Bücher und Broschüren

Meine umfangreiche Auswahl von Büchern und Broschüren zu den verschiedensten Themenbereichen - Gesamtübersicht.

Zeige 2101 bis 2112 (von insgesamt 2581 Artikeln)
Beitragen statt tauschen. Materielle Produktion nach dem Modell Freier Software
In den letzten Jahrzehnten ist eine neue Produktionsweise entstanden, die auf Kooperation und Teilen beruht. Diese Produktionsweise hat ausgereifte Betriebssysteme wie GNU/Linux sowie unzählige andere Freie Softwareprogramme hervorgebracht. Auch riesige Wissenssysteme wie die Wikipedia, eine große Bewegung Freier Kultur, und die sogenannte Blogosphäre - ein neues, dezentralisiertes Medium für die Verbreitung und Diskussion von Nachrichten und Wissen - sind auf ihrer Grundlage entstanden. Bislang wird diese neue Produktionsweise - Peer-Produktion genannt - allerdings nur bei Informationsgütern praktiziert. In diesem Buch wird die Frage diskutiert, ob diese Beschränkung notwendig ist oder ob das Potential der Peer-Produktion weiter reicht. Ist eine Gesellschaft möglich, in der Peer-Produktion die dominierende Produktionsweise ist?

Autor*innen: Christian Siefkes

20,40 €
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Die Krisen des Kapitalismus
Krisen haben den Kapitalismus stets begleitet: Große Börsencrashs, Verelendung von großen Bevölkerungsteilen in der Dritten Welt, ökologische Zerstörung, Massenarbeitslosigkeit, verheerende Kriege usw. Dies alles gehört zu seinen notwendigen Begleiterscheinungen. Doch entgegen allen "linken" und marxistischen Theorien, die vorhersagten, dass der Kapitalismus an seinen inneren Widersprüchen zugrunde gehen würde, konnte er sich bis heute am Leben halten...

Autor*innen: Saral Sarkar

26,80 €
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Die Demokratie entfesseln, nicht die Märkte. Argumente für eine postkapitalistische Wirtschaft und Gesellschaft
Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat die Glaubenssätze des Marktradikalismus nur kurzzeitig erschüttert. Inzwischen herrscht wieder "business as usual". Andreas Fisahn zeigt, dass auf diesem Weg die nächste, im Zweifel schärfere Krise bereits vorbereitet wird. Die Grundlage dafür sieht er in einem Umbau der gesellschaftlichen Beziehungen und Regelwerke. Die dadurch bewirkte Entfesselung der Märkte fällt zusammen mit einer ökologischen Krise, der unter dem Diktat einer globalen Logik des Profits nicht beizukommen ist. Die Perspektive, aus der Fisahn diese Probleme analysiert, ist ungewöhnlich: er betrachtet sie vor dem Hintergrund der Verheißungen der Demokratie, d. h. des Versprechens, kollektiv selbst zu entscheiden, wie wir leben wollen.

Autor*innen: Andreas Fishan

17,40 €
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Wegweiser solidarische Ökonomie
Mit diesem Wegweiser möchte ich zum besseren Verständnis und zum Kennenlernen der vielfältigen Ansätze ökonomischer Alternativen beitragen. Solidarische Ökonomien werden oft in kleinen, dissidenten Einheiten erprobt, diese andere Wirtschaftsweise umfasst jedoch letztlich weit mehr als nur kleine, feine Alternativprojekte. Wer ernsthaft die Gesellschaft von ihrer ökonomischen Basis her verändern möchte, muss die kuschelige Gartenzwergperspektive verlassen und sich zum Beispiel auch mit Alternativen in großen Unternehmensstrukturen oder transnationalen Handelsabkommen befassen.

Autor*innen: Elisabeth Voß u.a. (Hg.)

12,40 €
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Klassismus. Eine Einführung
Klassismus ist ein bislang noch wenig bekannter Begriff zur Bezeichnung der individuellen, institutionellen und kulturellen Diskriminierung und Unterdrückung aufgrund des tatsächlichen, vermuteten oder zugeschriebenen sozial- oder bildungspolitischen Status. Menschen in Armutsverhältnissen wird zum Beispiel gewalttätiges Verhalten oder Alkoholismus stereotyp unterstellt und medial inszeniert, obwohl diese Phänomene klassenübergreifend gleichermaßen vorkommen. Der Begriff Klassismus beschreibt die Erfahrung persönlicher Diskriminierung von Menschen als gesellschaftliches, strukturelles Problem. Damit ergänzt und überschneidet er sich mit der Analyse von Rassismus, Sexismus und anderen Diskriminierungsformen.

Autor*innen: Andreas Kemper; Heike Weinbach

13,40 €
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Die ökonomischen Funktionen der Börse. Ein Beitrag zur Werttheorie
Im Jahr 1896 veröffentlichte Paul Lafargue in der von Karl Kautsky redigierten Revue "Die neue Zeit" eine Abhandlung in zwei Teilen mit dem Titel "Die ökonomischen Funktionen der Börse. Ein Beitrag zur Werttheorie". Die Auseinandersetzung Lafargues mit dem Wertpapiermarkt erschien gegen Ende der großen Krise im Gefolge des Wiener Börsenkrachs von 1873. Obwohl sich also zunehmend wieder eine optimistische Stimmung verbreitete, verblieb bei Lafargue eine tiefe Skepsis gegenüber dem Börsengeschehen, dem er u.a. äußerst problematische Verteilungswirkungen zuschrieb. Die nächste tief gehende Finanzkrise sollte übrigens nicht lange auf sich warten lassen. Bereits 1907 kam es erneut zu einem Zusammenbruch des Aktienmarktes.

Autor*innen: Paul Lafargue

10,00 €
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Geld - der vertrackte Kern des Kapitalismus. Versuch über die politische Ökonomie des Finanzsektors
Lucas Zeise nimmt die Weltwirtschaftskrise ab 2007 zum Anlass, um Stellung und Funktion des Finanzsektors im Kapitalismus zu analysieren. Er schildert, wie und warum dessen Bedeutung im Neoliberalismus größer denn je geworden ist. Er diskutiert dabei die verschiedenen Theorien über das Geld, das - nicht nur im Volksmund - die zentrale Institution und Kategorie im Treiben des Kapitalismus ist. Er geht der Frage nach, welche Rolle staatliche Institutionen für die Existenz von Banken und Finanzmärkten spielen; warum die Finanzinstitutionen einen so nachhaltigen Einfluss auf die Politik haben; wie es den Akteuren am Kapitalmarkt gelingt, immer größere Anteile des Gesamtprofits für sich abzuzweigen.

Autor*innen: Lucas Zeise

15,40 €
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Economie Sociale - eine Alternative zum Kapitalismus
Hat der Kapitalismus in seinen verschiedenen Erscheinungsformen die ideologische Schlacht gewonnen, indem er vorgibt, Wirtschaftswachstum und sozialer Fortschritt seien die Früchte der Akkumulation von Kapital? Warum unaufhörlich die Börsenkurse wiederholen, direkt oder über alle Medien, statt der Zahl der zerstörten Hektar Waldfläche im Amazonasgebiet, der Zahl der unterernährten Kinder oder der Erdbewohner, die unterhalb der Armutsschwelle leben? Seit dem Fall der Berliner Mauer haben die Alternativen zum Kapitalismus die größten Schwierigkeiten, sich als glaubwürdige Gegenvorschläge zu behaupten und scheinen sich auf Protesterklärungen zu beschränken. Dennoch existieren als Teil der Marktwirtschaften (des Nordens und des Südens) Unternehmen und ganze Zweige von produktiven Tätigkeiten, die nach anderen Prinzipien geleitet werden, die eine lebendige Demokratie vorleben und Reichtum zum Nutzen der Allgemeinheit einsetzen.

Autor*innen: Thierry Jeantet

19,60 €
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Die Regierung der Prekarität. Zur neoliberalen Konzeption unsicherer Arbeitsverhältnisse
Wie genau entwerfen Erfolgsratgeber das unternehmerische Selbst? Wie wird Menschenführung in prekären Arbeitsverhältnissen konzipiert? Und in welchen gesellschaftlichen Verhältnissen können diese neuen Technologien der Regierung überhaupt wirkmächtig werden? Niels Spilker untersucht Subjektivierungsformen im Postfordismus. Die Begriffe Regierung und Gouvernementalität dienen dabei als Scharnier, welches die hegemonietheoretischen Arbeiten des Regulationsansatzes und die Machtanalyse Foucaults verbindet. Kritisch anknüpfend an die Arbeiten der governmentality studies untersucht er den Diskurs der Führung und des Selbstmanagements im Kontext seiner Aneignungs- und Anwendungsbedingungen.

Autor*innen: Niels Spilker

18,50 €
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Aufbruch der zweiten Generation. Wanderarbeit, Gender und Klassenzusammensetzung in China
Wanderarbeit, Gender und Klassenzusammensetzung in China - Millionen WanderarbeiterInnen strömten vom Land in die Städte, verrichteten dort die harten, monotonen Niedriglohnarbeiten und bildeten den Motor des Aufstiegs Chinas zur Fabrik der Welt. Die heutige zweite Generation dieser WanderarbeiterInnen bricht aus den traditionellen (Geschlechter-)Verhältnissen aus, sieht ihre Zukunft nicht mehr im Dorf und lässt sich immer weniger gefallen, wie sich auch in der Streikwelle ab Mai 2010 zeigte.

Autor*innen: Pun Ngai; Ching Kwan Lee

18,50 €
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Solidarische Ökonomie und Empowerment
Wieso ein Jahrbuch der Gemeinwesenarbeit über Solidarische Ökonomie und Empowerment? Die Lebensbedingungen haben sich durch den massenhaft eingetretenen und drohenden Verlust von Erwerbsarbeit drastisch verschlechtert. Die Gemeinwesenarbeit, die sie verbessern sollte, ist immer mehr in die Defensive geraten und auf Soziale Arbeit reduziert und mit Reparaturleistungen befaßt worden. Ihre Beiträge für die Bewältigung sozialer Reproduktionsrisiken und Sicherung von Zukunft sind ungewiß geworden. Es gibt jedoch Modelle, die eine besondere Qualität und Beschäftigungswirksamkeit entfalten und zeigen, daß mehr geht als man denkt!

Autor*innen: Tilo Köck (Hg.)

19,90 €
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Solidarische Räume & kooperative Perspektiven
Der Sammelband bietet einen Einblick in die Vielfältigkeit alternativer Gedanken und Erfahrungen in Lateinamerika und in Deutschland. Inspiriert wird er hierbei von aktuellen regionalen und globalen Entwicklungstendenzen hin zu solidarischen und kooperativen Formen sozioökonomischer, ökologischer und kultureller Organisation jenseits von Ausbeutung und Gewinnmaximierung.

Autor*innen: Kollektiv Orangotango

22,70 €
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