KlassikerInnen

KlassikerInnen des Anarchismus

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Was ist und will der Bund herrschaftsloser Sozialisten?
Der "Bund Herrschaftsloser Sozialisten" war als BHS(-Anarchisten) nach dem Ende des ersten Weltkrieges für etwa 20 Jahre lang die größte anarchistische Organisation Österreichs. Sie hatte über 60 Ortsgruppen mit rund 4.000 zahlenden Mitgliedern (Arbeitslose wurden nicht als zahlende geführt) und war mit zahlreichen anarchistischen oder sozialistischen Gruppen vernetzt.
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Weil ich den Menschen spüre, den ich suche. Zenzl und Erich Mühsam

Die vorliegende Biographie – die erste, die sich dem Ehepaar Mühsam gemeinsam widmet – greift neben bereits erschlossenen Quellen auf zahlreiche bisher unveröffentlichte Archivfunde zurück, die neue Facetten der Persönlichkeiten des unbeugsamen Dichters und seiner nicht weniger mutigen und starken Frau zutage treten lassen.

Autor*innen: Rita Steininger

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Wie weiter mit der "Propaganda der Tat"? Eine anarchistische Debatte (1892)

Eingeleitet und kommentiert von Philippe Kellermann. Die vorliegende Textsammlung hat ihren Ursprung in der Lektüre von Rudolf Rockers Johann Most-Biografie.

Autor*innen: Johann Most, Saverio Merlino

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Wortartist. Roman, Novelle, Drama, Satire, Gedicht, Übersetzung (Werke Band 8)

Als ein weithin anerkannter Experte der deutschsprachigen und internationalen Literatur - hierzu die Bände 6.1 und 6.2: „Literatur“ der „Ausgewählten Schriften“ (2013) - stand auch seine eigene Kreativität stets unter dem Vorzeichen einer grundlegenden Veränderung der Gesellschaft hin zu mehr Freiheit, sozialer Individualität, Gerechtigkeit und Gleichheit aller Menschen im Fokus seines Denkens, Schreibens und Handelns.

Autor*innen: Gustav Landauer

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Worte eines Rebellen
"Kropotkin, der im Dezember 1876 in die Schweiz kam, und dort auf die aus Frankreich geflohenen Kommunard*innen traf, wurde zum bekanntesten Vertreter und Theoretiker des kommunistischen Anarchismus, auch wenn dieser keine einheitliche Theorie und Praxis hat und hatte. Während z.B. Malatesta davon überzeugt war, dass der Kommunismus ei­nen Überfluss an Produkten und ein hochentwickeltes morali­sches Bewusstsein voraussetzt und daher eine Übergangszeit vor der Errichtung des Kommunismus vorsah, glaubte Kropotkin, dass die sofortige Errichtung des Kommunismus nach der Revolution sowohl notwendig als auch praktikabel sei." (Jürgen Mümken)

Autor*innen: Peter Kropotkin

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