Bücher und Broschüren

Meine umfangreiche Auswahl von Büchern und Broschüren zu den verschiedensten Themenbereichen - Gesamtübersicht.

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Worte des Vorsitzenden Jesus

Nachdem kleine rote Bücher wieder im Trend der linken Szene liegen, habe ich für meinen Shop natürlich auch eines besorgt: die christliche Antwort auf die Mao-Bibel im selben Format, erstmals erschienen 1969. 180 Seiten Bibelzitate zu Themen wie Frieden, Armut, Gott und die Revolution...

Autor*innen: David Kirk (Hg.)

12,00 €
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100 Jahre Plattform der Allgemeinen Anarchistischen Union. Einführende Textsammlung zu Anarchismus und Organisation

Mehrere in kollektiver Arbeit erstellte Texte, verziert mit der Kunst von Genoss:innen. Auf rund 75 Seiten geht es um die Grundlagen des Anarchismus, das Leben Nestor Machnos, anarchistische Weltperspektiven, strategischen Diskurs und ein konkretes Konzept zum Aufbau anarcha-kommunistischer Strukturen.

Autor*innen: ankom*a innsbruck

4,50 €
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Im Labyrinth. Hefte für Autonomie Nr.8/2024

Aus dem Inhalt:

Cornelius Castoriadis, Die psychischen und sozialen Dimensionen des Hasses
Fabio Ciaramelli, Barbarei ohne Barbaren
David Ames Curtis,„Barbarei ohne Barbaren“
Herbert Pföstl, Bildbekundungen
Anne-Christine Schmidt, Albtraum Wissenschaft
Harald Wolf, Thesen übers Lesen heute
Isaac Steinberg, Was ist Terror?

Autor*innen: Verein für das Studium und die Förderung der Autonomie

12,40 €
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Frauen, Bürgerkrieg, Repression. Mallorca 1936

Mallorca, Juli 1936. Der Traum einer befreiten und demokratisierten Gesellschaft wird von einer radikalen faschistischen Minderheit brutal zerschmettert. Was nicht selten als „Spanischer Bürgerkrieg” verallgemeinert wird, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als ein von Militärs, Großgrundbesitzern und Kirche perfekt koordinierter mörderischer Prozess der physischen Beseitigung politisch und gesellschaftlich engagierter Personen. Aus der Perspektive Mallorcas legt der Autor dar, wie sich Frauen im republikanischen Spanien organisierten, Zugang zum öffentlichen Leben verschafften, gegen die faschistischen Rebellen aktiv wurden und wie insbesondere Frauen in brutalster Weise der Repression des Franco-Regimes und den jahrzehntelangen Zwängen des nationalkatholischen Gesellschaftsmodells unterworfen wurden.

Autor*innen: Hartmut Botsmann

20,60 €
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Große schöne unvergessliche Tage. Stimmen aus der Spanischen Revolution 1936-39

„Wenn in Spanien auch nur ‚Weimar‘ gegen Franco kämpfte, dann würde letzterer siegen, ja dann hätte er längst gesiegt. Aber das ist ja eben nicht der Fall. Hier hat sich das Proletariat erhoben, hier kämpft die soziale Revolution um ihren Sieg, diese aber hat ganz andere Kräfte ausgelöst als in irgendeinem Lande die Demokratie hätte auslösen können. Das ist das entscheidende.“ (Helmut Rüdiger, 22. September 1936)

Autor*innen: Helge Döhring (Hg.)

14,40 €
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Ne znam. Zeitschrift für Anarchismusforschung 16/2026

Inhalt: Jens Kastner: Für den „staatenlosen Kommunismus“ / Rudolf Rocker und die soziale Kultur der Verbundenheit / Gaston Leval: Bakunin – Begründer des revolutionären Syndikalismus (1970/1971) / Jean Grave - Schwerpunkt

Autor*innen: Philipp Kellermann (Hg.)

14,40 €
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Gemeinsam gegen die moderne Welt. Wie Rechtsradikalismus und religiöser Fundamentalismus die offene Gesellschaft bedrohen

Die rassistische Rechte und der islamische Fundamentalismus werden als Gegenspieler wahrgenommen, die sich scharf voneinander abgrenzen und sogar bekämpfen. Doch zugleich definieren sie sich über einen gemeinsame Feind: die moderne Welt, die offene Gesellschaft, die großstädtische Lebensweise. Bei genauer Betrachtung erweisen sich beide als einander sehr ähnliche reaktionäre Antworten auf die Herausforderungen der Moderne.

Autor*innen: Sebastian Schnelle

15,50 €
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Carnets noircis Rudolf Rocker - Memoiren eines deutschen Anarchisten

Die Zeichnungen und Textauszüge aus den CARNETS NOIRCIS lassen uns in eine 150 Jahre zurückliegende Epoche eintauchen – die Zeit von Rudolf Rocker, von seiner Jugend in Deutschland bis zu seinem Exil in den Vereinigten Staaten: Zensur, Verlust der Staatsangehörigkeit, erzwungene Migration, Inhaftierung, staatliche Gewalt, aber auch eine überaus produktive Herausgabe von Zeitungen und Zeitschriften sowie die Organisation der Arbeiter, um Zugang zu Kultur und Politik zu erlangen.

Autor*innen: Tilo Steireif

49,00 €
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Offener Brief an den Herausgeber des Jahrbuchs für sexuelle Zwischenstufen über Louise Michel (1923)

„Den folgenden Aufsatz erhielt ich von der amerikanischen Freiheitskämpferin Frau Emma Goldmann, der geistesverwandten Freundin Fürst Peter Krapotkins und Louise Michels. In ihrer Zeitschrift: ‚Mother Earth‘ (‚Mutter Erde‘) und in zahllosen Reden, die sie während mehrerer Jahrzehnte an allen größeren und kleineren Plätzen der Vereinigten Staaten hielt, kämpfte sie kühn und unentwegt für das Recht des Menschen über sich selbst, vor allem für die Rechte der Entrechteten. So kam es, daß sie sich als erste und einzigste Frau, ja man kann wohl sagen als erster und einziger Mensch von Bedeutung in Amerika in breitester Oeffentlichkeit auch der Liebe der Homosexuellen annahm.“ Magnus Hirschfeld (1923)

Autor*innen: Emma Goldman

5,50 €
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Die Generalisierung des Streiks. Der feministische Streik und die syndikalistische Tradition

Für Syndikalist*innen ist die Idee des Generalstreiks zentral: Er gilt als das entscheidende Mittel der Direkten Aktion, um die Verhältnisse radikal umzuwälzen. Aber ein solcher Generalstreik ist voraussetzungsvoll, er lässt sich nicht spontan aus dem Hut zaubern. Wenn es einen Weg zu einer solchen revolutionären Transformation geben könnte, so Torsten Bewernitz, muss der Begriff des Generalstreiks neu überdacht werden – und zwar vor allem unter feministischen Voraussetzungen. Das betrifft u.a. die Zentralität der Reproduktionsarbeit für den Kapitalismus, aber auch den Wandel der Lohnarbeitsverhältnisse und die verschiedenen real existierenden Formen von Streik und streikähnlichen Protesten.

Autor*innen: Torsten Bewernitz

5,50 €
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Russische Revolution 1921 - in Erinnerung an unsere begrabenen Träume

Unter den Trümmern der Geschichte liegen viele Träume vergangener Revolutionen begraben. 1921 war ein Jahr voller Niederlagen für jene Revolutionär*innen, die versucht hatten, sich dem zunehmend autoritären Charakter der Russischen Revolution entgegenzustellen. Meine Erinnerungsarbeit widme ich den Besiegten von damals. Mögen wir aus den Fehlern der Vergangenheit lernen und den Mut aufbringen, unsere Träume zu befreien. Es gibt ein Versprechen, das darauf wartet, erfüllt zu werden.

Autor*innen: Johanna Teske

9,50 €
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Lieber leben wir als Außerirdische. Basisorganisierung zwischen Aktivismus, Widerständigkeit und Militanz am Beispiel eines Syndikats der FAU

Die Welle der 'Neuen Klassenpolitik' ebbt mittlerweile wieder ab. Und ihre klassenkämpferischen Aktiven treiben zunehmend hinüber in die Linkspartei, NGO- und Organizingjobs, den akademischen Elfenbeinturm, die sozialarbeiterische Passion. Doch einige Basisorganisierungen bleiben stabil: beispielsweise das Syndikat der Freien Arbeiter*innen-Union in unserer Stadt. Es hat mittlerweile über 400 Mitglieder, kann auf erfolgreiche Betriebskampagnen, viele gewonnene Individualkonflikte und starke Außenwirkung zurückblicken. Doch solche Basisorganisierungen, deren Organisationsmacht in den letzten Jahren zugenommen hat, stehen heute vor neuen und tiefgreifenden Problemstellungen.

Autor*innen: Franz Heuholz u.a.

15,40 €
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