Meine umfangreiche Auswahl von Büchern und Broschüren zu den verschiedensten Themenbereichen - Gesamtübersicht.
Die Offene Arbeit Erfurt ist eine der Gruppen, in denen sich in der DDR Menschen zusammengeschlossen haben, die mit viel persönlichem Einsatz gegen die Herrschaft der SED eingetreten sind. Allerdings mussten sie feststellen, dass viele der im Umbruch angestoßenen gesellschaftlichen Veränderungsprozesse im Oktober 1990 ihr vorläufiges Ende fanden. Was bedeutet Offene Arbeit im Wandel der Zeiten? Was ist von den Zielen und Ideen der Friedens- und Umweltgruppen in der DDR geblieben? Welche Wege sind unter den veränderten gesellschaftlichen Rahmenbedingungen zu gehen, um diese Ziele und Ideen weiterzuverfolgen?
Autor*innen: Buchgruppe Offene Arbeit (Hg.)
Autor*innen: Justin P. Moore
In 12 Kapiteln vermittelt dieses bewährte Lehrbuch aktuelle Grundkenntnisse in: Gliederung der Erziehungswissenschaft, Richtungen, Forschungsmethoden, Geschichte der Pädagogik, Kindes- und Jugendalter, Sozialisation, Erziehung und Bildung, Lernen, Didaktik, Bildungswesen, außerschulische Arbeitsfelder, aktuelle Herausforderungen.
Autor*innen: Herbert Gudjons
Als Freiwilliger ging Stefan Gurtner nach Bolivien, um sich zu Recherchezwecken für seine literarische Arbeit vor Ort mit der jahrhundertelangen Unterdrückung der Indigenen durch die spanischen Kolonialherren, den jahrzehntelangen Militärdiktaturen und den äußerst autoritären Gesellschaftsstrukturen zu befassen. Er kehrte nicht in seine Schweizer Heimat zurück und gründet stattdessen für Straßenkinder die Kinder- und Jugendwohngemeinschaft Tres Soles.
Autor*innen: Stefan Gurtner
November 1919. Seit sieben Monaten sitzt Mühsam in bayerischer Haft. Aus der Überzeugung, dass die Weltrevolution bevorsteht, schöpft er die Kraft und den Mut weiterzukämpfen - gegen die Kerkermeister, die sein öffentliches Wirken behindern, für den Sieg der geeinten Linken über das Regime der Freikorps und der korrupten Parteien. Die Krisen und Unruhen in ganz Deutschland geben ihm recht, der Sieg über die Putschisten vom März 1920 weckt neue Hoffnungen.
Autor*innen: Erich Mühsam; Chris Hirte; Conrad Piens (Hg.)
Auch für Teil 3 haben Leser und Leserinnen des Ox-Fanzines, Fans der beiden ersten Ox-Kochbücher, Szene-Menschen und Punker-Mütter, ihre liebsten Rezepte aufgeschrieben oder sogar gezeichnet. Gesichtet, ausgewählt und getestet von Uschi Herzer und Joachim Hiller und ergänzt um deren Lieblingskreationen ist so ein weiteres ungewöhnliches Kochbuch entstanden, das sich wie die Vorgänger durch seine Schreibe und seine Alltagstauglichkeit auszeichnet.
Autor*innen: Uschi Herzer; Joachim Hiller (Hg.)
Thomas Pikettys »Das Kapital im 21. Jahrhundert« – Einführung, Debatte, Kritik. In kompakter, verständlicher Form referiert der Band Kapitalismus: Die ersten 200 Jahre Inhalt und Argumente des monumentalen Werks und erörtert die Kontroversen, die diese »Bibel der Umverteilungspolitiker« (Manager-Magazin) ausgelöst hat; zudem zeigen die beiden Autoren die Grenzen, Widersprüche und Irrtümer der vermeintlichen »Piketty-Revolution« (Krugman) auf.
Autor*innen: Stephan Kaufmann; Ingo Stützle
In der heutigen Gesellschaft genießt die Monogamie als Beziehungsmodell eine wenig hinterfragte Monopolstellung. Doch schon lange hat sich das romantische Ideal »ewiger Liebe« als unrealistisch erwiesen und ist einer eher ernüchternden Praxis der »seriellen Monogamie« gewichen. Ohne die Illusion, es könne nur eine einzige wahre Liebe geben, wird der Sinn von »Treue« aber fragwürdig. Warum muss eine alte Liebe enden, wenn eine neue beginnt?
Autor*innen: Oliver Schott
Eine Sammlung von Balladen des anarchistischen Dichters Erich Mühsam.
Autor*innen: Erich Mühsam
Nachdruck einer Broschüre Erich Mühsams aus dem Jahr 1905 über das Leben in der Alternativen Siedlung Monte Verita in Ascona.
Autor*innen: Erich Mühsam
Leo Tolstois Text "Über die Sklaverei unserer Zeit" mit dem Nachwort "Über den Sinn des Lebens"
Autor*innen: Leo Tolstoi
Ironische Abrechnung des anarchistischen Bohemiens Mühsam mit dem "politischen Kasperltheater": "Das kleinere Übel ist immer das grössere Übel. Lieber mit dem Hintern mitten in dem dicksten Dreck, als zwischen zwei Nachtstühlen in der Luft hängenbleiben".
Autor*innen: Erich Mühsam