Bücher und Broschüren

Meine umfangreiche Auswahl von Büchern und Broschüren zu den verschiedensten Themenbereichen - Gesamtübersicht.

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Die anderen Geschichten / Los Otros Cuent. Erzählungen von Subcomandante Insurgente Marcos
Subcomandante Marcos, der seit dem Aufstand der EZLN am 1. Januar 1994 nicht nur als Kommandant der Zapatistischen Befreiungsarmee, sondern auch als begabter Poet und Schriftsteller in aller Welt bekannt wurde, übersetzt in seinen Schriften die Sprache der Indígenas aus Chiapas, Mexiko, in eine Sprache, wie sie auch in der westlichen Welt und heutigen Zeit verständlich ist - ohne dass sie den Zauber ihrer Herkunft und jahrhundertealten Tradition einbüßt. Die politisch-philosophischen Botschaften der Erzählungen können dort wie hier als Anregungen für eine radikal-emanzipatorische Praxis gelesen werden.

Autor*innen: Subcommandante Marcos

15,30 €
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Kontinent der Befreiung? Auf Spurensuche nach 1968 in Lateinamerika
Lateinamerika lieferte im globalen Diskurskarussell um vierzig Jahre '68 zwar viele der Schlüsselbegriffe und Ikonen - ob Che Guevara oder Befreiungstheologie, Fidel Castro oder Stadtguerilla - als Schauplatz gesellschaftlicher Aufbrüche aber geriet der Kontinent nur selten in den Blick. Diese Leerstelle wird mit dem vorliegenden Band ausgeleuchtet. Denn '68 war auch für den "Kontinent der Befreiung" ein "Schlüsseljahr", wie Carlos Fuentes schreibt, in dem alles gleichzeitig in Bewegung kam: die Revolten an den Universitäten von Mexiko-Stadt, Rio de Janeiro oder Montevideo, die Radikalisierung der Proteste und die Verschärfung der Repression, das kulturelle Aufbegehren im Alltag und in den Künsten.

Autor*innen: Huffschmid; Rauchecker (Hg.)

16,50 €
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Acteal - Ein Staatsverbrechen
Acteal, der Name eines Dorfes im Hochland von Chiapas, ist für viele Mexikaner_Innen ein Synonym für das blutigste Massaker in der jüngsten Geschichte Mexikos. Am 22. Dezember 1997 wurden in dem von Tsotziles bewohnten Dorf 45 Menschen, darunter Kinder und schwangere Frauen, von Paramilitärs aus Nachbargemeinden kaltblütig umgebracht. Die Opfer gehörten zu der pazifistischen Organisation "Las Abejas", die im Konflikt zwischen der Zapatistischen Armee der nationalen Befreiung (EZLN) und der Regierung zu einer Zielscheibe in der Strategie der Aufstandsbekämpfung gegen die Guerilla wurden.

Autor*innen: Hermann Bellinghausen

13,40 €
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Wenn die anderen verschwinden sind wir nichts
Am 27. Mai 1975, zu Zeiten der Todesschwadrone der Isabel-Peron-Regierung, wurde Gladys Ambort wegen ihrer politischen Haltung in Argentinien inhaftiert. Sie war 17 Jahre alt. Während ihrer Haft putschte das Militär, welches am Ende über 30 000 Menschen ermorden ließ. Glady Ambort erlebte in dieser Zeit verschiedene Formen der Isolationshaft. Nach drei Jahren, am 8 Januar 1978, kam sie auf Vermittlung des Internationalen Roten Kreuz frei und konnte nach Frankreich ausreisen.

Autor*innen: Gladys Ambort

20,50 €
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Sehnsucht nach Freiheit. Aufstieg der Demokratiebewegung im Iran
Die mehrmonatige Protestbewegung nach der manipulierten Präsidentenwahl im Juni 2009 verursachte ein sozialpolitisches Erdbeben, das die iranische Gesellschaft nachhaltig veränderte. Nach der Präsidentenwahl stand der Iran für einige Wochen erneut im Mittelpunkt der Weltöffentlichkeit. Diesmal ging es aber weder um das Atomprogramm des iranischen Regimes noch um die Infragestellung des Holocaust durch Ahmadinedschad. Diesmal wurde der Iran mit Abertausenden tapferen Frauen und Männern assoziiert, die unter Einsatz ihres Lebens für Freiheit und Demokratie demonstrierten. Die Proteste waren aber nur ein Höhepunkt einer traditionsreichen Demokratiebewegung, die nach wie vor überall im Lande präsent ist.

Autor*innen: Peymann Javaher-Haghighi

14,40 €
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Alles für Alle! Zapatismus zwischen Sozialtheorie, Pop und Pentagon
Mit dem zapatistischen Aufstand in Chiapas/Mexiko von 1994 begann eine neue Phase der sozialen und politischen Mobilisierung gegen den neoliberalen Kapitalismus. Der Zapatismus gehört zu den faszinierendsten und einflussreichsten sozialen Bewegungen der letzten zwei Jahrzehnte. Auch wenn die Bewegung um die Guerilla EZLN nicht mehr die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit genießt, sind die Auswirkungen und Effekte ihrer Revolte nach wie vor immens. Denn es gibt einen Zapatismus im weiteren Sinne, der die Gegebenheiten im mexikanischen Südosten weit überschreitet.

Autor*innen: Jens Kastner

13,20 €
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Kleine Geschichte des Zapatismus. Ein schwarz-roter Leitfaden
Warum begannen am 1. Januar 1994 Zehntausende indigene Kleinbäuerinnen und Kleinbauern, die sich nach dem Revolutionsgeneral Emiliano Zapata 'Zapatistas' nennen, im südmexikanischen Chiapas ihre Rebellion? Wieso erfahren sie so viel solidarische Unterstützung in Mexiko und auf globalem Niveau? Wie organisieren sie ihren Widerstand gegen kapitalistische Ausbeutung, rassistische Ausgrenzung, Unterdrückung der Frauen und Zerstörung der Natur? Wie konnte es gelingen, autonome Parallelstrukturen zum repressiven mexikanischen Staat aufzubauen? Wie sieht ihr Alltagsleben aus? Welche Initiativen haben sie gestartet, um ihre Rebellion unter dem Motto 'Alles für Alle!' auszuweiten? Mit welchen Bedrohungen sind sie konfrontiert?

Autor*innen: Luz Kerkeling; Findus

10,10 €
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Fünf Jahrhunderte Indigener Widerstand
Indigener Widerstand in Amerika ist heute leider immer noch vonnöten. Während indigener Widerstand in Mittel- und Südamerika durch die Lateinamerika-Soliszene in Europa bedingt Gehör gefunden hat, wissen Menschen hierzulande wenig bis gar nichts über den Widerstand indigener Völker in den USA und Kanada. Doch auch in diesen Ländern müssen die indigenen Völker weiterhin um ihre Rechte kämpfen. Das vorliegende Buch gibt mit vielen Beispielen einen historischen Überblick indigenen Widerstands auf dem amerikanischen Doppelkontinenten, zeigt Parallelen und Unterschiede in den verschiedenen Regionen auf und legt das Fundament für ein Verständnis für den indigenen Widerstand von heute.

Autor*innen: Gord Hill

10,20 €
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Zapatistischer Frühling. Anatomie eines subversiven Wasserprojektes und Lektionen in internationaler Solidarität
Gemeinsam mit anderen internationalen SolidaritätsaktivistInnen begeben sich Ramon, Maria und Praxedis in eine abgelegene Zapatista-Gemeinde im Lakandonischen Urwald, um dort bei einem Trinkwasserprojekt mitzuarbeiten - doch nicht alles verläuft wie geplant. Packend und humorvoll erzählt Ramor Ryan von seinen Begegnungen mit den Zapatistas, seinen Erlebnissen und Beobachtungen und setzt sie aus seiner anarchistischen Perspektive in einen literarischen und politischen Kontext. Der Autor romantisiert nicht - ein ungeschönter Blick auf die Realität in Chiapas.

Autor*innen: Ramor Ryan

15,30 €
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gehorchend befehlen. Die politischen Lektionen des mexikanischen Neozapatismus
Ausgehend von einer radikalen neuen Praxis hat der mexikanische indigene Neozapatismus zahlreiche unterschiedliche politische Lektionen hervorgebracht. Sie machen es möglich, die korrupte Welt der herrschenden Politik und hinfällige politische Theorien zu hinterfragen und zu überwinden. Indem der Neozapatismus "das Politische" anders denkt und praktiziert, legt er Fundamente eines anderen Lebens.

Autor*innen: Carlos Antonio Aguirre Rojas

15,30 €
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Indigener Widerstand
Indigener Widerstand ist eine mitreißende und historisch akkurate grafische Darstellung indigenen Widerstands gegen die europäische Kolonisierung der amerikanischen Kontinente. Der Comic beginnt mit der spanischen, von Christoph Kolumbus angeführten Invasion und führt bis ins heutige Jahrhundert hinein. Unter anderem erzählt der indigene Aktivist Gord Hill vom Widerstand der Taino 1492, dem Aufstand der Inka, dem Kampf der Mapuche, der Pueblo-Revolte, den Seminolenkriegen sowie dem Widerstand der Apachen, Plains-Indianer und der Völker der Nordwestküste. Außerdem berichtet er von der Amerikanischen Indianischen Bewegung, Wounded Knee, der Oka-Krise, dem Aufstand der Zapatisten und den Konfrontationen am Gustafsen Lake und in Ipperwash.

Autor*innen: Gord Hill

16,50 €
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Bankraub für Befreiungsbewegungen. Die Geschichte der Blekingegade-Gruppe
Als im April 1989 vier Männer als Verdächtige für den bis dahin erfolgreichsten Bankraub in der Geschichte Dänemarks verhaftet wurden, glaubte niemand, dass diese bald für eine zwanzigjährige kriminelle Laufbahn vor Gericht stehen würden - nicht zuletzt deshalb, weil sie nicht von den erbeuteten Millionenbeträgen profitiert zu haben schienen. Stattdessen hatten sie das gesamte Geld an Befreiungsbewegungen im Trikont weitergeleitet.

Autor*innen: Gabriel Kuhn (Hg.)

14,40 €
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