Literatur, Kinderbücher, Comics, Graphic Novels...
Autor*innen: Colleen Coover
Der Band versammelt 46 Texte, Erzählungen und Berichte, von deutschsprachigen Schriftstellerinnen und Schriftstellern. Sie sind chronologisch angeordnet und veranschaulichen den Spanischen Bürgerkrieg vom Anfang bis zum bitteren Ende in einer einzigen großen, vielstimmigen Erzählung. Und in all seinen Facetten: Sie illustrieren die Hoffnung, die Schrecken des Krieges, die Entschlossenheit des Widerstandes gegen den Faschismus, die Solidarität, den Verrat des demokratischen Europa an der spanischen Republik, die Kämpfe innerhalb der Volksfront und vieles mehr.
Autor*innen: Erich Hackl (Hg.)
Autor*innen: Jacques Tardi; Didier Daeninckx
Theaterstück zum Justizmord an den beiden Anarchisten Sacco & Vanzetti in den USA von Erich Mühsam, 1929 uraufgeführt.
Autor*innen: Erich Mühsam
Autor*innen: Paul Austers
Autor*innen: Marjane Satrapi
Vom Volkslied bis zum Kurzroman: eine kleine Schatztruhe klassischen Schrifttums über das wilde Leben und Treiben des sagenumwobenen Seeräubers Klaus Störtebeker. Mit Texten von Joachim Ringelnatz, Klabund, Georg Busse-Palma, Theodor Fontane, Adolph Hofmeister, Friedrich Köster, Otto Beneke, Ernst Deeke, Jacobus Temme, Achim von Arnim und Clemens Brentano.
Autor*innen: Marvin Chlada (Hg.)
Wien in der nahen Zukunft, kurz vor der Einführung einer „Sicherheitsnovelle“, die Freiheitsrechte einschränken soll und den politischen Untergrund der Stadt brodeln lässt: Erst verliert Hagen Steiner seinen Job als Pressesprecher eines sozialdemokratischen Politikers, dann kommt er in Verdacht, seinen früheren politischen Mentor ermordet zu haben. Auf seiner Spurensuche im autonomen Neonazi-Milieu verstrickt er sich in ein Geflecht aus politischen Intrigen, die nicht nur für ihn zur tödlichen Gefahr werden.
Autor*innen: Alexander Lippmann
Autor*innen: Michael Köhlmeier
Autor*innen: Helge Nyncke; Michael Schmidt-Salomon
Autor*innen: Erich Mühsam; Chris Hirte; Conrad Piens (Hg.)
Während Tucholsky, Ossietzky, Pfemfert und Weinert die Weimarer Republik in der linken Presse auf den Prüfstand stellen konnten, war Erich Mühsam, allbekannt als schärfster Kritiker des nationalen Größenwahns, in bayerischer Festungshaft zum Schweigen verurteilt. Was ihm blieb, waren seine privaten Tagebücher, denen er alles anvertraute, was ihm helfen konnte, unter unmenschlichen Bedingungen Mensch zu bleiben. So wurde Mühsam zum Zeugen und Chronisten eines Strafregimes, in dem er bereits das Wesen des heraufziehenden Nationalsozialismus erspürte.
Autor*innen: Erich Mühsam; Chris Hirte; Conrad Piens (Hg.)