Meine umfangreiche Auswahl von Büchern und Broschüren zu den verschiedensten Themenbereichen - Gesamtübersicht.
Die Schwarze Botin war das bedeutsamste Periodikum der Neuen Frauenbewegung. Trotz der Kontroversen, die sie auslöste, steht die in West-Berlin verlegte Zeitschrift bis heute im Schatten von EMMA und Courage. Eine Vielzahl der Autorinnen ist später weit über feministische Kreise hinaus bekannt geworden. Für die Zeitschrift schrieben Rita Bischof, Silvia Bovenschen, Gisela Elsner, Elfriede Jelinek, Ursula Krechel, Julia Kristeva, Elisabeth Lenk, Eva Meyer, Heidi Pataki, Heidi von Plato, Christa Reinig, Sarah Schumann, Ginka Steinwachs, Gisela von Wysocki und viele andere. Die Redaktion um die beiden Herausgeberinnen Gabriele Goettle und Brigitte Classen verfolgte mit dem Avantgarde-Journal nur ein Ziel: Aus der Frauenbewegung kommend eine Kritik an derselben zu formulieren - unerschrocken davor, sich Feindinnen und Feinde in den anderen feministischen Fraktionen wie in der politischen Linken zu machen.
Autor*innen: Vojin Sasa Vukadinovic (Hg.)
Autor*innen: David Graeber; David Wengrow
Autor*innen: Dario Gentili
Autor*innen: JoAnn Wypijewski
Autor*innen: Leta Hong Fincher
Autor*innen: Barbara Winslow
The Great Adaptation tells the story of how scientists, governments and corporations have tried to deal with the challenge that climate change poses to capitalism by promoting adaptation to its consequences, rather than combating its causes. Since the 1970s, neoliberal economists and ideologues have used climate change as an argument for creating more “flexibility” in society, for promoting more market-based solutions to environmental and social questions. This book unveils the political economy of this potent movement, showing how some powerful actors are thriving in the face of dangerous climate change and even making a profit out of it.
Autor*innen: Romain Felli
Autor*innen: Will Stronge; Kyle Lewis
Autor*innen: Luigi Fabbri
Autor*innen: Frans Scholten
Autor*innen: Augustin Souchy
"Das Selbstverständnis der in der GIC organisierten Rätekommunisten basiert auf einer grundlegenden Ablehnung jener Parteikonzeption, die ihnen als eine der Hauptursachen der leninistischen und später der stalinistischen Gegenrevolution in Rußland erscheint. Der Zerfall der KAPD nach 1922 und schließlich ihr endgültiges Verschwinden nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten haben es der GIC ermöglicht, über die Grenzen der Niederlande hinaus als eine der wichtigsten Gruppierungen rätekommunistischer Orientierung wirksam zu werden."
Autor*innen: Philippe Bourrinet