Bücher und Broschüren

Meine umfangreiche Auswahl von Büchern und Broschüren zu den verschiedensten Themenbereichen - Gesamtübersicht.

Zeige 1981 bis 1992 (von insgesamt 2581 Artikeln)
Abel Paz und die Spanische Revolution. Interviews und Vorträge
Die Geschichte von libertärer Revolution und antifaschistischem Widerstand spiegelt sich im Leben des spanischen Anarchisten Abel Paz wieder. Bereits als 15-jähriger kämpfte er im Bürgerkrieg auf der Seite der CNT gegen die Franco-Faschisten. 1939 floh er nach Frankreich, kämpfte aber ab 1942 im Spanischen Untergrund gegen das Franco-Regime, bis er verhaftet und bis 1953 inhaftiert wurde.

Autor*innen: Bernd Drücke; Luz Kerkeling; Martin Baxmeyer (Hg.)

11,40 €
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Ökonomie und Revolution. Syndikalismus und die soziale Revolution in Spanien
Die Autoren dieses Buches setzen sich mit dem Problem der Organisierung der Arbeit während der Revolution auseinander und behandeln dabei besonders die Rolle der anarchosyndikalistischen Fabrik- und Stadtteilkomitees und der Industrieföderationen; informativ ist auch das in diesem Band abgedruckte politische Grundsatzprogramm der CNT über den libertären Kommunismus, in dem das politische Selbstverständnis der spanischen Anarchosyndikalisten zum Ausdruck kommt.

Autor*innen: Diego A de Santillán; Juan Peiró

12,00 €
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Anarchismus und Bürgerkrieg. Zur Geschichte der Sozialen Revolution in Spanien 1936-1939
In dieser Studie werden auf der Basis eines breit gefächerten und z. T. schwer zugänglichen Quellenmaterials die Kollektivierungen im Landwirtschaftssektor, in der Industrie und in den Dienstleistungsunternehmen ebenso analysiert wie die Träger des "freiheitlichen Kommunismus", deren Gegner und der Stellenwert beider in den republikanischen Koalitionen.

Autor*innen: Walther L. Bernecker

25,50 €
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Winter soldier Iraq and Afghanistan
Iraq Veterans Against the War argues that well-publicized incidents of American brutality like the Abu Ghraib prison scandal and the massacre of an entire family of Iraqis in the town of Haditha are not the isolated incidents perpetrated by "a few bad apples," as many politicians and military leaders have claimed. They are part of a pattern, the group says, of "an increasingly bloody occupation."
16,00 €
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Queer und (Anti-)Kapitalismus
Die "Erfolgsgeschichte" der bürgerlichen Homo-Emanzipation in den westlichen Industriestaaten während der letzten Jahrzehnte fällt mit der neoliberalen Transformation der Weltwirtschaft zusammen. Während vor allem weiße schwule Männer Freiheitsgewinne verbuchen, kommt es zu einem entsolidarisierenden Umbau der Gesellschaft, verbunden mit zunehmend rassistischen Politiken im Innern; zugleich dient der "Einsatz für Frauen- und Homorechte" als Begründung für militärische Interventionen im globalen Süden. Dabei waren es schon 1969 in der New Yorker Christopher Street "(S)chwarze und Drag Queens/Transgender of colour aus der Arbeiterklasse", die den Widerstand gegen heteronormative Ausgrenzung und Gewalt trugen und "sich in Abgrenzung zu weißen Mittelklasse-Schwulen und (-)Lesben "queer" nannten, lange bevor deren akademische Nachfahren sich diese Identität aneigneten" (Jin Haritaworn). Doch auch hierzulande sind es die queer People of Color, die aktivistisch wie theoretisch gesamtgesellschaftliche Perspektiven jenseits des gängigen Homonationalismus entwickeln.

Autor*innen: Heinz-Jürgen Voß; Salih Alexander Wolter

15,30 €
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Nieder mit der Disziplin! Hoch die Rebellion!: Anarchistische Soldaten-Agitation im Deutschen Kaiserreich
Anarchistische Soldaten - Agitation im Deutschen Kaiserreich. Inhalt: Von der Schwierigkeit des Antimilitarismus in Deutschland, Saldaten-Brevier: 1. Vor dem Fahneneid - II. Das Los der Soldaten - III. Die Pflicht des Soldaten - IV. Der Befreiungskampf des Proletariats und die antimilitaristische Propaganda. Nachdrucke von Flugschriften usw.

Autor*innen: Ulrich Bröckling (Hg.); Siegfried Nacht

5,50 €
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"Krieg ist der Mord auf Kommando". Bürgerliche und anarchistische Friedenskonzepte. Bertha von Suttner und Pierre Ramus
Die von Beatrix Müller-Kampel herausgegebene und eingeleitete Sammlung historischer Texte zeigt zwei Traditionen im Kampf gegen den Krieg: die pazifistische, die darauf setzte, daß durch zunehmende Rationalität auch die zwischenstaatlichen Beziehungen zivilisiert würden. Dagegen stand die anarchistische Konzeption, die im Staat die entscheidende Kriegsursache erkannte und zur Verweigerung und schließlich zur Revolution gegen den Krieg aufrief, damit eine freie Gesellschaft mit allen Wurzeln der Gewalt breche. Beide Ansätze wirken bis heute fort.

Autor*innen: Beatrix Müller-Kampel (Hg.)

18,40 €
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Friedrich / Pflüger: In welcher Verfassung ist Europa?
Anläßlich der EU-Erweiterung im Mai 2004 legten Rudi Friedrich und Tobias Pflüger wichtige Informationen über die geplante Abschottungs- und Militärpolitik dar, die in der künftigen EU-Verfassung verankert werden soll.

Autor*innen: Friedrich Rudi; Karl Kopp; Tobias Pflüger (Hg.)

9,30 €
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Europas "Neue Kriege". Legitimierung von Staat und Krieg
Wir erleben immer wieder, wie Kriege als legitim, ja sogar als notwendig dargestellt werden. Die Gründe sind vielfältig - und nicht immer einfach zu durchschauen. Neben der Legitimierung von einzelnen konkreten Kriegen muss als Teil der geistigen Mobilmachung auch der Krieg als solcher denkbar gemacht werden. Es muss gesagt und geschrieben werden wofür ein Krieg prinzipiell nötig ist. Diese Denkbarmachung des Krieges läuft - vielfach unbeachtet von Kriegsgegnern - in wissenschaftlichen Diskursen der Universitäten und Think-Tank.

Autor*innen: Ismail Küpeli (Hg.)

2,50 €
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Soldat Varlot
Griffon hat sich im Schützengraben den Gewehrlauf in den Mund gesteckt und mit einem Schuss das halbe Gehirn weggeblasen. Noch lebt er und Soldat Varlot gibt ihm mit dem Kolben gnädig den Rest. In der Hand hält Varlot den blutbeschmierten Umschlag des Briefes, den Griffon vor seinem Exitus noch verfasst hat...

Autor*innen: Jacques Tardi; Didier Daeninckx

18,50 €
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Kriegsdienste verweigern
Kriegsdienste verweigern - Pazifismus aktuell will zum Handeln gegen Kriegsursachen ermutigen. In der Kritik stehen Staat und Militär, die christlichen Kirchen und andere religiöse Formen. Die vorliegende Textsammlung präsentiert unterschiedliche libertäre und humanistische Friedens-Perspektiven.

Autor*innen: Wolfram Beyer (Hg.)

20,60 €
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Krieg
Angesichts der Notwendigkeit die Welt zu verändern, sind es nicht zuletzt ihre Kriege, die uns dazu zwingen, die Wege der Veränderung radikal neu zu denken. Die traditionellen Kategorien, mit denen auch die Linke Kriege betrachtete, scheinen nicht mehr die Auflösungen der Grenzen zwischen außen und innen, die Grauzonen zwischen Kombattanten und Zivilisten, Krieg, Revolution und Bürgerkrieg, zwischen Ausnahme- und Normalzustand erfassen zu können. Deutet Benjamins Bild, dass die Revolution nicht mehr die Lokomotive, sondern die Notbremse der Geschichte ist, darauf hin, dass die Linke unserer Zeit keine revolutionären Kriege mehr beginnen, sondern nur Verteidigungskriege führen kann?

Autor*innen: Jour-fixe Initiative (Hg.)

16,50 €
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