Bücher und Broschüren

Meine umfangreiche Auswahl von Büchern und Broschüren zu den verschiedensten Themenbereichen - Gesamtübersicht.

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Systemsturz. Der Sieg der Natur über den Kapitalismus

Wenn wir glauben, die Welt durch nachhaltigen Konsum vor der Klimakatastrophe zu retten, betrügen wir uns selbst. Das sagt der japanische Philosoph Kohei Saito. Denn der Kapitalismus ist nicht zukunftsfähig. Klar und überzeugend vertritt Saito die These: Nichts, was die Welt jetzt braucht, lässt sich innerhalb eines kapitalistischen Systems realisieren. Grünes Wachstum ist unmöglich. Was wir stattdessen brauchen? Einen neuen Kommunismus. Genauer gesagt: einen Ökosozialismus, der nicht auf Wachstum ausgerichtet ist, der das Produktionstempo herunterfährt und Wohlstand umverteilt.

Autor*innen: Kohei Saito , Gregor Wakounig

25,70 €
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Die Unverschämte. Gespräche mit Pinar Selek

P?nar Selek wurde vor allem aufgrund der Repression der türkischen Justiz, der sie seit über 20 Jahren ausgesetzt ist, bekannt. In dem Buch beschreibt sie ihre Kindheit, ihre Kämpfe an der Seite der Straßenkinder Istanbuls, der Prostituierten, der Kurd:innen und Armenier:innen. In den 1990er-Jahren trug sie zur Entstehung einer antimilitaristischen Bewegung in der Türkei bei. Pinar Selek erzählt aber auch von Folter und vom Gefängnis.

Autor*innen: Guillaume Gamblin (Hg.)

21,50 €
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Herrschaft, Knechtschaft, Bewusstsein der Freiheit

Um die Geschichte als Fortschritt im Bewusstsein der Freiheit steht es heute so schlecht wie selten zuvor. Da liegt es nahe, es noch einmal mit dem Anfang aller Befreiung zu versuchen: mit dem Kampf auf Leben und Tod, der gegen ausnahmslos alle Herrschaft und gegen jede Knechtschaft zu führen ist. Wird dieser Kampf zunächst die Sache von wenigen sein, ändert das nichts daran, dass er stets und überall für alle ausgefochten wird.

Autor*innen: Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Thomas Rudhof-Seibert

15,40 €
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Kapital und Natur. Ein Widerspruch – nicht auflösbar, profitabel gemacht, die Erde zerstörend

»Our house is on fire«, hielt Greta Thunberg Anfang der 2020er Jahre der versammelten Wirtschaftselite im schweizerischen Davos vor. Aufheizen des Planeten, Zerstörung von Ökosystemen, beschleunigtes Artensterben – die Botschaft war an Verantwortliche gerichtet: »Eure Politik füttert die Flammen.« Der Band fragt nach dem Widerspruch zwischen Kapital und Natur. Ist es ›der Mensch‹, der die dramatische Lage erzeugte? Oder verdeckt das Schlagwort vom ›menschengemachten Klimawandel‹ nicht Ursachen, die in gesellschaftlichen Herrschaftsverhältnissen liegen? Inwieweit ist die Zerstörung der Natur in die kapitalistische Produktionsweise eingeschrieben? In ein System also, das wegen seines »unersättlichen Triebs nach Kapitalverwertung ökologische Probleme verschiedenster Art hervorruft« (Kohei Saito)?

Autor*innen: Hans-Georg Bensch, Sabine Hollewedde, Ulrich Ruschig (Hg.)

18,50 €
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Wessen Morgen ist der Morgen. Arbeiterlied und Arbeiterkämpfe in Deutschland

Im Jahr 2014 wurde das »Singen der Lieder der deutschen Arbeiterbewegung« in das Bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes im Sinne der UNESCO aufgenommen. Das Liedgut sei »Ausdruck von Benachteiligung und Unterdrückung lohnabhängiger Beschäftigter, aber auch von Gegenwehr, Kampfeswillen und Zukunftsgewissheit.« Doch sollte, was vom Aussterben bedroht scheint, nicht wiederbelebt werden? Im Spiegel des Arbeiterliedes blättert Kai Degenhardt die vielen Kämpfe und Niederlagen, Erfolge und Fehlschläge in der Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung auf. Dabei stellt er auch das triumphalistische Pathos und die, speziell deutsche, Verwurzelung des Arbeiterlieds in den Hinterzimmern von Männergesangsvereinen in ihren historischen Kontext.

Autor*innen: Kai Degenhardt

17,40 €
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Birobidshan. Stalins vergessenes Zion

Unter Stalins Regime war die Idee eines jüdischen nationalen Staates auf sowjetischem Territorium entstanden, und 1934 wurde fernab von Moskau nahe der chinesischen Grenze das »Jüdische Autonome Gebiet« ausgerufen, besser bekannt unter dem Namen seiner Hauptstadt Birobidshan. Dort sollte sich der »heiße Wunsch des jüdischen Volkes nach einer Heimat« erfüllen: Jiddisch war neben Russisch zweite Amtssprache, es gab jiddische Tageszeitungen und Verlage und ein jiddisches Theater. Das so ehrgeizige wie absurde Vorhaben ist im Laufe der Jahrzehnte mehrfach gescheitert. Doch die Geschichte dieser jüdischen Enklave sollte nicht vergessen bleiben. Der Band schildert ihren wechselvollen Verlauf und enthält eine Fülle bisher unveröffentlichten Materials aus russischen Archiven.

Autor*innen: Robert Weinberg

30,90 €
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Das Recht, Gott lächerlich zu machen

Richard Malka vertrat Charlie Hebdo im Prozess vor dem Sonderstrafgerichtshof in Paris. Sein Plädoyer ist eine fulminante Verteidigung der Meinungsfreiheit und vor allem des Rechts, Gott lächerlich zu machen. Und mehr noch: ein Loblied auf das freie, fröhliche und aufgeklärte Leben.

Autor*innen: Richard Malka

10,30 €
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Enteignug

Mit den wachsenden ökonomischen Problemen ist das Thema "Enteignung" wieder mehr ins Zentrum gesellschaftlicher Debatten gerückt. Nachdem etwa durch die Konzentrationserscheinungen auf den Mietmärkten das Wohnen in städtischen Räumen für viele immer unerschwinglicher wird, gewinnen Lösungsansätze dieser Art beständig an Gewicht. Der hier vorgestellte Text von Peter Kropotkin beinhaltet einige grundsätzliche Überlegungen, die auch heute noch diskussionswürdig sind. "L`Expropriation" erschien zuerst als Artikelserie zwischen Ende November und Dezember 1882 in der französischen Zeitschrift "Le Revolte". Eine überarbeitete und erweiterte Fassung des Textes veröffentlichte Kropotkin 1886 als Nr. 7 der "Freedom Pamphlets" (London). Diese Ausgabe bildet unter Heranziehung des französischen Originals die Grundlage der vorliegenden Übersetzung.

Autor*innen: Peter Kropotkin

10,00 €
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Pierre Ramus. Geometrie der Anarchie (Gesammelte Werke Band 3)

Der vorliegende dritte Band der Werkausgabe umfasst Texte zur Arbeiter*innenbewegung wie "Die Erste Internationale 1864" oder "Generalstreik und direkte Aktion im proletarischen Klassenkampfe", Artikel zur Situation der Frau ("Gebärmaschine oder freie Selbstbestimmung") oder den Beitrag "Bauer, Pfarrer und Jesus". Mit einer umfangreichen Einführung von Gerhard Senft zu "Sozialrevolutionäre Bestrebungen im Raum der Donaumonarchie von der Gründerzeit des 19. Jahrhunderts bis 1918".

Autor*innen: Pierre Ramus

35,00 €
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Anarcho-Syndikalismus in Deutschland 1933-1945

Unter Berücksichtigung der Genese und Entwicklung des Anarcho-Syndikalismus bis 1933 sowie dessen Analysen zum Faschismus wird seine Reorganisation in der Illegalität untersucht. Ausgehend von den geographischen Zentren der Strukturen beleuchtet der Autor die Bedingungen ihrer Tätigkeiten sowie die soziale Basis des Widerstandes.

Autor*innen: Helge Döhring

18,60 €
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Anarchistische Gesellschaftsentwürfe. Zwischen partizipatorischer Wirtschaft, herrschaftsfreier Vergesellschaftung und kollektiver Entscheidungsfindung

Die Herausgeber*innen haben ein breites Spektrum an Autor*innen eingeladen, ihre Vorstellungen darüber, wie eine herrschaftsfreie, demokratische Wirtschaft organisiert werden könnte, einmal ganz konkret auszubuchstabieren. Herausgekommen ist ein Band mit Texten von Schriftsteller*innen, Aktivist*innen und Wissenschaftler*innen über partizipatorische Planwirtschaft, vernetzte Räte und politische Selbstbestimmung bis hin zu rechtlichen Perspektiven, philosophischen Praktiken oder reproduktiven Fragen einer zukünftigen Ökonomie.

Autor*innen: Thomas Stölner, Uwe H. Bittlingmayer, Gözde Okcu (Hg.)

25,50 €
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Simone de Beauvoir. Eine illustrierte Biografie

Inspiriert von Simone de Beauvoirs Autobiografien macht sich dieser Comic auf die Spuren der französischen Schriftstellerin, Philosophin und Feministin Simone de Beauvoir (1908–1986). Ihren Weg und Werdegang, ihre Persönlichkeit, ihre Bekanntschaften, Freund*innen und Geliebten, das Weltgeschehen des 20. Jahrhunderts um sie herum und natürlich die Entstehung ihrer Philosophie verknüpft Lisa Neubauer unterhaltsam und flüssig zu einer Story in vier Akten, die begreiflich macht, wie aus ›Sartres Freundin‹ am Ende die weltweit bekannte – sowohl verehrte als auch gehasste – Kulturikone wurde: Sie eckte an, sie war frech, sie irrte, sie war spontan. Und sie hatte eine Abneigung gegen monumentale Wahrheiten. Ihr Denken war im Prozess.

Autor*innen: Lisa Neubauer

18,50 €
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