Anarchismus

Bücher zum Anarchismus und Anarchosyndikalismus

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Memoiren eines Revolutionärs, Band 1
In seiner Autobiographie erzählt Kropotkin in spannender und zugleich literarisch anspruchsvoller Weise von dem jungen Fürstensohn, der die absolute Autorität seines Vaters gegenüber der Familie und den Leibeignen kaum ertragen kann, von dem Offizier im Kosakenregiment, der seine antimilitaristischen Anschauungen begründet und sich für ein Leben als Wissenschaftler entscheidet...

Autor*innen: Peter Kropotkin

14,40 €
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Memoiren eines Revolutionärs, Band 2
..doch hier erfährt er erneut die Priviligierung seiner Klasse und beginnt mit dem subversiven Tschaikowsky-Kreis in der Volksbildung zu arbeiten. Der Zar lässt Universitäten schließen und diejenigen verfolgen, die Arbeiter und Bauern in Volksschulen unterrichten. Kropotkin wird verraten, verhaftet und eingekerkert. Nach seiner gelungenen Flucht ins Ausland nimmt er Kontakt mit der Internationalen Arbeiter Assoziation auf und wird als Anarchist publizistisch und agitatorisch tätig.

Autor*innen: Peter Kropotkin

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Memoiren. Erinnerungen einer Kommunardin

Louise Michel wuchs relativ behütet im Haus ihres Großvaters väterlicherseits auf und wurde zunächst Lehrerin. 1853 ging sie nach Paris, wo sie aus Protest gegen den starken Einfluss der katholischen Kirche auf das Schulwesen 1866 eine eigene Schule gründete. Sie politisierte sich und engagierte sich für eine sozialistische Republik. Von März bis Mai 1871 war Michel eine der wichtigsten Aktivistinnen in der Pariser Kommune, die als erstes sozialistisches Gesellschaftsexperiment gelten kann. Nach der brutalen Niederschlagung der Kommune wurde Michel, der zwischenzeitlich der Beiname »Rote Wölfin« gegeben wurde, inhaftiert und nach Neu-Kaledonien deportiert. Aus den Erfahrungen mit den teilweise autoritären Tendenzen der Kommune-Regierung zog sie den Schluss, dass jede Form der Herrschaft, selbst bei besten Absichten, letztlich in Gewalt und Diktatur abgleitet und bekannte sich zum Anarchismus. Nach einer Amnestie konnte Michel 1880 nach Frankreich zurückkehren und wurde eine gefragte revolutionär-anarchistische Rednerin, bis sie wegen ihrer Aktivitäten erneut verhaftet und 3 Jahre inhaftiert wurde. Bei ihrer Beerdigung 1905 sollen ihr 100.000 Trauergäste die letzte Ehre erwiesen haben.

Autor*innen: Louise Michel

16,50 €
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Message in a Bottle. Communique`s 1996-2011
Message in a Bottle versteht sich als Einladung, eine gegenwärtige und lebendige anarchistische Praxis zu entwickeln. Individuelle Ausbrüche aus der Verwertungslogik, Ladendiebstahl, Massenproteste, sowie direkte Aktionen, aufständische Perspektiven und eine anarchistische Auseinandersetzung mit den herrschenden Verhältnissen sind die Grundlage dieser Einladung.

Autor*innen: Crimethinc.; Gabriel Kuhn (Hg.)

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Michael Bakunin

These short introductions delve into the anarchist canon to recover some of the distinctive ideas that historical anarchists advanced to address problems relevant to their circumstances. Although these contexts were special, many of the issues the anarchists wrestled with still plague our lives. Anarchists developed a body of writing about power, domination, injustice and exploitation, education, prisons and a lot more besides. Honing in on different facets of the anarchist canon is not just an interesting archaeological exercise.

3,00 €
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Michael Bakunin. Philosophische Betrachtungen über das Gottesphantom, über die wirkliche Welt und über die Menschen
"Die Existenz Gottes kann also keine andere Bedeutung haben als die der Negation der Naturgesetze; woraus sich der folgende unvermeidliche Doppelschluss ergibt: Gott existiert, folglich gibt es keine Naturgesetze, es gibt in der Natur keine Ordnung, die Welt stellt ein Chaos dar, oder aber: Die Welt ist in sich geordnet, also existiert Gott nicht." (Michael Bakunin)

Autor*innen: Jürgen Mümken (Hg.)

16,40 €
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Mit geballter Faust in der Tasche. Klassenkonflikte in der Linken - Debatten aus Schweden
Dies ist eine Textsammlung mit großteils autobiografischen Erzählungen von linken AktivistInnen aus Schweden, die der arbeitenden Klasse entstammen und in verschiedener Form gegen die Dominanz von Mittelklasse-AktivistInnen in der Linken Stellung beziehen. Nicht zuletzt deshalb löste sie in der schwedischen Linken starke Reaktionen und angeregte Debatten aus.

Autor*innen: Gabriel Kuhn (Hg.)

2,50 €
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Moving forward. Program for a Participatory Economy
If not capitalism, then what? Something's not working here, and it's pretty clear what's wrong. But there's a dearth of material on what could be right - and more important, how to do it. Albert breaks through the stranglehold on this debate and lays out the vision and strategy for his revolutionary "participatory economy" idea. He argues that we have to change how we conceive of work and wages, rewarding effort and sacrifice rather than output, and restructuring work so that everyone can become involved in controlling their workplaces. From here, he moves to a proposal for how we might organize the larger functions of the economy in workers' councils and a general discussion of how our society might look with a participatory economy.

Autor*innen: Michael Albert

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Mujeres Libres. Anarchistische Frauen in Revolution und Widerstand
Die 'Mujeres Libres' entwickelten sich seit Anfang 1936 - noch vor Ausbruch des Bürgerkrieges - im Zusammenhang mit der Herausgabe der gleichnamigen Zeitschrift, zu einer Bewegung, die eigenständige Positionen zur Frauenfrage entwickelte. In einer traditionell stark patriarchalisch strukturierten Gesellschaft kollidierten auch in der libertären Bewegung theoretische Erkenntnisse zur Frauenfrage mit ihrer praktischen Umsetzung im konkreten Alltagsleben.

Autor*innen: Sabine Behn; Monika Mommertz

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Mujeres Libres. Libertäre Kämpferinnen
Die Gruppe Mujeres Libres (Freie Frauen) unterstützte im Spanischen Bürgerkrieg (18.7.1936 – 1.4.1939) sowohl die republikanische Seite an der Front und im Hinterland als auch die soziale Revolution. In der revolutionären Situation in den republikanischen Gebieten schlossen sich seit Juli 1936 über 20.000 Frauen, zumeist Arbeiterinnen, in mehr als 160 Ortsgruppen der Mujeres Libres zusammen. Neben der Herausgabe einer Zeitschrift arbeiteten sie in Bildungs- und Ausbildungskursen für Analphabetinnen und ungelernte Frauen und schufen Zentren zur Abschaffung der Prostitution.

Autor*innen: Vera Bianchi (Hg.)

17,50 €
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Mutige Kämpfergestalten. Syndikalismus in Schlesien 1918 bis 1930
Schlesien zählte mit seinen zahlreichen konterrevolutionären Aspekten zu den arbeiterfeindlichsten Gebieten im Deutschen Reich. Dennoch oder gerade deshalb existierte hier nach dem Ersten Weltkrieg eine starke revolutionäre Arbeiterbewegung, welche diesen widrigen Bedingungen an vielen Orten bis 1933 zu trotzen verstand, darunter syndikalistische Organisationen. Wie für kaum eine andere Region sind aus Schlesien viele Zeugnisse überliefert, die mittels eindringlicher Details die Schwierigkeiten dieser Bewegung auf den Punkt bringt.

Autor*innen: Helge Döhring

12,40 €
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Nachrichten aus Belarus, Kasachstan, Ukraine, Russland

Dieses Buch versammelt verschiedene anarchistische Stimmen zu den Aufständen in Belarus 2021, dem Aufstand in Kasachstan 2022 und dem Krieg in der Ukraine.

Autor*innen: Crimethinc. u.a.

12,50 €
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