terborg
Autor*innen: Thomas Schroedter; Christina Vetter
›Polyamory‹ ist mittlerweile in aller Munde, weil sie eine Befreiung aus traditionellen und einengenden Beziehungs- und Familienformen verspricht. Doch nicht nur individuell, auch gesellschaftlich bilden Liebesbeziehungen und Familien zentrale Lebensbereiche. Hier werden soziale Normen und gesellschaftliche Strukturen aufgegriffen und mehr oder weniger eigensinnig modifiziert. Daher ist Beziehungsführung ein hochpolitisches Thema. Dahinter steht die Frage: Kann eine Veränderung von Liebesverhältnissen den Menschen befreien?
Autor*innen: Michel Raab; Cornelia Schadler (Hg.)
Liebe und Sex machen glücklich – darum sollte jeder so viel wie möglich davon haben. Und zwar nicht nur mit einem Partner. Die Beziehungspioniere Dossie Easton und Janet Hardy zeigen, wie man erfolgreich – und moralisch einwandfrei – polyamor leben kann. Wichtig dabei: offene Kommunikation, emotionale Ehrlichkeit und die richtige Verhütung.
Autor*innen: Dossie Easton; Janet W. Hardy
Das Thema Sexarbeit ist hoch umkämpft. Das Buch vereint unterschiedliche Zugänge zu dem aufwühlenden Thema und arbeitet aktuelle Debatten und Gesetze auf. Dabei kommen auch Sexarbeiter*innen selbst zu Wort. Bisweilen werden feministische Perspektiven auf eine Forderung nach Abschaffung von Prostitution reduziert. Das Buch zeigt, dass Feminismus nur im Plural existiert und intersektional zu denken ist. Das heißt, dass z.B. auch Klasse und Nationalität berücksichtigt werden müssen. Dementsprechend verknüpfen die Sexarbeiter*innen im Band ihre Forderungen mit Arbeitskämpfen, Trans*- und Queer-Aktivismus, den Kämpfen der Migration oder Care-Revolution.
Autor*innen: Jenny Künkel; Kathrin Schrader
Sie sind wieder da! Autor*in Meg-John Barker und Zeichner*in Jules Scheele haben sich für diesen frechen und höchst informativen Comic-Nachfolger von Queer und Gender erneut zusammengetan. Sex ist überall. Er kommt in den Geschichten vor, die wir lieben – und in den Geschichten, die wir fürchten. Sex bestimmt, wer wir sind, wie wir sein sollen und welchen Platz wir in der Gesellschaft einzunehmen haben ... zumindest wird das behauptet.
Autor*innen: Jules Scheele und Meg-John Barker
Autor*innen: Colleen Coover
Autor*innen: Stephanie Haerdle
Is heterosexual sex inherently damaging to women? This is the central question of Straight Sex, Lynne Segal’s account of twentyfive years of feminist thinking on sexuality. Covering the thought of sixties-era sexual liberationists, alongside the ensuing passionate debates over sex and love within feminist and lesbian communities, Segal covers certain shifts toward greater sexual conservatism in the eighties. Straight Sex examines an array of issues, including sex as a subversive activity, the “liberated orgasm,” sex advice literature, gender uncertainties, queer politics, anti-pornography campaigns and the rise of the moral right.
Autor*innen: Lynne Segal