Anarchismus

Bücher zum Anarchismus und Anarchosyndikalismus

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Murray Bookchin und die soziale Ökologie. Eine intellektuelle Biografie

Bookchins soziale Ökologie nimmt eine Kritik sowohl an Anarchismus als auch Marxismus in sich auf und entwirft eine Philosophie für eine Bewegung, die eine wahrhaft ökologische Gesellschaft erkämpft: in Symbiose mit der Natur, demokratisch, kooperativ und komplex.

In Form einer ›intellektuellen Biografie‹ zeichnet Vincent Gerber nach, wie sich Bookchins Denken im Lauf eines knappen Jahrhunderts entwickelt hat, und gibt einen systematischen Überblick über die Ideen der sozialen Ökologie: von Post-Knappheit, befreienden Technologien, dialektischem Naturalismus und authentischen Städten ›im menschlichen Maßstab‹ bis hin zu direkter Demokratie und der Vision einer Konföderation autonomer Kommunen.

Autor*innen: Vincent Gerber

16,50 €
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Mutige Kämpfergestalten. Syndikalismus in Schlesien 1918 bis 1930
Schlesien zählte mit seinen zahlreichen konterrevolutionären Aspekten zu den arbeiterfeindlichsten Gebieten im Deutschen Reich. Dennoch oder gerade deshalb existierte hier nach dem Ersten Weltkrieg eine starke revolutionäre Arbeiterbewegung, welche diesen widrigen Bedingungen an vielen Orten bis 1933 zu trotzen verstand, darunter syndikalistische Organisationen. Wie für kaum eine andere Region sind aus Schlesien viele Zeugnisse überliefert, die mittels eindringlicher Details die Schwierigkeiten dieser Bewegung auf den Punkt bringt.

Autor*innen: Helge Döhring

12,40 €
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Nacht über Spanien. Bürgerkrieg und Revolution in Spanien 1936-1939
Juli 1936. Nach dem Putsch des Miltärs wird auch die katalanische Metropole vom spanischen Bürgerkrieg erfaßt. Von Beginn an dabei, der deutsche Anarchist Augustin Souchy. In seinen Erinnerungen Nacht über Spanien beschreibt er, wie Katalonien nach dem Sieg über das Militär zum Zentrum einer einzigartigen freiheitlichen Revolution wurde.

Autor*innen: Augustin Souchy

18,50 €
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Nation, Krieg und Revolution (Werke Band 4)
Gustav Landauers Verständnis von Nation entwickelte sich in Abgrenzung zu Nationalstaatlichkeit, Nationalismus und Ethnizität. Homogenität und Gleichmacherei im Rahmen bestehender Nationalstaaten stellte er seine libertäre Konzeption von gegenseitiger Hilfe, Gleichberechtigung und solidarischer Nachbarschaft entgegen. Staat, der für ihn nicht anderes vorstellte als Zwangsstruktur, und Nation blieben für ihn unverwechselbare Gegensätze, auf deren definitive Trennung er abzielte. Sein föderalistisches Verständnis einer nichtnationalistischen Nation sollte den abstammungszentrierten deutschen Ethnizismus ebenso ablösen wie das Konzept des westlichen Nationalstaates.

Autor*innen: Gustav Landauer

18,50 €
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Nationalismus und Kultur

Hauptwerk von Rudolf Rocker in leinengebundener Hardcoverausgabe.

"Rudolf Rockers Buch Nationalismus und Kultur ist ein wichtiger Beitrag zur politischen Philosophie." Bertrand Russell

"Ich finde das Buch außerordentlich originell und aufklärend. Es werden in demselben viele Tatsachen und Zusammenhänge in neuartiger Weise überzeugend beleuchtet." Albert Einstein

Autor*innen: Rudolf Rocker

30,00 €
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Natur, oh Natur! Satirischer Roman
Natur ist schön, Naturschutz was gutes. Was aber, wenn Natur plötzlich bösartig wird und mit Unwetterkatastrophen und Sternen-Bombardements über die Menscheit herfällt? Da nützen keine frommen Aktionen mehr von empfindlichen jungen Leuten wie Gerd Grünau, der sich der Grün-Bewegung angeschlossen hat, eifrig durch die Wälder marschiert, um Bäume zu retten...

Autor*innen: Wolfgang Kudrnofsky

22,00 €
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Ne znam. Zeitschrift für Anarchismusforschung 1/2015

Aufsätze:

  • Über den Zustand anarchistischer ­ Theorie und Praxis in der Gegenwart. Ein Streitgespräch zwischen Oskar Lubin und Gabriel Kuhn
  • Peter Bescherer: Anarcho-Populismus gestern und heute – Lässt sich vom anarchistischen Umgang mit dem Lumpenproletariat lernen?
  • Jens Kastner: Symbolische Macht und Instrumente der Freiheit. Über Pierre Bourdieus Über den Staat
  • Gerhard Hanloser: Zur Kritik einer neueren anarchistischen Auseinandersetzung mit Antisemitismus, Zionismus und Israel
  • Florian Eitel: Das verbindende (anarchistische) Lied: Die verworrenen Wege des “Le Drapeau Rouge“ (1877)
  • John Clark: Elisée Reclus – Die Menschheit, die Natur und das anarchistische Ideal

Autor*innen: Philipp Kellermann (Hg.)

12,40 €
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Ne znam. Zeitschrift für Anarchismusforschung 12/2022

Aufsätze

  • Richard Cleminson: Das ‚Paradox‘ von Anarchismus und Eugenik
  • Mitchell Abidor: Simon Radowitzky (1889-1956)
  • Felipe Orobón Martínez: Der Spanische Bürgerkrieg, der Franquismus und die Folgen. Biographische Erzählungen
  • Emilian Schottenau: The Anarchist Turn? Zur Epistemologie anarchistischer Symbiosen

Autor*innen: Philipp Kellermann (Hg.)

12,40 €
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Ne znam. Zeitschrift für Anarchismusforschung 14/2023

Aufsätze

  • Bert Altena: Arthur Lehning (1899-2000)
  • Max Nettlau: Geschichte der Anarchie. Band 7
    1.) Die anarchistische Bewegung in den Vereinigten Staaten von 1886 bis 1892. Der Chicagoer Prozess. Parsons, Lum, C. L. James, Labadie und andere; Hugh O. Pentecost; Johann Most
    2.) Alexander Berkman und Emma Goldman; Peukert; Merlino; Most; Solidarity, Firebrand, Discontent und andere Propagandazentren des individualistischen Anarchismus. Die sexquestion

Historisches Dokument

  • Theodor Plievier: 7000 warten! (1925). Eingeleitet und kommentiert von Wolfgang Haug

Autor*innen: Philippe Kellermann (Hg.)

14,40 €
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Ne znam. Zeitschrift für Anarchismusforschung 15/2025

Max Nettlau: Geschichte der Anarchie. Band 7

  • III. Johann Most in den Neunzigern; Kropotkins amerikanische Reisen, 1897 und 1901; Voltairine de Cleyre bis 1902; Leon Czolgosz (1901).
  • IV. Von 1902 bis 1920. Die anarchistische Propaganda. Die International Workers of the World. Der Krieg und die russische Revolution, Verfolgung und Deportationen. Die Ferrer Association, die Modern School und Stelton. Die erneuerte Bewegung seit 1919.
     
  • Olaf Briese: Anarchoide und anarchistische Antipolitik. Die Trier’sche Zeitung vor und nach der Revolution 1848
  • Jürgen Mümken: Schwedische Syndikalist*innen im Spanischen Bürgerkrieg. Für die Soziale Revolution und gegen den Franco-FaschismusAnonymus: Soziale Revolution. Weg und Aufgaben der Sozialen Revolution (1921). Eingeleitet und kommentiert von Hartmut Rübner
  • Rezension: Olaf Briese (Hg.): Anarchistisches Lesebuch. Zeugnisse aus dem Revolutionsumfeld 1848/49 (Jan Rolletschek)

Autor*innen: Philippe Kellermann (Hg.)

14,40 €
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Ne znam. Zeitschrift für Anarchismusforschung 16/2026

Inhalt: Jens Kastner: Für den „staatenlosen Kommunismus“ / Rudolf Rocker und die soziale Kultur der Verbundenheit / Gaston Leval: Bakunin – Begründer des revolutionären Syndikalismus (1970/1971) / Jean Grave - Schwerpunkt

Autor*innen: Philipp Kellermann (Hg.)

14,40 €
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Ne znam. Zeitschrift für Anarchismusforschung 2/2015

Aufsätze:

  • James A. Baer: Transnationaler Anarchismus. Ein Fallbeispiel
  • Francisco Javier Navarro Navarro: Moral und Aktivismus in der  spanischen libertären Bewegung der 1930er Jahre
  • Johann Thun: „Im freien Bunde zusammen“: Zur Staatskritik und  Anarchie bei Friedrich Hölderlin und einigen seiner Rezipienten
  • Workshop über „Anarchismus und Techné“ in Berlin (12. Juni 2015). Ein Bericht von Peter Seyferth

Historische Dokumente:

  • Luigi Galleani: Gegen den Krieg, gegen den Frieden, für die  Revolution! (1916) Eingeleitet und kommentiert von Franco  Bertolucci

Autor*innen: Philipp Kellermann (Hg.)

12,40 €
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