Politik

Politik, Demokratiekritik, Soziale Bewegungen u.ä.

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Links-Nietzscheanismus. Band 1: Nietzsche selbst
Ganze Generationen anarchistischer, kommunistischer, sozialdemokratischer, antifaschistischer, feministischer und sonst wie linker Intellektueller, Künstler und Aktivisten haben auf die gestellte Frage ganz klar geantwortet und Nietzsche als einen der ihren betrachtet. Sie konstituieren das, was dieses Buch als «Links–Nietzscheanismus» bezeichnet.

Autor*innen: Paul Stephan

17,50 €
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Links-Nietzscheanismus. Band 2: Aneignungen Nietzsches. Eine Einführung
Der zweite Band der Studie «Links–Nietzscheanismus. Eine Einführung» bietet einen Überblick über etwa 130 Jahre politischer Nietzsche-Rezeption, von Nietzsches geistigem Zusammenbruch im Jahr 1889 bis heute. Um der Vieldeutigkeit von Nietzsches politischen Haltung gerecht zu werden, umfasst der Band nicht nur die wichtigsten Vertreter der linken, sondern auch der rechten Nietzsche-Aneignung. Es handelt sich um die erste Studie dieser Art.

Autor*innen: Paul Stephan

30,70 €
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Neu
Lüge als Staatsprinzip

Der Band versammelt zwei Texte über die politischen Hoffnungen und Entgleisungen, Chancen und Katastrophen des 20. Jahrhunderts, die beklemmend aktuell anmuten: Der eine ist wenige Wochen nach dem Ende des Ersten, der andere wenige Monate vor dem Beginn des Zweiten Weltkrieges entstanden. Bruno Franks Von der Menschliebe aus dem Dezember 1918 und Lüge als Staatsprinzip aus dem Juli 1939 appellieren an das Miteinander in der Gesellschaft und zeigen, wie dieses Miteinander durch destruktiven Eigennutz und haltlose Falschbehauptungen gespalten wurde.

Autor*innen: Bruno Frank

22,70 €
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Macht ohne Moral. Die Herrschaft des Westens und ihre Grundlagen
Eine Neue Weltordnung mit Frieden, Demokratie und allgemeinem Wohlstand verkündeten die westlichen Sieger nach dem Untergang des Realsozialismus. Was daraus geworden und in welche Sackgasse die Menschheit stattdessen geraten ist, läßt sich Tag für Tag den Nachrichten entnehmen.

Autor*innen: Heleno Sana

16,40 €
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Neu
Manifest der demokratisch-kommunalen Gesellschaft

In seinem aktuellen Werk, dem ersten seit über einem Jahrzehnt, schlägt Abdullah Öcalan einen Fahrplan für eine Transformation der Gesellschaft vor, der auf Kommunalismus, Ökologie und radikaler Demokratie basiert. Das Manifest der kommunalen Demokratie bietet dabei einen tiefen Einblick in die theoretischen Grundlagen des Paradigmenwechsels der kurdischen Freiheitsbewegung – von der Strategie des bewaffneten Kampfs um nationale Befreiung hin zur radikaldemokratischen Politik um politische Selbstbestimmung. Öcalans freiheitliche Vision der kommunalen Demokratie beschränkt sich dabei keineswegs auf Kurdistan oder den Nahen Osten, sondern gibt wichtige Impulse für die weltweite Debatte über einen radikaldemokratischen Sozialismus des 21. Jahrhunderts.

Autor*innen: Abdullah Öcalan

20,40 €
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Manifest der demokratischen Zivilisation - Band 3 (Soziologie der Freiheit)
In etwas mehr als drei Jahren (2007–2010) hat Abdullah Öcalan mit dem Manifest der demokratischen Zivilisation ein fünfbändiges Opus Magnum verfasst, in dem er seine Erfahrungen und Erkenntnisse aus 35 Jahren radikaler Theorie und revolutionärer Praxis zusammenfügt. Nachdem er in den ersten beiden Bänden die Geschichte der Zivilisation von ihren Anfängen bis zur kapitalistischen Moderne neu interpretiert hat, legt Öcalan mit dem dritten Band eine Methode für die Lösung der drängendsten Probleme des 21. Jahrhunderts vor: die Soziologie der Freiheit.

Autor*innen: Abdullah Öcalan

20,40 €
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Manifest der demokratischen Zivilisation - Band 4 (Demokratische Zivilisation)

Die globale Zivilisationskrise zeigt sich heute am deutlichsten in den herrschenden Verhältnissen des Nahen Ostens. Abdullah Öcalan legt nahe, dass dort, wo vor 5.000 Jahren die Zentralzivilisation ihren Anfang nahm, auch der Schlüssel zu ihrer Überwindung zu finden sein muss. Die demokratische Zivilisation beleuchtet die geschichtlichen Ursachen der globalen Krise genauso wie die vielfältigen Traditionen von Widerstand – religiöse, kulturelle, dezentrale – und vor allem deren Potenziale, die kapitalistische Moderne zu überwinden.

Autor*innen: Abdullah Öcalan

22,70 €
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Manifest des Evolutionären Humanismus
Das Manifest liefert auf diese Weise nicht nur eine kompakte Zusammenfassung der Grundpositionen einer "zeitgemäßen Aufklärung", es ist auch ein entschiedenes Plädoyer für eine "alternative politische Leitkultur", die auf die besten Traditionen von Wissenschaft, Philosophie und Kunst zurückgreift, um das unvollendete Projekt der aufgeklärten Gesellschaft gegen seine Feinde zu verteidigen.

Autor*innen: Michael Schmidt-Salomon

12,40 €
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Neu
Masse und Macht

Masse und Macht sind Schlüsselbegriffe zum Verständnis unseres Zeitalters. Schon der junge Canetti war fasziniert und beunruhigt von den Phänomenen, die sich mit diesen Begriffen benennen lassen. Das Leben der Menschen folgt eigenartigen Gesetzen. Bereits als Kinder gehorchen wir den Befehlen unserer Erzieher. Früh sind wir angehalten, "freudig" unsere Pflicht zu tun. Aber auch die Gesellschaft im ganzen ist dem zwanghaften Mechanismus von Befehl und Gehorsam ausgesetzt. Um miteinander auszukommen, folgt die Masse bestehenden Gesetzen, doch kennt die Geschichte auch genügend Beispiele, wo die Massen blind dem Diktat eines Tyrannen oder einer Weltanschauung folgen. Aber Vorsicht! Massen entwickeln gelegentlich eine Eigendynamik - sie können aufhetzen und Minderheiten verfolgen, Könige oder Regierungen stürzen und selber die Macht für sich beanspruchen.

Autor*innen: Elias Canetti

22,70 €
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Mythos "Mitte". Oder: Die Entsorgung der Klassenfrage

Nicht nur die Parteien drängt es fast geschlossen in die "Mitte". Der sozial und politisch gemeinte Begriff boomt auch in der öffentlichen Diskussion über den Zustand der deutschen Gesellschaft. Selbst der nahezu verschwundene "Mittelstand" wird nach wie vor beschworen. Er sei, schreibt der Satiriker Richard Schuberth, "die Gesellschaftsschicht, der, seit es sie nicht mehr gibt, alle anzugehören glauben." Trotz der wachsenden sozialen Spaltung ist fast nirgends mehr von einer Klassengesellschaft die Rede.

Autor*innen: Ulf Kadritzke

8,20 €
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Neoliberalismus, Autonomie, Widerstand. Soziale Bewegungen in Lateinamerika
Nach einer Phase relativer Stille führen Soziale Bewegungen in Lateinamerika seit einiger Zeit wieder laut vernehmliche Kämpfe um Repräsentation. Trotz ihrer je nach Staat äußerst unterschiedlichen Rahmenbedingungen ist bei allen die Forderung nach Autonomie zentral. Die Beiträge des Bandes analysieren die neuen Protestformen als Folge der neoliberalen Globalisierung und skizzieren die aktuellen Diskussionen in Lateinamerika und den USA. Dabei plädieren sie für die Einbeziehung zentraler Erkenntnisse der Cultural Studies in die Soziale Bewegungsforschung.

Autor*innen: Jens Kastner; Elisabeth Tuider; Olaf Kaltmeier (Hg.)

25,60 €
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Occupy! Die aktuellen Kämpfe um die Besetzung des Politischen

Die mit dem »arabischen Frühling« begonnenen neuen globalen sozialen Bewegungen des Jahres 2011 haben die Auseinandersetzungen um die Ordnungsweisen des Sozialen neu entfacht. Bei den spansichen »Indignados« wie auch in den Occupy-Protesten werden Lebensweisen und bestehende politische Organisationsformen gleichermaßen in Frage gestellt.

Autor*innen: Jens Kastner; Isabell Lorey; Gerald Raunig; Tom Waibel

14,00 €
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