Bücher zum Anarchismus und Anarchosyndikalismus
Autor*innen: Emma Goldman
Autor*innen: Emma Goldman
Emma Goldman (1869–1940) zählt zu den beeindruckendsten Frauen des 19. und 20. Jahrhunderts. Als Anarcha-Feministin und nach Freiheit strebende Anarchistin prägte sie nicht nur die Geschichte der USA bis zu ihrer Abschiebung Ende 1919, sondern gleichfalls die internationale anarchistische Bewegung. In ihren Schriften, die bis heute nichts von ihrer Aktualität verloren haben, widmete sie sich vielen wichtigen Zeitfragen und forderte immer wieder die uneingeschränkte Freiheit für alle Menschen. Ihr Leben und Wirken waren vielschichtig und ereignisreich. Diese werden in der vorliegenden Miniatur mit all ihren Facetten dargestellt, und es wird dadurch nicht nur gezeigt, welche Rolle der bekannten Anarchistin als Gegnerin des Bolschewismus zukommt, sondern ebenso, wie Goldman ihre eigene Zeit verstand und reflektierte.
Autor*innen: Frank Jacob
Emma Goldman war eine der bekanntesten Anarchistinnen des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Sie war aber weit mehr als das und vereinte in sich ganz unterschiedliche Identitäten, die sich ergänzten, aber bisweilen auch widersprachen. Sie war eben nicht nur Anarchistin, sondern gleichfalls Jüdin, Feministin, Publizistin, Antifaschistin, Revolutionärin sowie eine erbitterte Gegnerin des Kapitalismus und jedweder Form der mit diesem einhergehenden Unterdrückung.
Autor*innen: Frank Jacob
Mit den wachsenden ökonomischen Problemen ist das Thema "Enteignung" wieder mehr ins Zentrum gesellschaftlicher Debatten gerückt. Nachdem etwa durch die Konzentrationserscheinungen auf den Mietmärkten das Wohnen in städtischen Räumen für viele immer unerschwinglicher wird, gewinnen Lösungsansätze dieser Art beständig an Gewicht. Der hier vorgestellte Text von Peter Kropotkin beinhaltet einige grundsätzliche Überlegungen, die auch heute noch diskussionswürdig sind. "L`Expropriation" erschien zuerst als Artikelserie zwischen Ende November und Dezember 1882 in der französischen Zeitschrift "Le Revolte". Eine überarbeitete und erweiterte Fassung des Textes veröffentlichte Kropotkin 1886 als Nr. 7 der "Freedom Pamphlets" (London). Diese Ausgabe bildet unter Heranziehung des französischen Originals die Grundlage der vorliegenden Übersetzung.
Autor*innen: Peter Kropotkin
Die Spanische Revolution war Emma Goldmans letzter großer Kampf für die Ideale des Anarchismus. Sie reiste zwischen Juli 1936 und April 1939 dreimal für jeweils mehrere Monate in das revolutionäre Spanien, besuchte im ganzen Land selbstverwaltete Fabriken und Agrarkollektive, anarchistische Gewerkschaften und Vereine, hielt Reden und Vorträge, machte Radiosendungen und koordinierte Geldsammlungen. Offiziell von der CNT/FAI eingeladen, verbrachte sie die ersten Monate der Revolution in Barcelona, wo sie das CNT/FAI-Bulletin mit herausgab. In London arbeitete sie 1937 als offizielle Repräsentatin der CNT/FAI und schrieb sie regelmäßig Artikel für das 14-tägige Magazin Spain and the World und für das New Yorker Blatt Spanish Revolution. Als kurz vor ihrem 70. Geburtstag Franco den Sieg der Faschisten erklärte, ging sie nach Kanada, wo sie ein Jahr später – während einer Vortragstour zur Unterstützung republikanischer Spanienflüchtlinge und von Deportation bedrohter italienischer Genoss_innen – an einem Herzinfarkt verstarb.
Autor*innen: David Poerter
Mühsams wiederholte Aufenthalte in Meiningen waren Ausgangspunkt für die Fachtagung: „Erich Mühsam in Meiningen. Ein historischer Überblick zum Anarchosyndikalismus in Thüringen: Die Bakuninhütte und ihr soziokultureller Hintergrund“, die vom 11. –14. Juni 2015 in Meiningen stattfand. Der vorliegende Tagungsband dokumentiert in acht Fachreferaten diese Spurensuche nach dem soziokulturellen Kontext.
Autor*innen: Andreas Hohmann (Hg.)
Autor*innen: Mark Zak
Autor*innen: Pierre Ramus
Malatesta is the direct link between the demise of the First International in 1871 and the struggle against European fascism that started some forty years later. After the ruckus between Marx and Bakunin catalysed the separate development of revolutionary socialist organisations, he joined both the anarchist Federalist International and its Italian section. Spending long stretches of time in exile, dodging arrest and escaping jail, he lived much of his life like the great white shark, permanently on the move.
Autor*innen: Gerhard Senft (Hg.)
Autor*innen: Peter Kropotkin