Bücher und Broschüren

Meine umfangreiche Auswahl von Büchern und Broschüren zu den verschiedensten Themenbereichen - Gesamtübersicht.

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"Das Paradies ist offen." Über das Elend des Individuum
Noch sind die Individualisten nicht ausgestorben. Noch erwehren sie sich dem herrschenden Konformismus. Denn er sitzt noch nicht in allen Nischen der Gesellschaft. Die Tragik des Individuums ist die seiner Doppelrolle: Als Einzelwesen in der Massengesellschaft steht es zwischen Selbstbehauptung und kollektivem Zwang. Unmöglich, sich diesem Zwang gänzlich zu entziehen.

Autor*innen: Hans Jürgen Degen

10,10 EUR
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"Deutschland treibt sich ab!" Organisierter ›Lebensschutz‹, christlicher Fundamentalismus und Antifeminismus

Die expliziten Anti-Abtreibungsorganisationen, christlicher Fundamentalismus und neurechter Antifeminismus drängen auch in Deutschland mit ihren Kampagnen in die Öffentlichkeit. Dabei können sie sich auf gesellschaftliche Diskurse berufen, die von einem breiten Spektrum verschiedener Gruppen bestimmt werden. In der Publikation werden die antidemokratischen Potenziale der selbsternannten „Lebensschützer“ herausgearbeitet.

Autor*innen: Eike Sanders; Ulli Jentsch; Felix Hansen

8,10 EUR
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"Die Massen sind aber nicht zu halten gewesen". Zur Streik- und Sozialisierungsbewegung im Ruhrgebiet 1918/19

Von November 1918 bis Ende April 1919 entwickelte sich auf den Zechen des Ruhrgebiets eine revolutionäre Streikbewegung, die von mehreren hunderttausend ArbeiterInnen getragen wurde. Die hohe Beteiligung und die Dauer der Auseinandersetzung sind auch deshalb besonders bemerkenswert, weil die Streiks sich gegen den Widerstand der etablierten Bergarbeitergewerkschaften und ohne zentrale Leitung entfalteten.

Autor*innen: Felix Bluhm

17,30 EUR
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"Die Wiederkehr der Anarchisten". Anarchistische Versuche 1945-1970
Im gesamtgesellschaftlichen politischen Rahmen, in seiner politischen Wirksamkeit war der Anarchismus in Deutschland nach 1945 marginal. Dennoch hat er unzweifelhaft Denkanstösse und Impulse für vielfältige politische Diskussionen abgegeben. Anarchistische Versuche 1945 - 1970

Autor*innen: Hans Jürgen Degen

25,20 EUR
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"Dies ist kein Gottesstaat!" Terrorismus und Rechtsstaat am Beispiel des Prozesses gegen Mohamed M. und Mona S.
Die Qualität eines demokratischen Rechtsstaats zeigt sich in Zeiten des internationalen Terrorismus am Umgang mit den Bedrohungsszenarien, mit denen dieser sich konfrontiert sieht. Für dieses Buch haben sich bewusst AutorInnen mit sehr unterschiedlichem wissenschaftlichem Hintergrund zusammengefunden, um den Fall von Mohamed M. und Mona S. - laut erstinstanzlichem Gericht "Mitglieder einer Terroristischen Vereinigung, nämlich der al-Qaida" - eingehend zu beleuchten

Autor*innen: Georg Prack; Thomas Schmidinger u.a. (Hg.)

14,90 EUR
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"Dran! Dran! Dran!" Thomas Müntzer, der Bauernkrieg und die Entblößung des falschen Glaubens

Er kämpfte gegen die „Gottlosen“ seiner Zeit: der Theologe, Pastor und Revolutionär Thomas Müntzer. Gegen Papst und Bischöfe, die die Vergebung der Sünden gegen eine schnöde Geldzahlung versprachen; gegen die Adligen und Pfaffen, die die notleidenden Bauern auspressten, um ihr Leben im Luxus zu fi nanzieren; gegen die Patrizier, die in den Städten mit ihrem wachsenden Reichtum prassten; gegen die Fürsten, denen jedes Mittel der Gewalt recht war, solange es nur dazu diente, ihre Herrschaft aufrechtzuerhalten; gegen den Reformator Martin Luther, der von der Kanzel bedingungslose Unterwerfung predigte.

Autor*innen: Karsten Krampitz; Albert Scharenberg (Hg.)

16,50 EUR
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"Ein Weg zur Befreiung der Arbeiter-Klasse” (Werke Band 14)

Diese programmatische Schrift Gustav Landauers zur Gründung von Arbeiter-Konsum- und Produktivgenossenschaften aus dem Jahre 1895 erscheint nach mehr als 120 Jahren erstmals in einer textkritischen und kommentierten Ausgabe - zugleich der bedeutendste deutschsprachige Text zum Thema Genossenschaften aus anarchistischer Perspektive bis heute. Darüber hinaus wird in einem mehr als dreißig zeitgenössische Texte umfassenden Anhang die damalige kontroverse Debatte über den Stellenwert von Genossenschaften innerhalb der anarchistischen Bewegung umfassend dokumentiert.

Autor*innen: Gustav Landauer

18,50 EUR
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"Erfahrung Rojava". Berichte aus der Solidaritätsarbeit in Nord-Ostsyrien

Das Gesellschaftsmodell Nord-Ostsyriens, die Organisierung basisdemokratischer Selbstverwaltung, der Anspruch einer Gleichberechtigung der Geschlechter ist eine Herausforderung, die großen Einsatz, Mut und Kraft auf Seiten der Menschen Rojavas erfordert. Das Ringen um Autonomie gegenüber dem Assad-Regime, der Kampf gegen den IS und die Bedrohung durch das türkische Erdogan-Regime belasten den Kampf um Freiheit und Selbstbestimmung. Solidaritätsarbeit ist ein wichtiger unterstützender Faktor in diesem Prozess. Wie sehen, empfinden und bewerten Menschen ihren Einsatz unter diesen Bedingungen, welche Ansprüche vertreten sie, was hat sie motiviert, beflügelt oder auch enttäuscht?

Autor*innen: Michael Wilk (Hg.)

18,50 EUR
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"Etwas fehlt". Utopie, Kritik und Glücksversprechen
Die Feststellung, dass eine andere Welt möglich ist, sagt noch nichts darüber aus, wie diese in ihren Grundzügen aussehen soll. So klar die Kritiken an den herrschenden Verhältnissen sind, so unklar bleibt die Vorstellung der Alternativen. Dieses Buch verbindet die theoretischen, historischen und aktuellen Diskussionen des Utopischen.

Autor*innen: Jour fixe Initiative Berlin (Hg.)

20,40 EUR
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"Frauen sind eure Äcker". Frauen im islamischen Recht
Ilhan Arsel erkannte bereits früh den erstarkenden religiösen Fundamentalismus in der Türkei. In mehreren umfassenden Werken setzte er sich kritisch mit der Religion und ihren gesellschaftlichen Auswirkungen auseinander. In den Mittelpunkt seiner Analyse stellte der Verfassungsrechtler das Handeln Mohammeds und die daraus abgeleiteten religiösen Gesetze, die er als Grundlage des heute noch geltenden islamischen Wertesystems kritisierte. Die ethischen Werte des Islams sah er in grundlegendem Widerspruch zur Werteordnung einer modernen Gesellschaft.

Autor*innen: Ilhan Arsel

24,70 EUR
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"Freiheit oder Tod". Harriet Tubman (1820 - 1913), Afroamerikanische Freiheitskämpferin
Sie ist eine der Heroinnen der afroamerikanischen Geschichte und eine der bekanntesten Frauen ihrer Zeit. Schul- und Jugendbücher berichten von ihren Taten, bereits im Jahre 1869 wurde eine erste Biographie geschrieben, die noch auf Gesprächen beruhte. Amerikanische Biographen und Biographinnen vergleichen sie mit Jeanne d`Arc und Florence Nightingale. Ihre Anhänger/INNEN und Freunde- mehr als 300 befreite Sklaven, die sie als "Conductor" auf der "Underground Railroad" - geheimen Wegen - in den sicheren Norden und nach Kanada brachte, nannten sie Moses oder, in Anspielung auf ihre Arbeit als Kundschafterin und Spionin im Bürgerkrieg, General Tubman. Sie hatte bei ihren gefährlichen Unternehmungen stets eine Pistole bei sich...

Autor*innen: Anna-Maria Benz

18,50 EUR
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"Gegen den Geist des Sozialismus". Anarchistische und kommunistische Kritik der Judenfeindschaft in der KPD zur Zeit der Weimarer Republik

Antisemitismus in der politischen Linken wurde nicht erst nach 1945 zum Thema. Die Kritik daran ist so alt wie die Sache selbst. In der Weimarer Republik waren es ehemalige Gründungsmitglieder der KPD wie Franz Pfemfert oder Anarchosyndikalisten wie Rudolf Rocker, die die antisemitische Agitation während des Schlageter-Kurses kritisierten. Mitte der 1920er Jahre warnte Clara Zetkin auf dem Parteitag der KPD vor judenfeindlichen Stimmungen an der Basis. 1929 erschien im Zentralorgan der um Heinrich Brandler und August Thalheimer gebildeten KPD-Opposition eine der ersten radikalen Kritiken des Antizionismus der KPD. Mit ihrer Kritik knüpften die anarchistischen und kommunistischen Linken an Interventionen von Rosa Luxemburg oder Leo Trotzki an und reflektierten zugleich die Entwicklung in Russland nach der bolschewistischen Revolution.

Autor*innen: Olaf Kistenmacher

23,70 EUR
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