Bis alle frei sind. Antifa-Debatten 2015–2025

Bis alle frei sind. Antifa-Debatten 2015–2025
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Art.-Nr.: 7038
ISBN: 9783910281196
Hersteller*in: Immergrün Verlag
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Produktbeschreibung

2015 kamen Debatten in antifaschistischen Zusammenhängen auf, wie und mit wem der drohende Faschismus aufzuhalten sei. In zahlreichen Zeitschriften und Blogs finden sich seitdem Veröffentlichungen zum Stand antifaschistischer Bewegung, zu Repression gegen Antifas, zu Entwicklungen der extremen Rechten und zur autoritären Zuspitzung staatlicher Politik. Für dieses Buch wurden einige Texte ausgewählt und zusammengestellt. Zusätzlich finden sich historische und internationale Perspektiven zum Thema. So soll der Stand aktueller Antifa-Debatten dokumentiert und damit eine Grundlage geschaffen werden, diese in die Praxis zu übersetzen und weiterzuentwickeln.

Buch, 860 Seiten (2 Bände)

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"Krieg ist der Mord auf Kommando". Bürgerliche und anarchistische Friedenskonzepte. Bertha von Suttner und Pierre Ramus
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"Wer die Macht hat, hat das Recht!". Gewerkschaftsbewegung und Arbeitsrecht
Diese Textsammlung beinhaltet u.a. einen Reprint der Broschüre "Gewerkschaftsbewegung und Arbeitsrecht" (1928) sowie aller nachfolgenden Artikel des anarchosyndikalistischen Arbeitsrechtsexperten Fritz Linow aus der Theorie-Zeitschrift "Die Internationale", bis zur Aberkennung der Tariffähigkeit der FAUD/AS durch das Reichsarbeitsgericht im Jahre 1930. Diese grundlegenden und kenntnisreichen Artikel zeigen Entstehung und Kontinuität des bürgerlich-kapitalistischen Arbeitsrechts in Deutschland mehr als deutlich auf. Sie sind ein wichtiges Hilfsmittel für alle, die daran interessiert sind, die heutige Arbeitsrechtssprechung aus einer Klassenperspektive heraus politisch einzuordnen und zu analysieren.
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Anarchismus und Anarchosyndikalismus
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Kleine Geschichte der Kriegsgegnerschaft. Friedensbewegung und Antimilitarismus in Deutschland von 1800 bis heute

Ausgangspunkt der Geschichte bilden die zwei Antimilitaristen Lilly und Felix, die auf dem Weg zu einer Aktion gegen einen Bundeswehrstand auf eine Demonstration der Friedensbewegung stoßen. Hier kommt es zu einer Kontroverse mit älteren FriedensaktivistInnen, in deren Verlauf die Geschichte der Kriegsgegnerschaft dargestellt wird. Dabei geht es historisch um die Gründung der Deutschen Friedensgesellschaft (DFG-VK), den Kampf von AnarchistInnen und MarxistInnen gegen den Krieg und den Widerstand während der Weltkriege. Thematisiert werden darüber hinaus Antikolonialismus, NATO und Völkerrecht, die Atomtod-Bewegung, die Proteste gegen den Vietnamkrieg und die 68-er Bewegung, die Militanz- und Gewaltdiskussionen anlässlich der Aktionen der RAF, graswurzelrevolution u.v.m.

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