Bücher und Broschüren

Meine umfangreiche Auswahl von Büchern und Broschüren zu den verschiedensten Themenbereichen - Gesamtübersicht.

Zeige 1969 bis 1980 (von insgesamt 2612 Artikeln)
Kreuzweg Ravensbrück. Lebensbilder antifaschistischer Widerstandskämpferinnen
Lebensbilder antifaschistischer Widerstandskämpferinnen. Die Autorinnen haben die Geschichte von verschiedenen Frauen dokumentiert, die aufgrund ihres Kampfes im Konzentrationslager Ravensbrück interniert wurden. Sie stehen für die ganze Vielfalt der individuellen Lebensgeschichten und den Mut wie die Entschlossenheit im Kampf gegen den Faschismus.

Autor*innen: Sigrid Jacobeit

9,90 €
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"Wo dein Platz, Genosse, ist…" Widerstand der KPD und anderer Gruppen aus der Arbeiterbewegung gegen die faschistische Diktatur in Deutschland 1933-1945 aus libertärer Sicht
"Wo dein Platz, Genosse, ist, …" schildert auch die Untergrundtätigkeit der basisdemokratischen Gewerkschaft "Freie Arbeiter Union Deutschland" (FAUD), bettet sie aber in einen größeren Zusammenhang ein. Dabei bilden zwangsläufig die Kommunisten der KPD als mit Abstand wichtigster und zumindest zeitweise wirkungsvollster Teil des Widerstands einen Schwerpunkt. Sie werden kritisch gewürdigt, indem weder ihre Opfer, noch ihre Verbrechen verschwiegen werden.

Autor*innen: Oliver Steinke

3,00 €
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Verstaubte Kulisse Heimat. Über die Kausalität von Krieg und Vertreibung
Alles redet von Flucht und Vertreibung. Aber nicht davon, dass schon vor dem Zweiten Weltkrieg aus Deutschland 150.000 Menschen aus rassischen und politischen Gründen vertrieben wurden. Zu ihrer Erinnerung ein Zentrum zu errichten, steht nicht zur Debatte. Für Conrad Taler dagegen beginnt die Geschichte der Vertreibung nicht mit dem Kriegsende, sondern mit dem Kriegsanfang. Ohne Krieg keine Vertreibung, so seine These.

Autor*innen: Conrad Taler

15,40 €
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Widerstand in der Rosenstraße: Die Fabrik-Aktion und die Verfolgung der »Mischehen« 1943
10.000 Menschen wurden 1943 nach einer antijüdischen Razzia in Berlin nach Auschwitz verschleppt. 2.000 Juden aus so genannten Mischehen kamen bei der "Fabrik-Aktion" in ein besonderes Sammellager in der Rosenstraße. Dort protestierten viele nichtjüdische Angehörige gegen deren Deportation: ein herausragendes Beispiel für erfolgreichen Widerstand, hauptsächlich getragen von Frauen.

Autor*innen: Wolf Gruner

6,00 €
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"…Se krieje us nit kaputt". Gesichter des Wuppertaler Widerstands
Beispiele des Widerstands gegen den Nationalsozialismus aus Wuppertal, u.a. mit einem Bericht von Hans Schmitz, der im anarchosyndikalistischen Widerstand aktiv war.

Autor*innen: Forschungsgruppe (Hg.)

6,00 €
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Die "Schwarze Scharen". Eine antifaschistische Kampforganisation deutscher Anarchisten
In den letzten Jahren der Weimarer Republik entwickelte sich mit den "Schwarzen Scharen" eine kleine militante, oppositionelle Gruppe innerhalb der anarcho-syndikalistischen FAUD. In dieser Broschüre wird die Geschichte der Gruppe skizziert, die Ursachen ihrer Entstehung nachgezeichnet und ihr antifaschistischer Kampf gegen den aufkommenden Nationalsozialismus gewürdigt.

Autor*innen: Ulrich Linse

2,50 €
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Der Nürnberger Prozess. Eine Entmystifizierung
Hellmut Butterweck schrieb eine spannende neue Darstellung mit dem Prozessgeschehen im Mittelpunkt, reich an Höhepunkten, mit zahlreichen im Gerichtssaal geführten Dialogen. Er stützt sich nicht nur auf die offiziellen Protokolle, sondern auch auf die persönlichen Erinnerungen von Anklägern wie Telford Taylor oder Robert Kempner, von Verteidigern wie Gustav Steinbauer oder Alfred Seidl, von Angeklagten wie Hans Fritzsche oder Albert Speer und auf die jüngste Literatur. Er behandelt ausführlich das Zustandekommen des Tribunals, analysiert die Urteile und gibt neue, schlüssige Antworten auf immer wieder gestellte Fragen.

Autor*innen: Helmut Butterweck

27,00 €
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Facetten des Terrors. Der Geheimdienst der 'Deutschen Arbeitsfront' und die Zerstörung der Arbeiterbewegung 1933-1938
Die "Deutsche Arbeitsfront" unterhielt seit 1933 mit dem "Amt Information" einen eigenen Geheim- und Spitzeldienst, über den bislang nichts bekannt war. Ein verdecktes Netz von Mitarbeitern berichtete demnach direkt an den Überwachungsapparat der NS-Diktatur. In einer spannenden Analyse entschlüsselt der Autor den Werdegang dieses Geheimdienstes, der als Vorfeldorganisation der SS zur Unterdrückung des Arbeiterwiderstandes im Dritten Reich agierte.

Autor*innen: Karl Heinz Roth

12,90 €
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Wahn und Kalkül. Der Antisemitismus mit dem Hakenkreuz
Gegenstand des Buchs ist die Geschichte der Judenverfolgung und des Judenmordes, geplant und befohlen von den Machthabern des faschistischen Deutschen Reiches. Zudem befasst es sich mit der Erforschung des Verbrechens, mit der Juristen, nicht Historiker den Anfang machten. Der Band schildert indessen nicht nur Ereignisse und Abläufe. Er fragt nicht allein nach dem Was und dem Wer, dem Wann und dem Wie, sondern auch nach dem Warum. Es geht also auch um die Motive, Antriebe und Ziele derer, die zuerst die Vertreibung der Juden aus dem Reichsgebiet, dann die Ermordung aller, derer sie in ihrem Machtbereich habhaft werden konnten, in Gang setzten und lenkten.

Autor*innen: Kurt Pätzold

16,40 €
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Nationalsozialismus in Vorarlberg. Opfer. Täter. Gegner
Die Geschichte der nationalsozialistischen Herrschaft in Vorarlberg wird hier zum ersten Mal zusammenfassend erzählt. Den Schwerpunkt bilden 43 biografische Skizzen von Menschen, die die NS-Zeit als Täter, als Opfer oder als GegnerInnen erlebt haben. 280 kommentierte und zum Teil bisher unveröffentlichte Bilder vermitteln eine Vorstellung von den politischen Inszenierungen der Machthaber einerseits und der Realität von Verfolgung und Krieg andererseits.

Autor*innen: Meinrad Pichler

29,90 €
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Marinus von der Lubbe und der Reichstagsbrand. Das Rotbuch
Am Abend des 27. Februar 1933 brennt in Berlin der Deutsche Reichstag, und der Niederländer Marinus van der Lubbe wird als Brandstifter festgenommen. Der 24-jährige Rätekommunist erklärt beim Verhör noch in derselben Nacht, dass er mit seiner Tat die deutschen Arbeiter zum Widerstand gegen den Hitlerfaschismus aufrufen wollte.

Autor*innen: Josh van Soer

17,40 €
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Rückbesinnung und Umkehr. Zur Bedeutung der jüdischen Tradition bei Martin Buber und Aharon Appelfeld
Im nationalsozialistischen Deutschland vor der Shoah führte Martin Buber jüdische Bürger im Rahmen sog. Lernzeiten zum biblischen Text zurück, den er als die Stiftungsurkunde Israels begriff. Sie sollten im Hören auf die Schrift die "Gottesmächte" als haltgebenden Grund erfahren. So ausgerüstet, das war die Hoffnung Martin Bubers, sollten die deutschen Juden sich als jüdische Gemeinschaft von Mensch zu Mensch, als Erinnerungsgemeinschaft und als Werkgemeinschaft in der Krise bewähren. Das deutsche und darüber hinaus das europäische Judentum wurde in der Shoah zum großen Teil vernichtet. Das neue Israel, nach der Shoah, war eine Gemeinschaft des Aufbruchs, des Neuaufbaus; die europäische Herkunft, samt Religion und Geschichte, mit den Erfahrungen der Elterngeneration wurde bei vielen weggesperrt; weggesperrt wurden die Schrecken, aber auch das Schöne der Vergangenheit. Aharon Appelfeld steht für eine Überwindung dieses Verlusts. Die beiden Texte dieses Buchs stehen für sich selbst und zeigen, in aufeinanderfolgenden geschichtlichen Konstellationen, zugleich die Parallelen im Wirken und Schreiben zweier herausragender Persönlichkeiten.

Autor*innen: Walter Schiffer; Thomas Reichert

12,20 €
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