Bücher und Broschüren

Meine umfangreiche Auswahl von Büchern und Broschüren zu den verschiedensten Themenbereichen - Gesamtübersicht.

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Nachbeben. Chile zwischen Pinochet und Zukunft
Chile - auch Jahre nach dem Ende der Pinochet-Diktatur sind die Spuren in der Gesellschaft noch offensichtlich. In mehr als 50 Interviews ging Boris Schöppner der Frage nach, was aus den Menschen wurde, die sich aktiv gegen die blutige Unterdrückung gestellt haben. Wie leben sie heute? Was wurde aus ihren Träumen, ihren Ideen und Idealen? Unterwegs in der Kupferstadt Calama, den Arbeitervierteln von Santiago oder dem Campus von Concepción, sprach er mit Gewerkschaftlern, Frauenrechtlerinnen, Aktivisten und Aktivistinnen aus den Poblaciones, Musikern, Schriftstellern und ehemaligen Gefangenen.

Autor*innen: Boris Schöppner

15,50 €
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Somos Viento (Wir sind der Wind). Globalisierte Bewegungswelten in Lateinamerika
Die in diesem Buch aufgearbeiteten und miteinander verwobenen Bewegungen, Kampagnen, Netzwerke und Allianzen offenbaren das Gerüst der Graswurzelglobalisierung. Zitate von Aktivisten aus Mexiko, Zentral- und Südamerika führen in lateinamerikanische Bewegungswelten ein. Anhand des zivilen Zapatismus in Mexiko werden diese Prozesse in ihrer Tiefe beleuchtet.

Autor*innen: Georg Schön

16,50 €
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Kein Vergeben. Kein Vergessen. Der internationale Kampf gegen Straflosigkeit
Bis vor wenigen Jahren wurden Ex-Diktatoren allenfalls ins Exil geschickt, um dort einen weitgehend unbehelligten Lebensabend zu verbringen - das galt weltweit als normal. Einige blieben gar im Land und traten später als Präsidentschaftskandidaten im formaldemokratischen Gewand an. Strafprozesse gegen Kriegsverbrecher oder Ex-Diktatoren und ihre Handlanger blieben ebenso die Ausnahme wie die Wahrheitsfindung über das Schicksal der Opfer und eine umfassende Rehabilitierung und Entschädigung der Überlebenden.

Autor*innen: Schmolze; Rauchfuss (Hg.)

20,60 €
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Kassensturz
Was passiert in Chiapas, in den Gebieten, die zwar vom Militär umstellt, nicht aber besiegt wurden, bei den Menschen, die die "erste Revolution des 21. Jahrhunderts" initiiert haben? Im Gespräch mit der Journalistin Laura Castellanos analysiert Marcos, was die zapatistische Bewegung seit ihrem Anfang, dem Aufstand vom 1. Januar 1994, gewonnen und was sie verloren hat. Er skizziert die Konflikte, die über die Zukunft entscheiden werden - nicht nur über die der zapatistischen Gemeinschaften, sondern auch über die Zukunft seiner Person und seiner Rolle als "Sub". Marcos erklärt seine Position zu wichtigen Themen, wie z.B. der Beziehung zu anderen bewaffneten Organisationen, er spricht über Fidel Castro, Hugo Chávez, Evo Morales u.a. und verortet die Bewegung in Chiapas innerhalb der kontinentalen Politik Lateinamerikas.

Autor*innen: Subcomandante Marcos; Laura Castellanos

16,50 €
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Der Kalender des Widerstands. Zur Geschichte und Gegenwart Mexikos von unten
Mit dem Kalender des Widerstandes beschreibt Subcommandante Marcos, der Sprecher der EZLN, die Geschichte und Gegenwart Mexicosa von unten. In dreizehn "Stelen" wird informativ und unterhaltsam über die Basisbewegungen in verschieden mexikanischen Bundesstaaten berichtet, die seit Generationen Widerstand gegen ihre Ausbeutung und Unterdrückung leisten und sich hierbei gesellschaftliche Alternativen erkämpft haben.

Autor*innen: Subcommandante Marcos

13,40 €
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Die anderen Geschichten / Los Otros Cuent. Erzählungen von Subcomandante Insurgente Marcos
Subcomandante Marcos, der seit dem Aufstand der EZLN am 1. Januar 1994 nicht nur als Kommandant der Zapatistischen Befreiungsarmee, sondern auch als begabter Poet und Schriftsteller in aller Welt bekannt wurde, übersetzt in seinen Schriften die Sprache der Indígenas aus Chiapas, Mexiko, in eine Sprache, wie sie auch in der westlichen Welt und heutigen Zeit verständlich ist - ohne dass sie den Zauber ihrer Herkunft und jahrhundertealten Tradition einbüßt. Die politisch-philosophischen Botschaften der Erzählungen können dort wie hier als Anregungen für eine radikal-emanzipatorische Praxis gelesen werden.

Autor*innen: Subcommandante Marcos

15,30 €
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Kontinent der Befreiung? Auf Spurensuche nach 1968 in Lateinamerika
Lateinamerika lieferte im globalen Diskurskarussell um vierzig Jahre '68 zwar viele der Schlüsselbegriffe und Ikonen - ob Che Guevara oder Befreiungstheologie, Fidel Castro oder Stadtguerilla - als Schauplatz gesellschaftlicher Aufbrüche aber geriet der Kontinent nur selten in den Blick. Diese Leerstelle wird mit dem vorliegenden Band ausgeleuchtet. Denn '68 war auch für den "Kontinent der Befreiung" ein "Schlüsseljahr", wie Carlos Fuentes schreibt, in dem alles gleichzeitig in Bewegung kam: die Revolten an den Universitäten von Mexiko-Stadt, Rio de Janeiro oder Montevideo, die Radikalisierung der Proteste und die Verschärfung der Repression, das kulturelle Aufbegehren im Alltag und in den Künsten.

Autor*innen: Huffschmid; Rauchecker (Hg.)

16,50 €
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Acteal - Ein Staatsverbrechen
Acteal, der Name eines Dorfes im Hochland von Chiapas, ist für viele Mexikaner_Innen ein Synonym für das blutigste Massaker in der jüngsten Geschichte Mexikos. Am 22. Dezember 1997 wurden in dem von Tsotziles bewohnten Dorf 45 Menschen, darunter Kinder und schwangere Frauen, von Paramilitärs aus Nachbargemeinden kaltblütig umgebracht. Die Opfer gehörten zu der pazifistischen Organisation "Las Abejas", die im Konflikt zwischen der Zapatistischen Armee der nationalen Befreiung (EZLN) und der Regierung zu einer Zielscheibe in der Strategie der Aufstandsbekämpfung gegen die Guerilla wurden.

Autor*innen: Hermann Bellinghausen

13,40 €
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Wenn die anderen verschwinden sind wir nichts
Am 27. Mai 1975, zu Zeiten der Todesschwadrone der Isabel-Peron-Regierung, wurde Gladys Ambort wegen ihrer politischen Haltung in Argentinien inhaftiert. Sie war 17 Jahre alt. Während ihrer Haft putschte das Militär, welches am Ende über 30 000 Menschen ermorden ließ. Glady Ambort erlebte in dieser Zeit verschiedene Formen der Isolationshaft. Nach drei Jahren, am 8 Januar 1978, kam sie auf Vermittlung des Internationalen Roten Kreuz frei und konnte nach Frankreich ausreisen.

Autor*innen: Gladys Ambort

20,50 €
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Sehnsucht nach Freiheit. Aufstieg der Demokratiebewegung im Iran
Die mehrmonatige Protestbewegung nach der manipulierten Präsidentenwahl im Juni 2009 verursachte ein sozialpolitisches Erdbeben, das die iranische Gesellschaft nachhaltig veränderte. Nach der Präsidentenwahl stand der Iran für einige Wochen erneut im Mittelpunkt der Weltöffentlichkeit. Diesmal ging es aber weder um das Atomprogramm des iranischen Regimes noch um die Infragestellung des Holocaust durch Ahmadinedschad. Diesmal wurde der Iran mit Abertausenden tapferen Frauen und Männern assoziiert, die unter Einsatz ihres Lebens für Freiheit und Demokratie demonstrierten. Die Proteste waren aber nur ein Höhepunkt einer traditionsreichen Demokratiebewegung, die nach wie vor überall im Lande präsent ist.

Autor*innen: Peymann Javaher-Haghighi

14,40 €
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Alles für Alle! Zapatismus zwischen Sozialtheorie, Pop und Pentagon
Mit dem zapatistischen Aufstand in Chiapas/Mexiko von 1994 begann eine neue Phase der sozialen und politischen Mobilisierung gegen den neoliberalen Kapitalismus. Der Zapatismus gehört zu den faszinierendsten und einflussreichsten sozialen Bewegungen der letzten zwei Jahrzehnte. Auch wenn die Bewegung um die Guerilla EZLN nicht mehr die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit genießt, sind die Auswirkungen und Effekte ihrer Revolte nach wie vor immens. Denn es gibt einen Zapatismus im weiteren Sinne, der die Gegebenheiten im mexikanischen Südosten weit überschreitet.

Autor*innen: Jens Kastner

13,20 €
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Kleine Geschichte des Zapatismus. Ein schwarz-roter Leitfaden
Warum begannen am 1. Januar 1994 Zehntausende indigene Kleinbäuerinnen und Kleinbauern, die sich nach dem Revolutionsgeneral Emiliano Zapata 'Zapatistas' nennen, im südmexikanischen Chiapas ihre Rebellion? Wieso erfahren sie so viel solidarische Unterstützung in Mexiko und auf globalem Niveau? Wie organisieren sie ihren Widerstand gegen kapitalistische Ausbeutung, rassistische Ausgrenzung, Unterdrückung der Frauen und Zerstörung der Natur? Wie konnte es gelingen, autonome Parallelstrukturen zum repressiven mexikanischen Staat aufzubauen? Wie sieht ihr Alltagsleben aus? Welche Initiativen haben sie gestartet, um ihre Rebellion unter dem Motto 'Alles für Alle!' auszuweiten? Mit welchen Bedrohungen sind sie konfrontiert?

Autor*innen: Luz Kerkeling; Findus

10,10 €
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