Bücher zu Beziehungen, Sexualität und Erotik - Masturbate and smash the state!
Autor*innen: Claudia Gehrke u.a. (Hg.)
Autor*innen: Laura Meritt (Hg.)
Autor*innen: Anja Müller; Mathias Trostdorf (Hg.)
Offene Beziehungen sind keine echte Liebe. Wer sich sowas wünscht, ist unzufrieden in der Partnerschaft und sucht nach einem Weg raus. Das ist doch Fremdgehen mit Ansage. Die armen Kinder! Seit sie auf ihrem erfolgreichen Instagram-Account über ihre offene Ehe spricht, wird Svenja Sörensen mit allen möglichen Vorurteilen zum Thema konfrontiert. Stimmt alles nicht, zeigt ihre eigene Erfahrung.
Autor*innen: Svenja Sörensen
Natürlich gibt es zahlreiche Gründe für und gegen offene Beziehungen. Klar, das verwirrt auf den ersten Blick. Auf der einen Seite existieren unglaublich viele Mythen und Märchen, die diese Beziehungsform mal in den Himmel loben und mal brandmarken. Andererseits ist eine konventionelle Beziehung auch keine Garantie fürs lebenslange Liebesglück.
Autor*innen: Nils Terborg
The current trend for writing about and describing actual experiences of sex work fuels a culture obsessed with the behaviour of sex workers. Rarely do these fearful dispatches come from sex workers themselves, and they never seem to deviate from the position that sex workers must be rescued from their condition, and the industry simply abolished - a position common among feminists and conservatives alike. In Playing the Whore, journalist Melissa Gira Grant turns these pieties on their head, arguing for an overhaul in the way we think about sex work.
Autor*innen: Melissa Gira Grant
Autor*innen: Thomas Schroedter; Christina Vetter
›Polyamory‹ ist mittlerweile in aller Munde, weil sie eine Befreiung aus traditionellen und einengenden Beziehungs- und Familienformen verspricht. Doch nicht nur individuell, auch gesellschaftlich bilden Liebesbeziehungen und Familien zentrale Lebensbereiche. Hier werden soziale Normen und gesellschaftliche Strukturen aufgegriffen und mehr oder weniger eigensinnig modifiziert. Daher ist Beziehungsführung ein hochpolitisches Thema. Dahinter steht die Frage: Kann eine Veränderung von Liebesverhältnissen den Menschen befreien?
Autor*innen: Michel Raab; Cornelia Schadler (Hg.)
Liebe und Sex machen glücklich – darum sollte jeder so viel wie möglich davon haben. Und zwar nicht nur mit einem Partner. Die Beziehungspioniere Dossie Easton und Janet Hardy zeigen, wie man erfolgreich – und moralisch einwandfrei – polyamor leben kann. Wichtig dabei: offene Kommunikation, emotionale Ehrlichkeit und die richtige Verhütung.
Autor*innen: Dossie Easton; Janet W. Hardy
Das Thema Sexarbeit ist hoch umkämpft. Das Buch vereint unterschiedliche Zugänge zu dem aufwühlenden Thema und arbeitet aktuelle Debatten und Gesetze auf. Dabei kommen auch Sexarbeiter*innen selbst zu Wort. Bisweilen werden feministische Perspektiven auf eine Forderung nach Abschaffung von Prostitution reduziert. Das Buch zeigt, dass Feminismus nur im Plural existiert und intersektional zu denken ist. Das heißt, dass z.B. auch Klasse und Nationalität berücksichtigt werden müssen. Dementsprechend verknüpfen die Sexarbeiter*innen im Band ihre Forderungen mit Arbeitskämpfen, Trans*- und Queer-Aktivismus, den Kämpfen der Migration oder Care-Revolution.
Autor*innen: Jenny Künkel; Kathrin Schrader
Sie sind wieder da! Autor*in Meg-John Barker und Zeichner*in Jules Scheele haben sich für diesen frechen und höchst informativen Comic-Nachfolger von Queer und Gender erneut zusammengetan. Sex ist überall. Er kommt in den Geschichten vor, die wir lieben – und in den Geschichten, die wir fürchten. Sex bestimmt, wer wir sind, wie wir sein sollen und welchen Platz wir in der Gesellschaft einzunehmen haben ... zumindest wird das behauptet.
Autor*innen: Jules Scheele und Meg-John Barker
Autor*innen: Colleen Coover