Bücher und Broschüren

Meine umfangreiche Auswahl von Büchern und Broschüren zu den verschiedensten Themenbereichen - Gesamtübersicht.

Zeige 1933 bis 1944 (von insgesamt 2593 Artikeln)
Der 17. Juni 1953. Arbeiterrevolte oder Volksaufstand?
Neben dem 12. November 1948 in der US - amerikanisch-britischen Bizone war der 17. Juni 1953 einer von zwei Generalstreiks, die im Nachkriegsdeutschland stattgefunden haben. Auch im Vergleich zu den anderen in Deutschland stattgefundenen Generalstreiks kommt ihm eine besondere Bedeutung zu, denn er ist sowohl als klassischer Arbeitskampf - gegen die Normerhöhung - zu verstehen als auch als politischer Streik gegen einen Staat.

Autor*innen: Sara Lohoff

3,00 €
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Eine Geschichte der Novemberrevolution. Vom Kaiserreich zur Republik - Die Novembverrevolution - Der Bürgerkrieg in Deutschland
In einer historischen Trilogie unter dem Obertitel "Vom Kaiserreich zur Republik" verfasste Richard Müller, Metallarbeiter und Vorsitzender des Vollzugsrats der Arbeiter- und Soldatenräte zur deutschen Novemberrevolution einen ungewöhnlichen Zeitzeugenbericht. Seine packend erzählten Bände inspirierten Historiker wie Sebastian Haffner und sind Standardwerk und Geheimtipp zugleich.

Autor*innen: Richard Müller

29,90 €
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Der Weg nach unten. Aufzeichnungen aus einer großen Zeit. Autobiographie
Als expressionistischer Dichter, Dada-Trommler, Freiwilliger und Deserteur des 1. Weltkriegs, Aktivist des Spartakusbundes, Mitbegründer der KAPD, Vagabund, Schiffsentführer, Leiter einer russischen Zündholzfabrik, Wirtschaftsanalytiker und Börsenspekulant war Franz Jung schon zu Lebzeiten eine Legende. Er war oft im Gefängnis, vielfach auf der Flucht, schrieb ca. 30 Romane, mehr als zehn Theaterstücke sowie Essays, Radiofeatures, ökonomische und politische Analysen. Eine Autobiographie.

Autor*innen: Franz Jung

22,70 €
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Die vielköpfige Hydra. Die verborgene Geschichte des revolutionären Atlantiks
Unter Verwendung zahlreicher Primärquellen aus allen Bereichen des gesellschaftlichen Spektrums gelingt es den Autoren, die "versteckte Geschichte" der atlantischen Kolonisation durch das aufstrebende Britische Empire aus den "Fußnoten" der Historiographie in den Mittelpunkt ihrer Darstellung zu rücken. Aus einer Fülle historischer Überlieferungen rekonstruieren und beschreiben die Autoren Aufstände, Streiks und Meutereien gegen das gewaltige Kolonialisierungs- und Siedlungsprojekt des Empire. Landlose, Sklaven und Entrechtete entwickelten Formen kooperativer Widerständigkeit, ohne dass dabei Fragen der nationalen Herkunft, der Hautfarbe oder des Geschlechts eine bestimmende Rolle spielten. Die Deklassierten entwarfen durchaus eigene Entwürfe eines "besseren Lebens". In den Augen der jeweiligen Obrigkeit handelte es sich bei dieser unberechenbaren und oftmals unsichtbaren amorphen Unterschicht in der Tat um eine "vielköpfige Hydra", der für jeden abgeschlagenen Kopf zwei neue wuchsen.

Autor*innen: Linebaugh; Rediker

24,90 €
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Sexualisierte Gewalt. Weibliche Erfahrungen in NS-Konzentrationslagern
Die Problematik "sexualisierte Gewalt gegen Frauen" hat im Zusammenhang mit nationalsozialistischen Themen bisher nur wenig wissenschaftliches Interesse gefunden. Häufig wurde sie als bloße "Randbemerkung" über Zwangsprostitution und Häftlings-/SS-Bordelle abgehandelt. In der Tat liegen dazu nur wenige historische Dokumente und noch weniger ZeitzeugInnen-Berichte vor.

Autor*innen: Helga Amesberger; Katrin Auer; Brigitte Halbmayr

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"Wir als Wiener waren ja bei der Bevölkerung beliebt". Österreichische Schutzpolizisten und die Judenvernichtung in Ostgalizien
"Wir als Wiener waren ja bei der Bevölkerung beliebt". Dieser Ausspruch gibt das Selbstbild der meisten österreichischen Schutzpolizisten wieder, die von 1941 bis 1944 an der Judenvernichtung in Ostgalizien unmittelbar beteiligt waren.

Autor*innen: Thomas Geldmacher

17,90 €
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Abgegoltene Schuld? Über den Widerspruch zwischen entschädigungspolitischem Schlussstrich und interventionistischer Menschenrechtspolitik
Unter dem Motto "Abgegoltene Schuld?" analysiert Rolf Surmann zunächst die deutsche Rehabilitierungs- und Entschädigungspolitik gegenüber den NS-Opfern. Im Mittelpunkt steht hierbei die Kontroverse über Entschädigungszahlungen für ehemalige NS-Zwangsarbeiterinnen und NS-Zwangsarbeiter. In einem zweiten Schritt nimmt er die Politik gegenüber den Opfern nach 1945 als Gradmesser für die Aufarbeitung der NS-Verbrechen und gewinnt so einen Ausgangspunkt für die Kritik der aktuellen Erinnerungs- und Geschichtspolitik.

Autor*innen: Rolf Surman

16,50 €
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Der Wille zum aufrechten Gang. Zur Rolle des BSA bei der gesellschaftlichen Reintregation ehemaliger Nationalsozialisten
Ziel dieser vom Bund Sozialdemokratischer AkademikerInnen, Intellektueller und KünstlerInnen (BSA) in Auftrag gegebenen Untersuchung ist es, die Haltung des BSA und vor allem der BSA-Bundesgremien zu den ehemaligen Nationalsozialisten nach 1945 kritisch zu hinterfragen. Insbesondere sollte geklärt werden, unter welchen Bedingungen und in welchem Ausmaß deren Integration erfolgte bzw. welche Konsequenzen für den BSA damit verbunden waren.

Autor*innen: Wolfgang Neugebauer; Peter Schwartz

23,00 €
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Die andere Seite des Spiegels. Konrad Lorenz und der Nationalsozialismus
"Man muss 5 Jahre lang unter der Regierung der schwarzen Schweinehunde gestanden haben, um ein ,Deutschland Erwache‘ in seinem Inneren mit der vollen Intensität zu erleben. Ich glaube, wir Österreicher sind die aufrichtigsten und überzeugtesten Nationalsozialisten überhaupt!" Konrad Lorenz 1938

Autor*innen: Benedikt Föger; Klaus Taschwer

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Widerstand vom Himmel. Österreicheinsätze des britischen Geheimdienstes 1944
Im Sommer und Herbst 1944 versuchen Agenten des britischen Geheimdienstes S.O.E. ("Special Operations Executive") über den Landweg nach Österreich einzudringen. Sie sollen Kontakte mit möglichen Widerstandsgruppen herstellen, deren Tätigkeit unterstützen und Sabotageaktionen durchführen.

Autor*innen: Peter Pirker

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Die Erinnerung darf nicht sterben. Barbara Reimann - Eine Biografie aus acht Jahrzehnten Deutschland
"Vorbereitung zum Hochverrat, Abhören ausländischer Sender und Wehrkraftzersetzung". So lautete der Haftbefehl, mit dem die damals 23jährige Hamburgerin Barbara Reimann 1943 gemeinsam mit ihrer Mutter und ihrem Stiefvater von der Gestapo verhaftet wurde. Ohne Prozeß, mit dem Vermerk "Rückkehr unerwünscht", wurde Barbara Reimann und ihre Mutter wenig später ins Frauenkonzentrationslager Ravensbrück verschleppt.

Autor*innen: Franziska Bruder; Heike Kleffner (Hg.)

13,40 €
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Heldenmythos und Opfertaumel. Der Zweite Weltkrieg und seine Folgen im deutschen Geschichtsdiskurs
Bombenkrieg, Flucht und Vertreibung, Kriegsgefangenschaft - verstärkt durch populäre Fernsehserien, hat sich die Debatte um den 2. Weltkrieg und seine Folgen intensiviert. Dabei findet eine Neubewertung statt, die den grundlegenden Unterschied zwischen Opfern und Tätern einebnet und "endlich einmal" die deutschen Leiden ins Zentrum stellt.

Autor*innen: Michael Klundt

13,50 €
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