Bücher und Broschüren

Meine umfangreiche Auswahl von Büchern und Broschüren zu den verschiedensten Themenbereichen - Gesamtübersicht.

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Freundliche Frauen. Eine Kritik an der Juden- und Frauenfeindlichkeit des esoterischen Feminismus
Das weibliche Selbstverständnis speist sich heute aus anderen Quellen als noch vor 30 Jahren. Eine wachsende Zahl an Frauen gewinnt aus der Identifikation mit der Natur einen wesentlichen Teil ihrer Identität. Durch die Renaissance der Hexen (Wicca) verbreitet sich der Glaube an Karma und Reinkarnation. Erklärte Feministinnen bringen mit einem vermeintlich historischen Matriarchat paradiesische Zustände in Verbindung. Für die Unterdrückung der Frau wird, ebenso wie für Naturzerstörung und Krieg, der Übergang zum Patriarchat verantwortlich gemacht, der zeitlich mit der Herausbildung des Judentums zusammenfalle.

Autor*innen: Birgit Schmidt

12,40 €
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Hot topic. Popfeminismus heute
Seit der konservative Backlash offen in Form von neuem Gebärzwang und alten Hausmütterchen-Doktrinen zutage tritt, besinnt sich sogar der Mainstream wieder auf die Notwendigkeit des Feminismus. Dabei wird gerne übersehen, dass es abseits des gemäßigten Feuilleton-Bekenntnisses zur Geschlechtergleichheit eine Menge junger Frauen gibt, die sich den radikalen "Luxus" eines feministischen Bewusstseins leisten und dies in verschiedensten Formen leben.

Autor*innen: Sonja Eismann (Hg.)

15,40 €
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Die halbierte Emanzipation? Fundamentalismus und Geschlecht
Fundamentalismen sind nicht einfach Rückgriffe auf traditionelle Lebensweisen, sondern in sich spannungsreiche Reaktionsweisen auf die Erfahrung dramatischen gesellschaftlichen Wandels. Dabei sind die Retraditionalisierung der Geschlechterrollen wie der Sexualmoral und die Wertschätzung der patriarchalen Familie als Grundbaustein der Gesellschaft ein durchgehendes Kennzeichen aller religiös-fundamentalistischen Strömungen.

Autor*innen: Elisabeth Rohr; Ulrike Wagner-Rau; Mechtild M. Jansen (Hg.)

20,50 €
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Deproduktion. Schwangerschaftsabbruch im internationalen Kontext
Laut WHO stirbt alle sieben Minuten auf der Welt eine Frau an den Folgen eines unsicheren Schwangerschaftsabbruchs. Das verdeutlicht, daß Frauen gesellschaftlichen Konstellationen ausgesetzt sind, die sie dazu bringen, für die Beendigung einer ungewollten Schwangerschaft ihr Leben aufs Spiel zu setzen, wenn ihnen der Zugang zu einem medizinisch korrekt durchgeführten Abbruch verwehrt wird. Dennoch gibt es international nur wenige Bestrebungen, diesem Phänomen konsequent entgegenzutreten, während zugleich illegale Abtreibungen weltweit zu einem lukrativen Geschäft geworden sind.

Autor*innen: Sarah Diehl (Hg.)

19,60 €
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Street Harassment. Machtprozesse und Raumproduktion
Street Harassment kennen wir alle: Nachpfeifen, verbale und physische Übergriffe oder Blicke als Machtdemonstrationen sind nur einige alltägliche Beispiele. Dennoch wird Street Harassment vorwiegend als individuelle Erfahrung behandelt und selten in einem breiten gesellschaftlichen Kontext diskutiert.

Autor*innen: Feministisches Kollektiv (Hg.)

17,80 €
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Zwangsfreiheiten. Multikulturalität und Feminismus
Zwangsehe, Ehrenmord, Genitalbeschneidung, Importbräute, Frauenhandel oder Kopftuchzwang sind zentrale Begriffe in emotionalen und kontroversiellen Debatten um Geschlechteregalität in multikulturellen Gesellschaften. Einige Feministinnen warnen vor den negativen Auswirkungen des Multikulturalismus auf Frauen und Mädchen, wenn Kultur zur Legitimierung von Gewalt oder Unterordnung von Frauen herangezogen wird. Mit diesen Themen befasste Nichtregierungsorganisationen (NGOs) kritisieren, dass Frauen und Mädchen im Namen der Kultur im Stich gelassen werden und durch fehlende Interventionen familiärer oder kulturell legitimierter Gewalt ausgeliefert sind.

Autor*innen: Birgit Sauer; Sabine Strasser (Hg.)

27,90 €
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Keine Freiheit ohne Gleichheit! Louise Michel (1830 - 1905), Anarchistin, Schriftstellerin, Ethnologin, libertäre Pädagogin
Louise Michel, Anarchistin, Pädagogin und Schriftstellerin, forderte "das Brot für alle, die Wissenschaft für alle, die Arbeit für alle - für alle auch Unabhängigkeit und Gerechtigkeit." Offenbar waren dies unangemessene Forderungen, denn die Verfasserin dieser Zeilen galt als streitbarste Frau Frankreichs und schied die Geister. Für die einen war sie die "Jeanne d` Arc des Anarchismus", für andere ein hässliches "Mannweib", "fanatisch", für die bürgerliche Presse "La pétroleuse" ("Anzünderin").

Autor*innen: Michaela Kilian

17,50 €
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Weibliche Genitalbeschneidung. Hintergründe, gesundheitliche Folgen und nachhaltige Prävention
Trotz der Proteste internationaler Organisationen werden Mädchen aus afrikanisch-arabischen Ländern weiterhin beschnitten. Und viele beschnittene Frauen bestehen, auch wenn sie als Migrantinnen im Westen leben, darauf, nach Geburt oder Operationen erneut genital verschlossen zu werden. In ihrem Buch liefert die Autorin unentbehrliches Hintergrundwissen für alle, die in medizinischen und psychosozialen Berufen mit dieser Thematik konfrontiert sind.

Autor*innen: Fana Asefaw

15,40 €
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Die Vier-in-einem-Perspektive. Politik von Frauen für eine neue Linke
Im Fokus von Frigga Haugs Vier-in-einem-Perspektive steht die Utopie einer gerechten Verteilung von Erwerbsarbeit, Familienarbeit, Gemeinwesensarbeit und Entwicklungschancen. Sie entwickelt einen Kompass, der die vier Bereiche auf einen Zusammenhang orientiert und in dieser Bündelung zugleich "realpolitisch" und emanzipatorisch-gesellschaftsverändernd ist.

Autor*innen: Frigga Haug

23,70 €
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absolute Simone de Beauvoir
Freiheit, Menschenrechte, Emanzipation. Das waren die großen Themen im Leben der berühmtesten französischen Intellektuellen, Simone de Beauvoir (1908-1986). Mit den Problemen zunehmender Globalisierung gewinnen ihre Themen - Moral und Politik, Verantwortung und persönliches Engagement - erneut an Brisanz. Ihre Thesen zur existenziellen Freiheit des Menschen und ihr Beitrag zur internationalen Frauenbewegung haben wie sich zeigt nichts von ihrer Aktualität verloren.

Autor*innen: Florence Hervé; Rainer Höltschl (Hg.)

15,50 €
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"Das Herz eines Caesar im Busen einer Frau". Artemisia Gentileschi (1593 - 1654?), Malerin
Artemisia Gentileschi (1593 - 1654?), Malerin. Sie zerbrach die malerischen Erzähltraditionen, mit denen biblische und antike Heldinnen wie Jael, Judith, Susanna, Kleopatra oder Lucretia dargestellt wurden. In ihren Gemälden betont sie die Sicht des Geschehens konsequent aus weiblicher Perspektive: ein Werk, das ausdrucksstark die weiblichen Figuren in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit des Betrachters stellt. Ihre Bilder zeigen die weibliche Lebens- und Erfahrungswelt in einer patriarchalischen Gesellschaft - und - wahrscheinlich in dieser Radikalität, Grausamkeit und Kompromisslosigkeit wohl zum ersten Mal in der Kunstgeschichte - die Realität von sexueller Gewalt und Belästigung, - Themen, die von männlichen Kollegen gern pornographisch ausgebeutet und als "Verführung", "Liebe" oder "sexuelle Eroberung" umgedeutet werden.

Autor*innen: Sulamith Sparre

16,50 €
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Feminismus ist kein Pazifismus. Dokumente aus der italienischen Frauenbewegung
Dokumente aus der italienischen Frauenbewegung von 1977

Autor*innen: Renate Chotjewitz-Höfner

4,50 €
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