Bücher und Broschüren

Meine umfangreiche Auswahl von Büchern und Broschüren zu den verschiedensten Themenbereichen - Gesamtübersicht.

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Ne znam. Zeitschrift für Anarchismusforschung 8/2019
Werner Portmann: Die Reformation der Reformation oder der Geist der Anarchie
Sebastian Kunze: Sozialismus der Tat – Gustav Landauers Verhältnis zur Sozialdemokratie und zum Marxismus bis 1900
Peter Haumer: Die österreichische Revolution 1918/19 und der Anarchismus (Teil 2)
Martin von Loeffelholz: Der implizite Anarchismus
Ricardo Kaufer/Paula Lein: Anarchie in der Praxis – Widerstand im Hambacher Forst
u.a.

Autor*innen: Philipp Kellermann (Hg.)

12,40 €
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Leben, Arbeit und Revolte des rumänischen Schriftstellers Panait Istrati
Der Rumäne Panait Istrati (1884 - 1935) war nicht nur ein begnadeter Schriftsteller, sondern auch der erste, der das selbst verordnete Schweigegebot der damaligen Linken durchbrach und seine Kritik an den repressiven Verhältnissen in der Sowjetunion öffentlich formulierte.

Autor*innen: Birgit Schmidt

14,40 €
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Anarchisten auf Sinnsuche. Die Föderation kommunistischer Anarchisten Deutschlands (FKAD) Band 2
Die Föderation kommunistischer Anarchisten Deutschlands(FKAD) war in den Jahren 1919 bis 1933 mit bis zu 500 Mitgliedern die größte anarchistische Organisation des Landes. In dieser Zeit hielt sie acht Reichskongresse ab. Die Anfänge gestalteten sich noch weitgehend einträchtig mit der syndikalistischen Arbeiterbewegung. Seit 1923 isolierte sie sich zunehmend und verbiß sich in Zänkereien. Ihr stärkster Gegner war sie selbst.

Autor*innen: Helge Döhring (Hg.)

20,60 €
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Das Guruparadox. Integrale Hierarchiekompetenz und Gemeinschaftsbildung
Vom Konsensprinzip, dem Forum und dem Wir-Prozess bis hin zu gewaltfreier Kommunikation und schamanischen Praktiken reicht die Palette der Versuche, gesunde und nachhaltige Gemeinschaft aufzubauen. Die Probleme, denen sich Individuen und Gruppen dabei gegenübersehen, sind vielfältig und hartnäckig.

Autor*innen: Conscious Evolution Kollektiv

15,00 €
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Mujeres Libres. Libertäre Kämpferinnen
Die Gruppe Mujeres Libres (Freie Frauen) unterstützte im Spanischen Bürgerkrieg (18.7.1936 – 1.4.1939) sowohl die republikanische Seite an der Front und im Hinterland als auch die soziale Revolution. In der revolutionären Situation in den republikanischen Gebieten schlossen sich seit Juli 1936 über 20.000 Frauen, zumeist Arbeiterinnen, in mehr als 160 Ortsgruppen der Mujeres Libres zusammen. Neben der Herausgabe einer Zeitschrift arbeiteten sie in Bildungs- und Ausbildungskursen für Analphabetinnen und ungelernte Frauen und schufen Zentren zur Abschaffung der Prostitution.

Autor*innen: Vera Bianchi (Hg.)

17,50 €
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Das Projekt A
Nicht zuletzt durch den vor ein paar Jahren erschienenen gleichnamigen Film schwirrt das »Projekt A« noch mehr als 30 Jahre nach seiner Ersterscheinung als Synonym für Projektanarchismus durch die Köpfe von freiheitlich denkenden Menschen. Doch leider hat der Film so gar nichts mit dem Buch zu tun und von dem Buch selbst gab es nun mal nur zwei Auflagen. Es gibt noch das AnArchiv und eine Gruppe von Menschen, die es mit viel Arbeitsaufwand wieder aus seinen Kisten befreit hat und es aufrechterhalten möchte...

Autor*innen: Horst-Stowasser-Institut e.V. (Hg.)

18,50 €
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Wir Flüchtlinge
Hannah Arendts 1943 erschienener Essay wurde lange Zeit ignoriert, erst 1986 übersetzt – und zeigt erst heute seine eigentliche Sprengkraft: Aus unmittelbarem eigenem Erleben bezweifelte Arendt, dass Staaten überhaupt noch in der Lage sind, Flüchtlings-Probleme zu bewältigen, da die Nationalsozialisten die Idee des schützenden Nationalstaats unmöglich gemacht haben.

Autor*innen: Hannah Arendt; Thomas Meyer

7,20 €
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Das Recht auf Faulheit
Arbeit ist das Allerwichtigste. Wer das nicht so sieht und wer sich in Zeiten von ständiger Erreichbarkeit und Burnout daran stört, der findet in Paul Lafargue einen frühen Mitstreiter für das Recht auf Faulheit. Lafargue meinte schon 1880, dass alles beherrscht sei von »Arbeitssucht«, dass es nur noch darum gehe, die Bedürfnisse des Menschen möglichst kleinzuhalten, seine Leidenschaften zu ersticken und ihn »zur Rolle einer Maschine zu verurteilen, aus der man pausenlos und gnadenlos Arbeit herausschindet« – im Interesse eines »Fortschritts« um seiner selbst willen, den Lafargue vehement ablehnte.

Autor*innen: Paul Lafargue

7,20 €
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Die Rechte der Frau und andere Texte
Olympe de Gouges war eine der bedeutendsten Frauen der Französischen Revolution, eine Vorkämpferin für Frauenrechte. Ihre Erklärung der Rechte der Frau und Bürgerin (droits de la femme et de la citoyenne) von 1791, gedacht als notwendiges Gegenstück zu den Menschenrechten (»droits de l’homme«), gilt als Gründungsurkunde des Feminismus. Sie schrieb außerdem Pamphlete gegen Sklaverei und Rassismus und forderte früh die Einrichtung von Frauenhäusern. Als Gegnerin der Jakobiner und erklärte Feindin Robespierres starb sie 1793 auf dem Schafott. Ihre wichtigsten Texte wurden für diese Ausgabe neu übersetzt und kommentiert.

Autor*innen: Olympe de Gouges; Margarete Stokowski

7,20 €
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Friedensutopien und Hundepolitik. Schriften und Reden
Der Band versammelt Aufsätze und Reden, etwa ihre Verteidigungsrede vor Gericht, als man sie wegen ihres Aufrufs zur Kriegsdienstverweigerung angeklagt hatte, eine Würdigung des 1919 mit ihr ermordeten Gesinnungsgenossen Karl Liebknecht, Gedanken zu Friedensutopien und Paneuropa sowie ein Plädoyer für das Frauenwahlrecht und persönliche Zeugnisse aus der Haft.

Autor*innen: Rosa Luxemburg, Dietmar Dath

7,20 €
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Blues der Städte. Die Bewegung 2. Juni - eine sozialrevolutionäre Geschichte
Infolge der globalen Sozialrevolte 1967/68 nahmen junge Menschen in vielen westlichen Ländern den bewaffneten Kampf auf. In Westberlin waren dies Militante, die aus dem widerständigen, subproletarischen Milieu der Mauerstadt stammten Sie gründeten 1972 die Bewegung 2. Juni. Diese Westberliner Stadtguerilla existierte bis 1980 und scheint aus dem Gedächtnis der Linken fast völlig verschwunden zu sein.

Autor*innen: Roman Danyluk

20,60 €
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Worte des "ärmsten Präsidenten der Welt"
Ein früherer Guerillakämpfer, der zum Präsidenten Uruguays gewählt wurde, der lieber auf seinem bescheiden Bauernhof statt im Präsidentenpalast wohnt, einen 40 Jahre alten VW Käfer fährt und 90 Prozent seines Präsidentengehaltes für soziale Zwecke spendet, der mit Witz, Verstand und Leidenschaft seinen Idealen treu geblieben ist: Gibt es so etwas wirklich?

Autor*innen: Jose "Pepe" Mujica

10,30 €
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