Texte über Theorie, Praxis und Geschichte des Anarchosyndikalismus sowie allgemein über Betriebsorganisation und Streiks
"Wir kämpfen für uns selbst" ist eine kluge Streitschrift, die anarcho-syndikalistischeTheorie und Praxisim 21. Jahrhundert ankommen lässt und uns Wege für den Klassenkampf zeigt. Gehen wir sie!
Autor*innen: Solidarity Federation
The stories of the hard-rock miners’ shooting wars, young Elizabeth Gurly Flynn (the “Rebel Girl” of contemporary sheet music), the first sit-down strikes and Free Speech fights, Emma Goldman and the struggle for birth control access, the Pageant for Paterson orchestrated in Madison Square Garden, bohemian radicals John Reed and Louise Bryant, field-hand revolts and lumber workers’ strikes, wartime witch hunts, government prosecutions and mob lynching, Mexican-American uprisings in Baja, and Mexican peasant revolts led by Wobblies, hilarious and sentimental songs created and later revived - all are here, and much, much more.
Autor*innen: Paul Buhle; Nicole Schulman (Editor)
Autor*innen: Gabriel Kuhn (Hg.)
Der internationale Anarcho-Syndikalismus bestand zugleich aus politischen Gewerkschaftsorganisationen sowie aus außergewerkschaftlichen und kulturpolitischen Zusammenschlüssen. In dieser Studie werden ihre Einflussmöglichkeiten auf betrieblicher Ebene und im Kulturbereich untersucht. Die regional herausgearbeiteten ideengeschichtlichen Aspekte lassen den Bremer Raum als Mikrokosmos einer weltweiten anarcho-syndikalistischen Alternative zum Kapitalismus und zum politischen Zentralismus deutlich werden. Dafür standen auch Persönlichkeiten wie Wilhelm Schroers und Heinrich Vogeler.
Autor*innen: Helge Döhring