Gesellschaftskritik

Kritik der gesellschaftlichen Zustände

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Zurück nach vorn. Ein sozialrepublikanisches Panorama - Gesamtausgabe

Holger Marcks und Felix Zimmermann verweigern sich den üblichen Erzählungen der Linken. Sie begeben sich in den Steinbruch ihrer Ideen- und Bewegungsgeschichte, zerstören Mythen, decken Irrwege auf – vom revolutionären Gedöns der alten Linken bis zum woken Kulturkampf der heutigen Neolinken. Durch die Brille ihrer radikalen Kritik wird ein neuer Horizont erkennbar, der sozialistische, republikanische und auch liberale Ideen verbindet.

Zurück nach vorn ist ein experimentelles Werk, das als digitales (Hör-)Buch begann. Von 2021 bis 2025 erschien es kapitelweise online, eingesprochen von Radiomoderatorin Eva Engert. In der Druckfassung verteilen sich die Inhaltsebenen auf drei Bände: Den analytischen Perspektiven folgen theoretische Vertiefungen, ergänzt durch bissige, humorvolle Erzählungen. Sie bilden ein Panorama des Sozialrepublikanismus. Diesen als konkrete Utopie auszubuchstabieren, ist der Zweck des Werks.

Autor*innen: Holger Marcks; Felix Zimmermann

40,10 €
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Zwangsräumungen verhindern. Ob Nuriye ob Kalle, wir bleiben alle

Seit Jahren werden in Deutschland tausende Menschen zwangsweise aus ihren Wohnungen geräumt, weil sie die Miete nicht zahlen können oder aus anderen Gründen gekündigt wurden. Doch seit einigen Monaten lassen sich Mieter*innen nicht mehr still vertreiben. Die Berliner Kampagne „Zwangsräumungen verhindern“ mobilisiert mittlerweile wöchentlich gegen Räumungen. Das Buch geht auf ihre Vorläufer in der Weimarer Republik ein, und wirft einen Blick auf Spanien, wo die Bewegung gegen Wohnungs- und Häuserräumungen ein innenpolitischer Faktor ist.

Autor*innen: Peter Nowak (Hg.)

8,10 €
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Zwischen Pommesbude und Muskelbank. Die mediale Inszenierung der "Unterschicht"

Das RTL-Nachmittagsprogramm steht im Ruf, lediglich „Unterschichtenfernsehen“ abzusondern. Und doch erreicht der Privatsender mit seinen billig produzierten Formaten ein Millionenpublikum. Besonders quotenträchtig ist seit Jahren die Sendung „Familien im Brennpunkt“. Hier werden frei erfundene Geschichten erzählt, die wie aus dem Leben gegriffen wirken sollen. Laiendarsteller_innen spielen simpel gestrickte Stories, die diskriminierende Bilder der „Unterschicht“ zeichnen und Klischees über die schwächsten Glieder der Gesellschaft als Realität erscheinen lassen...

Autor*innen: Britta Steinwachs

17,30 €
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§218. Feministische Perspektiven auf die Abtreibungsdebatte in Deutschland

Die Debatten um das Recht auf Abtreibung in Deutschland begannen mit der Einführung des §218 im Jahr 1871. Vor allem Frauen stritten seitdem für ihr Recht auf selbstbestimmte Entscheidung für oder gegen das Austragen einer Schwangerschaft.

Autor*innen: Katja Krolzik-Matthei

8,10 €
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